... wenn auch nicht nennenswert.
Das Minus Januar gegenüber dem Dezember beträgt 0,4%, was bei einem Signifikanzintervall von etwa +/-15% ziemlich genau NICHTS entspricht. Im Jahresvergleich entspricht das Minus 23,4%, was allerdings aussagekräftig ist.
Der Medianpreis der verkauften Häuser ging ebenfalls weiter nach unten, im Jahresvergleich errechnet sich ein Minus von 4,6%.
Die schlechteste Zahl ist die Anzahl der unverkauften Häuser. Diese steigt weiter, sowohl absolut auf 4,19 Millionen als auch normalisiert nach Monatsumsatz auf 10,9 Monate. Ohne dass ein einziges neues Haus auf den Markt kommt, würde es noch fast 11 Monaten dauern bis alle Häuser verkauft wären. Das sind historisch außergewöhnliche Zahlen. Diese Zahl liegt sonst eher bei einem halben Jahr. Dieser hohe "Lagerbestand", sofern man bei Häusern von Lager sprechen kann, wird wohl noch länger auf die Preise drücken.
Marketwatch: Home resales slip 0.4% in Jan. as inventories climb
... wenn auch nicht nennenswert.
Das Minus Januar gegenüber dem Dezember beträgt 0,4%, was bei einem Signifikanzintervall von etwa +/-15% ziemlich genau NICHTS entspricht. Im Jahresvergleich entspricht das Minus 23,4%, was allerdings aussagekräftig ist.
Der Medianpreis der verkauften Häuser ging ebenfalls weiter nach unten, im Jahresvergleich errechnet sich ein Minus von 4,6%.
Die schlechteste Zahl ist die Anzahl der unverkauften Häuser. Diese steigt weiter, sowohl absolut auf 4,19 Millionen als auch normalisiert nach Monatsumsatz auf 10,9 Monate. Ohne dass ein einziges neues Haus auf den Markt kommt, würde es noch fast 11 Monaten dauern bis alle Häuser verkauft wären. Das sind historisch außergewöhnliche Zahlen. Diese Zahl liegt sonst eher bei einem halben Jahr. Dieser hohe "Lagerbestand", sofern man bei Häusern von Lager sprechen kann, wird wohl noch länger auf die Preise drücken.
Marketwatch: Home resales slip 0.4% in Jan. as inventories climb
US-Hausverkäufe auch im Januar wieder runter
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