HRE Bilanzsumme eine Billion?

Bisher konnte man hier und da lesen, dass die Bilanzsumme der HRE läppische 400 Mrd. Euro beträgt. Damit wäre die HRE, nach Bilanzsumme Stand 2007, die acht größte Bank Deutschlands. Die größte Bilanzsumme hatte 2007 die Deutsche Bank, mit etwas mehr als zwei Billionen Euro.

Gestern berichtete die Hannoversche Allgemeine, mehrere Finanzexperten des Bundestages hätten bestätigt, wonach die HRE Kredit- und Derivatgeschäfte in Höhe von einer Billion Euro, insbesondere in „außerbilanziellen Geschäften“, abgeschlossen habe. Damit wäre die HRE, wenn wir wieder die Rankliste der Bilanzsummen aus dem Jahr 2007 zu Grunde nehmen, auf Platz 2 der größten Banken Deutschlands. Halleluja! Schon erstaunlich, dass diese Meldung kaum Beachtung bisher in der Presselandschaft fand.

HAZ: Hypo Real Estate erschreckt Berlin: Eine Billion verliehen

Derweil hat Teilhaber J.C. Flowers einen Preis genannt, den er gerne für seine Aktien hätte. Er fordert in einem Brief einen Preis von 2,97 Euro je Anteil (Schlusskurs Heute 1,60 Euro). Begründung: Der Durchschnittspreis, der in den zwei Wochen, vor dem Aufkommen der Verstaatlichungsgerüchte, müsse nach seiner Meinung als Grundlage für eine Entschädigung dienen.

Eine Unverschämtheit wie ich finde. Herr Flowers müsste sich über jeden Cent freuen, der über 0 Euro liegt, denn ohne Staatshilfe wäre der Laden genau soviel Wert.


FAZ: Flowers wehrt sich gegen Enteignung

Update (20.02.09; egghat)

Boerse.ard.de: HRE-Bilanz außer Kontrolle

Wenn man den Artikel schon als Erster hatte, kann man sich wenigstens noch an den Rivva-Aggregator hängen ...


Update (20.02.09 20:58; egghat)

Es gibt ein Dementi, das ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten will:

"Hypo Real Estate stellt Fakten zu Absicherungsgeschäften klar

München, 20. Februar 2009 – Die Hypo Real Estate Group hat Meldungen
der Hannoverschen Allgemeinen zu ihren Derivatepositionen klargestellt.
Diese Aussagen würden die Derivatepositionen des Unternehmens falsch
interpretieren, teilte die Hypo Real Estate Group am Freitag mit. Tatsächlich
dienten diese Derivategeschäfte zum weit überwiegenden Teil der
Absicherung von Kredit- und Marktrisiken und würden darüber hinaus
regelmäßig im Geschäftsbericht ausgewiesen.

Die Hypo Real Estate Group sichert, so wie andere Banken und
Marktteilnehmer auch, mit Derivategeschäften Kredit- und Marktrisiken ab,
die zum Beispiel aus Veränderungen bei Zinssätzen und Währungskursen
resultieren. Solchen Absicherungsgeschäften stehen Grundgeschäfte
gegenüber. Die Absicherung zielt auf die Vermeidung von Risiken ab, nicht
auf das Eingehen zusätzlicher Risiken.

Aktuell beträgt das Nominalvolumen an Derivaten bei der Hypo Real Estate
Group rund 1 Billion Euro. Entsprechend der Bilanzierungsvorschriften wird
der Marktwert der Derivate in der Bilanz erfasst und nicht das
dahinterliegende Nominalvolumen. Das Nominalvolumen der Derivate
veröffentlicht die Hypo Real Estate im Geschäftsbericht. Derivatepositionen
werden nach den gängigen Marktregeln zumeist mit zusätzlichen
Sicherheiten unterlegt, Liquiditätsbelastungen resultieren also nur aus
Martkwertveränderungen. Derivate bedürfen nicht einer Refinanzierung des
Nominalwertes. "
Quelle:
Hypo Real Estate stellt Fakten zu Absicherungsgeschäften klar(PDF!)

Auch wenn ich glaube, dass die HRE mehr Leichen im Keller hat als sie zugibt, ist die Story der HAZ aber wohl eher eine "Stille-Post"-Geschichte, die aufgeregte Politiker an aufgeregte Journalisten weitergetragen haben. Die Politiker verstehen die Derivate nicht, die Journalisten auch nicht. "Viel Lärm um nichts" würde ich nicht sagen, sondern eher "Viel Lärm um aktuell noch wenig". Beruhigend finde ich die Derivatepositionen aber trotzdem nicht ...

