UTS #26: Die Zukunft des Kapitalismus

Auch heute nur ein Hinweis in der UTS-Serie. Wie gestern (Buiter) zu spannendes Material, um es direkt wieder in einem weiteren Artikel zu begraben.

Es dürfte hier schon der ein oder andere Artikel verlinkt gewesen sein, aber es schadet nicht, auf die Serie nochmal komplett hinzuweisen. Es sind direkt mehrere spannende Artikel darin.

Es geht um die Serie "Die Zukunft des Kapitalismus" in der FAZ.

Herauspicken möchte ich vier Artikel:

Der erste Teil:
FAZ: Wohlstand für alle ist mehr als eine Phrase (von Thomas Strobl aka Weissgarnix)

FAZ: Die nächste Blase schwillt schon an (von Gunnar Heinsohn), die einen guten Einstieg in seine Theorie bietet. Es geht ihm dabei nicht um Zinsen, sondern um Eigentum. Kann man nicht in einem Satz beschreiben und ich kann es ohnehin nicht besser als Heinsohn selber, daher klemme ich mir eine Zusammenfassung besser.

Und

FAZ: Was sozial ist, schafft Arbeit! (von Heiner Flassbeck).

und immer gern genommen:

FAZ: Die Revolution der gebenden Hand (von Peter Sloterdijk)

Aber auch die anderen Artikel u.a. von Miegel, etc. sind lesenswert
FAZ: Aktuell - Feuilleton - Debatten - Kapitalismus

Eigentlich sollte man jedem verbieten, sich zur Finanzkrise zu äußern, der das nicht gelesen hat ...

Kommentare :

  1. Heinsohn's Gelddefinition ist erschreckend nah an der Wirklichkeit. Ich dachte irgendwie an die Finanzwirtschaft (BWL) die ja viel zu praktisch sei um als 'Wissenschaft' für voll genommen zu werden. Existiert sowas wie Unternehmensfinanzierung und Finanzintermediation in der so 'wissenschaftlichen' Makro-Welt (VWL)? Solche 'Anomalien' werden in der Mainstream-Makro-Welt als unrelevant wegdiskutiert und folglich wegdefiniert. So dass auch nicht bei irgendwelchen Geldpolitik-Tricks auftauchen kann.

    Ist witzig dass gerade ein Sozialwissenschaftler von der 'Roten Uni' den 'Wald vor lauter Bäumen sieht'.

    Ich weiß nur von 1 Ökonomen der Sicherheiten/Pfand in seinen Überlegungen und (relativ komplizierten) Modellen berücksichtigt. Geanakoplos (Yale). Wie war das nochmal: Wenn 99 von 100 einer Meinung sind, könnte am Ende doch nur der 1 Recht haben ... (oder so ähnlich)

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  2. Noch was. Das mit dem Technologischen Fortschritt was Heinsohn anspricht ist Schumpeter. Auch so einer der sich zu Lebzeiten nie wirklich in der Mainstream-Makro-Welt ankam.

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