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von m106 am Sonntag, Februar 08, 2009
Keine Ahnung, wie das Video auf YouTube gekommen ist, aber ich kann man mir nicht vorstellen, dass das so auf n-tv gesendet wurde. Da bleibt nur noch zu sagen: "Let's get ready to rumbleeeeeee!"
By-the-Way: Ich muss mich auf die Seite des Herr Brichta schlagen, Busch hat das Problem noch nicht so ganz begriffen, glaube ich.
Keine Ahnung, wie das Video auf YouTube gekommen ist, aber ich kann man mir nicht vorstellen, dass das so auf n-tv gesendet wurde. Da bleibt nur noch zu sagen: "Let's get ready to rumbleeeeeee!"
Es geht doch darum, dass der Staat wenn er eine Firma rettet die sonst pleite wäre, diese übernimmt. Dafür gibt es keine Entschädigung. Die Alternative wäre die Bank pleite gehen zu lassen. Klar, für die Aktionäre wäre es am Besten der Staat würde der Bank helfen und sie behalten ihre Anteile. Nur einen Rechtsanspruch darauf gibt es ja wohl nicht und schon gar nicht einen moralischen Anspruch.
Völlige Scheindiskussion. Die HRE hat 16 Milliarden stille Einlagen vom Staat bekommen. Die Firma ist kein 250 Millionen mehr wert. Wäre das Geld über normale Kapitalerhöhungen geflossen, hätte der Staat dadurch 98,5% der Kapitalanteile. Das kann sich der Herr Flowers ja was auf seine 1,5% einbilden.
Nach der nächsten HV bestimmt der Staat den Aufsichtsrat und Vorstand und wickelt die Bank ab ...
Völlige Scheindiskussion. Die HRE hat 16 Milliarden stille Einlagen vom Staat bekommen. Die Firma ist kein 250 Millionen mehr wert. Wäre das Geld über normale Kapitalerhöhungen geflossen, hätte der Staat dadurch 98,5% der Kapitalanteile. Das kann sich der Herr Flowers ja was auf seine 1,5% einbilden.
Nach der nächsten HV bestimmt der Staat den Aufsichtsrat und Vorstand und wickelt die Bank ab ...
Busch: ein Dinosaurier aus der bubbleökonomischen Freibiergesellschaft.
Es ist ja nicht so, dass der Staat (a.k.a. wir) mit HRE et al den Schaeffler machen will. Sondern HRE et al stehen mit dem Rücken zur Wand. Die "marktkonforme Lösung" ist Insolvenz. Und gäbe es keine Kollateralschäden zu befürchten, wären Bankenzombies dieser Art längst auf dem Recyclinghof für abgetragene Firmenmäntel gelandet.
Der Ruf nach einem Übernahmeangebot des Staates ist zumindest äusserst unanständig. F. Busch als selbsternannter Sprecher der Geiselnehmer des Finanzsystems wird das schon auch noch verstehen.
Vor allem ist das Busch Argument so ein Murks. Als wenn die Engländer, Iren. Holländer, Belgier und Amerikaner nicht auch schon Banken verstaatlicht hätten.
Friedhelm Busch sieht das vollkommen richtig. Welcher vernünftige Anleger investiert an einem Kapitalmarkt, an dem eine mögliche Enteignung denkbar wird?
Mich wundert's, dass in Deutschland das kaum jemand hinterfragt. Mit Enteignungen hat man doch genug Erfahrungen.
Und warum ist der Glaube an den Staat so stark? Die Banken, in denen der Staat Aufsicht führte, haben doch mit Managementfehler nur so geglänzt!
Enteignung führt zu weniger Aktionären? Dann mal gute Nacht USA (AIG, Fannie Freddie) und UK (Northern Rock, ...) und Irland und Niederlande und Russland und Belgien und Österreich und Japan und und ...
