Faulenzen, Saufen und Zocken für Dein (Bundes-)Land!

<p>Ziemlich unglaublich!</p>


<p>Es gibt eine Reihe Bundesländer, bei denen sich die Schaffung eines neuen Arbeitsplatzes mit einem Jahresverdienst von 20.000 Euro nicht lohnt. Der Grund: Die Länder bekommen teilweise über 800 Euro vom Bund für jeden Arbeitslosen. Diese 800 Euro fallen nun weg, wenn der Job entsteht. Dafür bekommt das Land jetzt einen Teil der etwa 2000 Euro Einkommenssteuer, allerdings nur max. 20%. Dazu kommt dann nochmal der Risikostrukturausgleich der Länder, der diese Einnahmen dann umverteilt. Gegengerechnet werden muss aber noch, dass jemand der 20.000 Euro verdient auch mehr ausgibt als jemand der 10.000 Euro ALG2 bekommt. Aber das IW hat das durchgerechnet und vor allem für die Länder, die vom Risikostrukturausgleich profitieren, lohnt sich das Schaffen von neuen Jobs nicht.</p>

<p>Wer seinem Bundesland etwas Gutes tun will: Großes Auto fahren, viel Bier saufen (in der Reihenfolge) und viel Lotto spielen: Von den Steuern geht der größte Teil ans Bundesland.</p>

<p>Natürlich wird auch diese Nachricht nur unwesentlich dazu beitragen, das föderale Umverteilungschaos abzubauen, das an nicht wenigen Stellen völlig schwachsinnige Anreize schafft (und dazu noch Unmengen für die Verteilungsbürokratie kostet),<br />

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<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,435232,00.html">Absurde Subventionen: Bier bringt mehr als neue Jobs - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten</a> <br />

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