US-Rettungsplan ist durch - Und die Wall Street sinkt ...

Ach, wäre die Börse langweilig, wenn sie sich so verhalten würde wie erwartet.

Heute stimmt auch der Kongress dem Rettungsplan (oder BaB, Bailout aller Bailouts) zu und was macht die Wall Street? Gibt in wenigen Minuten die 2,x % Kursplus (die sich angeblich aus Vorfreude auf den Rettungsplan aufgebaut haben) wieder ab und notiert aktuell so gut wie unverändert.

Tagesschau: 263 mal "Ja" für den 700-Milliarden-Dollar-Plan
Marketwatch: House approves historic bailout package

Kommentare :

  1. Und schließt mit einem Minus von 1,5%

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  2. Klingt für mich ein wenig wie:

    Too late, you´re f*cked. Big time.

    Nähme man an, dass Märkte tatsächlich in der Lage sind, solche Ereignisse einzupreisen, dann könnte man jetzt mit etwas Boshaftigkeit sagen, dass die Entscheidung der Repräsentatnen dreihundert Millione Firmenwerte vernichtet hat :-)

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  3. Börse ist doch immer wieder spannend ...

    Ich könnte mir vorstellen, dass ein Kursminus nach der Zustimmung des Senats dafür gesorgt hätte, dass der Kongress nicht zustimmt. So aber waren alle unter Druck, weil die Interpretation des Rettungspakts erschien ja eindeutig positiv zu sein. Aber nur scheinbar ...

    Der Dollar steigt ja auch, obwohl er eigentlich fallen müsste ...

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  4. Du glaubst an Kursmanipulationen zur Erpressung der Legislative? Hm. Keine Angst vor der Gedankenpolizei?

    Gerade bringt der Spiegel eine vollkommen idiotische Meldung, bei der er aus der Refinanzierung der Landesbanken einen Liquiditätsengpass bastelt. Meine innere sensorik sagt mir, dass da was am Kippen ist, dass sich das system gerade aufschaukelt und es nicht mehr weit zum Bank Run ist. Fast könnte man den Eindruck haben, dass manche gezielt auf einen Systemcrash setzen.

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  5. also an kursmanipulationen in den usa glaube ich schön Länge. Zu oft drehen die Kurse nach zwei drei Tagen abwartstrend zwei stündem vor handelsschluss. Das wirklich schlimme ist, dass ich dich vor sechs Monaten noch in die klappse geschickt hätte für solche Aussagen. Inzwischen würde ich eher die Zensoren vom handelsblatt dahinschicken ...

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  6. Donnerstag, 2. Oktober 2008
    AUSNAHMEZUSTAND IN DEN USA?

    Es verdichten sich die Hinweise, dass innerhalb der nächsten zwei Wochen ein "Bankenfeiertag", mit Verhängung des wirtschaftlichen Ausnahmezustandes in den USA, unmittelbar bevorsteht. Möglicherweise schon am 4. Oktober 2008.

    Die Information des Autors spricht von einer ein- bis zweiwöchigen Schließung aller Banken und Finanzinstitutionen. Kein Zugang zu Konten wird möglich sein, Geldautomaten werden nicht funktionieren, Kreditkarten werden nicht akzeptiert, Aktendepots nicht erreichbar sein.

    Diese Periode wird im kriegsrechtlichen Zustand ablaufen und Banken werden von Militär und Nationalgarde schwer bewacht werden. (Anm.: Damit erklärt sich auch der Rückzug einer für "zivilen Kampf" geschulten Infantriegruppe aus dem Irak und deren Stationierung in Washington D.C., sowie einer groß angelegten Übung im Bereich D.C. vor einem Jahr, welche ein Szenario allgemeiner Aufstände und Unruhen trainierte.)

    Wenn Aufstände und zivile Unruhen ausbrechen, dann sind an den betreffenden Plätzen Militär, Nationalgarde, FEMA und Regierungsmitarbeiter im Einsatz, welche alle Maßnahmen unternehmen werden, diese niederzuschlagen.

    Den vollen Einsatz aller 500+ Exekutivdirektiven durch den US-Präsidenten, welche nach 9/11 erlassen wurden. Des Weiteren den Einsatz aller Pläne, welche unter der aktuellen Version von "REX 84" & Co. erlassen wurden.

    Reisebeschränkungen, Konfiskation, Wohnrechte für Militär, etc.

    Kommunikationsstrukturen für die Ausrufung des Kriegsrecht in den USA und die Steuerung aller notwendigen Prozesse sind installiert.

    Es braucht nur noch das "Grüne Licht" des US-Präsidenten.

    Hinweise, dass die Bankenkrise wesentlich schwerer ist, als von offiziellen Stellen der US-Regierung verlautet wird, kommen aus verschiedenen Quellen. Es wird weltweite Auswirkungen haben.

    Schilderungen ungewöhnlicher Truppenbewegungen und militärischer Flüge werden von dem Autor angemerkt.

    Von ungewöhnlicher militärischer Kommunikation wird gesprochen.

    Es kursieren Schilderungen, wonach eine der größten Banken der USA seine Zweigstellen informiert hat, dass ein "Bankenfeiertag" unmittelbar bevorsteht und das sich die Filialen bereits mit der Anfertigung von Beschilderungen darauf vorbereiten. Kleinere und lokale Banken haben darüber bisher keine Hinweise oder Informationen erhalten.

    Ein Report aus erster Hand an Steve Quayle, von einem der größten Edelmetallhändler weltweit, berichtet, dass das große "Player" aus Asien am Mittwoch (1.10.2008) den Großteil der verfügbaren Gold- und Platinbestände aufgekauft haben. Der Händler könnte wesentlich mehr verkaufen, wenn ihm weitere Bezugsquellen offen stehen würden.

    Gold und Platin ausverkauft. Silber bereits seit Wochen nicht mehr erhältlich.

    Gerüchte über Anschläge in den USA, speziell im Gebiet von Washington D.C. mit Verbindungen nach Pakistan. Ein Hinweis darauf, dass dieser Anschlag mit Pakistan, Syrien und Iran in Verbindung gebracht wird.

    Die Web Bot Analyse über ein Ereignis am 7. Oktober 2008 wird erwähnt (Analyse in deutsch vom 30. September 2008 in vorletztem BLOG-Beitrag): ein großes wirtschaftliches Ereignis, welche den Einsatz des Militärs notwendig macht. Die Prognose ist bereits seit einem Jahr e

    Starke Hinweise von chinesischen, russischen und europäischen Banken, dass wen die USA die wertlosen Tranchen von Derivaten nicht übernehmen, es zu direkten Konsequenzen kommen wird.

    Russische Flottenverbände vor Venezuela, russische Seemanöver mit der japanischen Marine, neue Geschäfte mit Südkorea, ein China-Japan-Meeting sollen auf einen großen Krieg "der Westen" gegen "den Osten" hindeuten. "Gog" und "Magog" stellen die biblischen Großparteien des dritten Weltkriege dar.

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  7. Quark.

    In der Finanzkrise geht es nur um Geld. Ist das Finanzsystem verstaatlicht, ist das Problem gelöst. Dann gibt es ein paar Billionen mehr Schulden, aber das macht den Braten auch nicht mehr fett. Die USA hatten nach dem zweiten Weltkrieg einen Schuldenstand, der VIEL höher war als heute (auch nach einem 3 Billione-Bailout). Und sind davon wieder runtergekommen. Das geht auch heute. Aber dafür müsste man den Leuten erstmal reinen Wein einschenken.

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