Zahl des Tages (06.01.2009): 53

OK, der Dezember ist nicht gerade der Monat für den Kauf eines neues Autos, trotzdem ist die Zahl beeindruckend. Um

53%

ist der Absatz von Chrysler im Dezember im Vergleich zum Dezember 2007 gefallen.

Ford hatte 32% Minus zu verkraften, General Motors ein Minus von 31%.

Auch die Japaner Toyota, Honda und Nissan konnten nur 30% bis 37% weniger Autos verkaufen.
Die deutschen Anbieter waren auch nicht viel besser. Die grobe Tendenz ist klar: Je teurer, größer und spritfressender das Auto, desto größer der Rückgang. Bei BMW und Daimler waren die Einbußen schwächer als im Durchschnitt. Was aber bei BMW am Mini lag und bei Daimler am Smart. Volkswagen ist mit einem Minus von 14% der einzig klar positiver Ausreißer.

Marketwatch: Ford, GM, Chrysler end year with big sales drops
WSJ: U.S. Auto Sales Continue to Skid

Update (11:22):

Siehe dazu auch die Zahlen vom Oktober:
US-Autoabsatzzahlen brechen weiter ein

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