Kommentare :

  1. Man sollte endlich mal anfangen, die Verantwortlichen des HRE-Desasters in die Öffentlichkeit zu zerren. Es kann doch nicht sein, dass Zumwinkel wegen einer Million zum Staatsfeind Nr 1 wird, aber keiner kennt die Köpfe derer, die die Milliarden der HRE verbraten und versteckt haben.

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  2. 1000 milliarden davon sind wohl 500 mrd Abschreibungspflichtig .

    und somit wird BRD pleite gehen.

    was war den beim Ölpreis passiert heute + 14%

    Baltric Dry Index hat seit seinem Tief +200% gemacht .

    Kommt nun die hyperinflation und Öl bald bei 200-500$ Gold bei 5000 ^^

    schließlich überschwemmt uns japan,england und FED nun mit geld

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  3. Ich dachte immer, eine Bilanz muss *alles enthalten.
    Zumindest ist das doch bei Dir und mir so.

    Wie heisst das dann bei denen ?
    Nebenbilanz ?
    Hinterbilanz ?
    Schwarzbilanz ?

    Hallo Bafin !

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  4. HRE 1 Billion Bilanzsumme?

    wenn es nicht schon zu abgegriffen wäre, würde ich sagen: hier tun sich Abgründe auf.

    Wochenende steht auch noch vor der Tür, genügend Zeit für ein schnell einberufenes Krisentreffen internationaler Politiker und Zentralbanken. Ein Gebräu wie Anfang Oktober letztes Jahr, wo man auch nicht wusste, ob man am Montag mit geschlossenen Bankschaltern aufwacht.

    Die CDS für die Bundesrepublik Deutschland dürften rasant zugelegt haben?

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  5. Danke für den Artikel m106.

    Das ist der Hammer. Jetzt rächt es sich, dass der Staat der HRE Abermilliarden geliehen und garantiert hat. Was ich immer für falsch gehalten habe. Man kann nicht Milliarden in ein Fass werfen, dessen Boden man nicht kennt UND gleichzeitig noch auf jeden Einfluss auf den Laden verzichten. Erst in der dritten Runde hat der Staat seine 25% bekommen und damit Einfluss und Einblick.

    Und ja was der Flowers macht, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Ich schätze wir haben hier einen heißen Kandidaten auf den Loser des Jahres (letztes Jahr habe ich den Ex-HRE-Chef Funke dazu gemacht ...). Der Preis scheint in der Familie zu bleiben ...

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  6. kann mich deiner meinung nur anschliessen - die forderung von flowers ist eine riesen frechheit.

    aber das hat sich die regierung selbst zuzuschreiben. war immer schon der meinung das "wording" war und ist einfach mangelhaft.

    nennt es kapitalerhöhung und niemand hätte danach auch nur gekräht.

    so ist ein riesen tamtam darum entstanden.

    gruss
    eachtradingday

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  7. Flowers kann natürlich in absolut abgebrühter Art pokern. Seine 25%, gekauft zu 22,50, hat er vollständig abgeschrieben. Er sieht das wie einen Call auf den Dax mit Basis 8000. Flowers hat nichts mehr zu verlieren, weiß aber, dass er den anderen schaden kann. Sein Erpressungspotential versucht er auf macchiavellistische Weise zu Geld zu machen. Probieren kann man's ja ...

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  8. Wie unfair, die HRE darf in Deiner Bilanz-Hitparade mitaußerbilanziellen Verpflichtungen dopen, die anderen Banken bleiben fair und lassen ihre außerbilanziellen Verpflichtungen aus der Bilanz! :-)

    Du glaubst aber nicht ernsthaft, daß es bei den anderen Banken keine außerbilanziellen Geschäfte gibt, die erst dann zugegegeben werden, wenn es gar nicht mehr anders geht?

    Das war doch schließlich der Sinn dieser ganzen SPVs / Conduits!

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  9. Die Meldung taucht zu Recht sonst nicht auf, weil sie Äpfel mit Birnen vergleicht.

    Es ist totaler Blödsinn Derivatevolumen mit Bilanzwerten gleichzusetzen. Die Nominalbeträge bei Derivaten sind IMMER sehr groß, man nehme nur einmal Swaps oder Futures. Der Wert dieser Geschäfte (auch der potenzielle Gewinn oder Verlust) kommt fast immer nicht mal ansatzweise in die Nähe der Nominalbeträge.