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Busch sollte mal das Grundgesetz lesen: Eine Enteignung darf nur durch ein Gesetz erfolge, "... das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt"
AntwortenLöschenpeinlich für einen "Börsenexperten"
Es geht doch darum, dass der Staat wenn er eine Firma rettet die sonst pleite wäre, diese übernimmt. Dafür gibt es keine Entschädigung. Die Alternative wäre die Bank pleite gehen zu lassen.
AntwortenLöschenKlar, für die Aktionäre wäre es am Besten der Staat würde der Bank helfen und sie behalten ihre Anteile. Nur einen Rechtsanspruch darauf gibt es ja wohl nicht und schon gar nicht einen moralischen Anspruch.
klasse fund!
AntwortenLöschenJa geiler Link!
AntwortenLöschenAber warum yiggt das dann keiner?!?
Und zum Thema Enteignung:
AntwortenLöschenVöllige Scheindiskussion. Die HRE hat 16 Milliarden stille Einlagen vom Staat bekommen. Die Firma ist kein 250 Millionen mehr wert. Wäre das Geld über normale Kapitalerhöhungen geflossen, hätte der Staat dadurch 98,5% der Kapitalanteile. Das kann sich der Herr Flowers ja was auf seine 1,5% einbilden.
Nach der nächsten HV bestimmt der Staat den Aufsichtsrat und Vorstand und wickelt die Bank ab ...
Das ist doch am Ende so ziemlich das Gleiche.
Und zum Thema Enteignung:
AntwortenLöschenVöllige Scheindiskussion. Die HRE hat 16 Milliarden stille Einlagen vom Staat bekommen. Die Firma ist kein 250 Millionen mehr wert. Wäre das Geld über normale Kapitalerhöhungen geflossen, hätte der Staat dadurch 98,5% der Kapitalanteile. Das kann sich der Herr Flowers ja was auf seine 1,5% einbilden.
Nach der nächsten HV bestimmt der Staat den Aufsichtsrat und Vorstand und wickelt die Bank ab ...
Das ist doch am Ende so ziemlich das Gleiche.
Busch: ein Dinosaurier aus der bubbleökonomischen Freibiergesellschaft.
AntwortenLöschenEs ist ja nicht so, dass der Staat (a.k.a. wir) mit HRE et al den Schaeffler machen will. Sondern HRE et al stehen mit dem Rücken zur Wand.
Die "marktkonforme Lösung" ist Insolvenz. Und gäbe es keine Kollateralschäden zu befürchten, wären Bankenzombies dieser Art längst auf dem Recyclinghof für abgetragene Firmenmäntel gelandet.
Der Ruf nach einem Übernahmeangebot des Staates ist zumindest äusserst unanständig. F. Busch als selbsternannter Sprecher der Geiselnehmer des Finanzsystems wird das schon auch noch verstehen.
Vor allem ist das Busch Argument so ein Murks. Als wenn die Engländer, Iren. Holländer, Belgier und Amerikaner nicht auch schon Banken verstaatlicht hätten.
AntwortenLöschenGegen wen soll man da Boden verlieren?!?
Hintergrundinformationen: http://www.liebeangelamerkel.de/?page_id=401
AntwortenLöschenFriedhelm Busch sieht das vollkommen richtig. Welcher vernünftige Anleger investiert an einem Kapitalmarkt, an dem eine mögliche Enteignung denkbar wird?
AntwortenLöschenMich wundert's, dass in Deutschland das kaum jemand hinterfragt. Mit Enteignungen hat man doch genug Erfahrungen.
Und warum ist der Glaube an den Staat so stark? Die Banken, in denen der Staat Aufsicht führte, haben doch mit Managementfehler nur so geglänzt!
Enteignung führt zu weniger Aktionären? Dann mal gute Nacht USA (AIG, Fannie Freddie) und UK (Northern Rock, ...) und Irland und Niederlande und Russland und Belgien und Österreich und Japan und und ...
AntwortenLöschen*Das* soll das Argument gegen Enteignungen sein?