Neid!

Also da zu arbeiten, wäre schon nicht schlecht ...

(Übrigens: Solche Linkschleudern werden in Zukunft wohl zunehmend in meinen Twitter-Feed wandern. Oder findet ihr, das ist eine schlechte Idee?)

Kommentare :

  1. Ganz ehrlich, twitter macht mich nicht an und wird von mir auch nicht genutzt. Da finde ich die Lösung vom Lawblog schon eleganter, die Links alle in einen Beitrag packen, nicht regelmäßig, sondern nach Bedarf...

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  2. Ist das ne Kindertagesstätte oder "arbeiten" dort erwachsene Menschen?

    Auf den ersten Blick ganz nett, auf den zweiten reichlich idiotisch.

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  3. Naja, ne Kindertagesstätte gehört dazu. Datin arbeitet man ja nicht, sondern gibt dort die Kinder ab. Aber eben nicht mit Umweg, sondern auf dem Weg zur Arbeit.

    Und die Entspannungsräume sind doch nett. Ein Mittagsschlaf weckt neue Kräfte und ist in den meisten Arbeitsumgebungen nicht drin.

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  4. Für mich sieht das so aus als wären die drei Kinder (mehr sind nicht auszumachen) absichtlich ins Teletubbieland für Erwachsene plaziert worden, so wie man einen Dreijährigen des Fotomotivs wegen schon mal das Steuerrad eines Öltankers übernehmen lässt. Die Rutsche ist ja offenbar für die Angestellten vorgesehen wie auch all die anderen nachfolgenden Gimmicks und Kunst-am-Bau-Objekte.

    Was ich letzlich kritisiere ist der Eindruck, als Arbeitgeber müsse man für seine Angestellten nur eine Supidupiwohlfühlumgebung schaffen und aus ehemals geknechteten und ihrer Kreativität beraubten Menschen würden wunderbar produktive, zufriedene und glückliche Menschen. Paradiesische Arbeitsbedingungen für alle wären möglich wenn man nur neue Wege ginge. Dass google sich diese Späßchen nur erlauben kann, weil sie im Geld ertrinken, geht unter.

    Nene, quäl dich du Sau. Ohne das geht's nicht.

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  5. Pierre Sanft21 Mai, 2009 16:30

    Zu Twitter oder nicht: Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich den Blog für diese Links vorziehen :-).

    Nette Arbeitsumgebung. Ansonsten denke ich ählich wie matsch darüber.
    Wirklich interessant wäre ja, wieviel google den Mitarbeitern zahlt? Meist ist es ja so, daß derartige Benefits sich unmittelbar auf ein niedrigeres Gehalt auswirken.

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  6. Zu Twitter:

    Das Problem ist, dass ich richtig viele Links spannend finde und rechts auf der Site in der Empfehlungsliste landen. Das kann ich nicht alles kommentieren und ins Blog werfen, das würde total geflutet.
    Außerdem gibt es Leute, die nur noch über Twitter Blogs verfolgen: Twitterst du deine Updates nicht, bist du raus. (Das habe ich über Twitterfeed automatisiert; das wird auch garantiert so beiben).

    Twitter hat den großen Vorteil, das es nicht auf irgendwas ausgerichtet ist. Du kannst aus dem Google Reader Einträge twittern. Du kannst bei einem neuen Blogeintrag direkt einen Tweet schicken. Du kannst eine Seite über Clickball empfehlen und auch die landet bei Twitter. Das aggregiert viele Daten. Das finde ich so spannend an Twitter. Ich könnte rechts in der Spalte das "egghat las" z.B. rauswerfen.

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