    Kleines Beispiel gefällig?
    Man nehme einen Zinsswap mit 100 Millionen Nominalvolumen, bei dem Partei A jährlich den Festzins von 4% bezahlt und Partei B halbjährlich den 6-Monats-Euribor. Das ganze Geschäft soll 10 Jahre laufen.
    So, selbst bei einer sehr stark steigenden Zinskurve (z.B. 6-Monats-Euribor runter in die Nähe von 0% und 10-Jahres-Zinssatz in Richtung 6%) ist der Wert dieses Geschäfts noch lange nicht 100 Millionen wert. Schließlich sind die 100 Millionen in dem Fall nur eine Nenngröße, kein Kapital!

    Und nun stellt man sich mal vor, dass jede große Bank Tausende solcher Geschäfte hat. Sind die da alle mit dem Nominalwert aufzusummieren und mit Krediten/Wertpapieren zu vergleichen? Nein.
    Genau das wurde in dem Artikel meiner Meinung aber getan.

    @egghat: Ich finde deinen Blog meisten sehr informativ. Diese Meldung ist allerdings irreführend und enstand wohl nur aus der "Jagd nach großen Zahlen"...

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  10. mal eine ganz doofe Frage: warum kann die HRE mit ihren Assets nicht zur EZB gehen und sich von der gegen Hinterlegung refinanzieren lassen?

    Ich weiß jetzt zwar nicht, was die EZB mittlerweile alles an Sicherheiten akzeptiert, aber wenn ich dran denke, was die US-Banken alles an Schrott bei der FED hinterlegen dürfen, dann sollten doch die Schuldpapiere der Depfa - immerhin auf dem Gebiet der Staatsfinanziererei tätig - absolut kein Problem darstellen!?

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  11. Ich sage nur...
    W I R T S C H A F T S P R Ü F E R

    Arthur Andersen Part II

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  12. @Ray:

    a) Der Artikel ist nicht von mir, ich hätte ihn aber genauso geschrieben ...

    b) Woher hast du die Info, dass es sich um die Geschäfte handelt, wie du sie skizziert hast? Der HAZ Artikel gibt das eigentlich nicht her, auch wenn deine Version bei der vagen Beschreibung durchaus stimmen könnte.

    c) Danke für das Lob!

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  14. Inzwischen haben die Meldung auch viele andere Webseiten... schön voneinander abgeschrieben.

    Die Einschätzung ist bisher lediglich meine eigene Meinung. Aber wenn ich schon diese Formulierung lese "Mehrere Finanzexperten des Bundestages bestätigten am Mittwoch, dass der Münchener Finanzkonzern Kredit- und Derivatgeschäfte in Höhe von einer Billion Euro abgeschlossen hat." denk ich mir, da hat jemand kein tieferes Verständnis und verwechselt genau diese angesprochenen Äpfel mit Birnen.

    Das Handelsblatt und boerse.ard.de haben übrigens die Stellungnahme der HRE dazu. Die deckt sich mit meiner ersten Interpretation, nur glaubt der HRE halt keiner mehr.
    (Zitat Handelsblatt)
    Aktuell betrage das Nominalvolumen an Derivaten rund eine Billion Euro. "Entsprechend der Bilanzierungsvorschriften wird der Marktwert der Derivate in der Bilanz erfasst und nicht das dahinterliegende Nominalvolumen", hieß es in der Mitteilung. Derivatepositionen würden nach den gängigen Marktregeln zumeist mit zusätzlichen Sicherheiten unterlegt, Liquiditätsbelastungen resultieren also nur aus Martkwertveränderungen. "Derivate bedürfen nicht einer Refinanzierung des Nominalwertes."

    Wie andere Banken auch sichere die HRE mit Derivategeschäften Kredit- und Marktrisiken ab, die etwa aus Veränderungen bei Zinssätzen und Währungskursen resultieren. Solchen Absicherungsgeschäften stünden Grundgeschäfte gegenüber.
    (/Zitat)
    zu finden unter: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/die-hre-und-die-1-000-000-000-000-euro-frage;2164369

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  15. @ray

    In der Überschrift ist, falls du es gesehen hast ein Fragezeichen.

    Außerdem habe ich nur eine Quelle zitiert und nie meinen eignen Senf dazu gegeben. Aus journalistischen Gründen habe ich mir mMn nichts vorzuwerfen. Auch habe ich nie den Anspruch erhoben, dass ich ein tieferes Verständnis für den Shit hätte, der da abläuft.

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  16. @m106 und egghat:
    Entschuldigt, falls mein erstes Post etwas hart klang. Mir ist schon bewusst, dass die Meldung hier im Blog hauptsächlich eine Quelle zitiert hat - und das Fragezeichen ist mir auch aufgefallen ;-)
    Ich war nur etwas aufgebracht, dass eine Meldung, die in meinen Augen irreführend ist, so die Runde in der Presse macht. In solchen Zeiten, wenn sich auch der Durchschnittsbürger zwangsläufig für Finanzen und große Zahlen interessiert, ist das reine Panikmache.

    Achja: Ich hab rein gar nichts mit der HRE zu tun, das nur nebenbei *g* Mir geht's rein um die Sache.

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  17. @ray:

    Du hast zwar eigentlich alles gesagt, trotzdem noch mein Senf. Das Blog heisst ja so ;-)

    a) Ich habe die Kritik überhaupt nicht negativ aufgefasst.

    b) Der Artikel von m106 war auf dem Informationsstand von gestern abend völlig richtig.

    c) Die Presse hat daraus teilweise noch schlimmere Sachen gemacht (z.b. aus der Bilanzsumme von 1 Billionen (wie es hier stand), einen Refinanzierungsbedarf von1 Billionen gemacht ...

    d) Ich halte es für eine Stärke von Blogs, dass die i) früh publishen, aber nur dann, wenn sie ii) an der Story "dran bleiben" und evtl. Müll auch wieder gerade biegen. Und genau deshalb sind die Anmerkungen sogar erwünscht!

    e) Ich habe das offizielle Dementi der HRE in den Artikel eingebaut.

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  18. Danke, Ray, für die Richtigstellung, ich schließe mich Deiner Meinung an. Zumindest in zwei Punkten hat die HRE völlig recht: Viele Derivate werden zur Absicherung von Marktrisiken aus anderen Positionen abgeschlossen, und dann entweder als Sicherungsbeziehung bilanziert oder zum Marktwert, so daß sich die gegenläufigen Änderungen der zwei Geschäfte aufrechnen. Außerbilanziell heißt in diesem Zusammenhang nichts weiter, als daß die Geschäfte nicht in den Bilanzposten auftauchen, wohl aber im Anhang (RechKredV, Vorschrift der BaFin).

    Noch eine Anmerkung zur HAZ: „Offiziell war der Umsatz stets mit 400 Milliarden Euro angegeben worden.“ Der „Umsatz“? Bilanzsumme und Umsatz sind zwei verschiedene Dinge. Und es wird noch besser:
    „Solange die Zinsen für langfristige Kredite höher lagen als für kurzfristige Anleihen, ging das Geschäftsmodell der Hypo Real Estate auf. Seit die Zinsen für kurzfristige Kredite aber steigen, gerät die Hypo Real Estate in eine dramatische Schieflage.“ Kleine Bemerkung am Rande: das ist das Standardgeschäftsmodell jeder Universalbank und heißt Fristentransformation. Bei soviel Sachverstand in den Medien ist die Lektüre von Blogs (wie diesem) allerdings empfehlenswert und die Panik an den Märkten kein Wunder.

    So, genug der Besserwisserei. Lieber Egghat: ich schaue hier immer gerne vorbei, sehr informativ und soooo uptodate. Danke!

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  19. Danke für das LOb!

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  20. Im Fernsehen hat ein junger Naseweis aus der HRE am Freitag das mit der Billion zurechtgerückt.Ist also ganz normal so ein Geschäft und wir regen uns alle also ganz unnötig auf. Sowohl das Auftreten dieses jungen Mannes der HRE, der allem Anschein keine Ahnung von dem hat was er von sich gibt als auch die unvorstellbare Summe lassen nichts Gutes ahnen. Dass es sich nur um Absicherungen etc. handelt von denen wir Laien nichts verstehen glaube ich nicht. Es stellt sich die Frage was um alle Welt mit solch unvorstellbaren Summen abgesichert werden soll. Den Abgrund seiner Aussage hat der junge Mann der HRE selbst nicht wahrgenommen.
    Ihnen allen, die diese Vorgänge beobachten und kommentieren, möchte ich danken und ermutigen weiterzumachen.

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  21. Tolles Blog, erst mal ein Dank!

    Die Geschichte mit der HAZ ist in der Tat ausgesprochen lustig. Nur die Marktwerte der derivaten Sicherungsgeschäfte gehören in die Bilanz (da sind sie auch), die Nominale werden im Anhang veröffentlicht. Die Nominale sind die Bezugsgrössen, anhand der die tatsächlichen Zahlungspflichten berechnet werden. Mit der Summe der Nominale für 2008 liegt die HRE dann etwas unter dem Volumen in 2007. Zum Vergleich: das Nominal aller Hedge-Geschäfte liegt bei der Deutschen etwa 44 mal höher. Letztlich handelt es sich weder um geheime Zahlen noch unbekannte Risiken, seit Jahren findet sich der Ausweis der derivaten Nominale in jedem Bankgeschäftsbericht. Hier interessant ist eher wie schnell sich ahnungslose Reporter gegenseitig zitieren und es so in die Tagesschau schaffen.

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