Zahl des Tages (30.07.09): 1,3

Nach dem ich die Zahl inzwischen zwei,dreimal geschlampt habe, hebe ich die heute mal wieder auf den Thron.

In Großbritannien scheint die Stabilisierung der Immobilienpreise inzwischen nachhaltig zu sein. Nach einem Plus von 1,2% im Mai (Nationwide: HPI May Press Release (PDF!)) und einem Plus von 1,0% im Juni (Nationwide: HPI June Press Release (PDF!)) stiegen die Preise im Juli erneut um

1,3%.

Das Plus ist das dritte (und bisher größte) in Folge und nebenbei auch das größte seit Anfang 2007.

Im Jahresvergleich sieht die Reihe so aus: 15% Minus im April, 11,3% im Mai, 9,3% im Juni und nur noch 6,2% im Juli. Man sieht deutlich, dass es eine klare Trendwende ist. Das muss nicht das endgültige Ende des Preisverfalls sein. Aber die Zeit, in der die Preise wie Steine unkontrolliert fallen, ist definitiv vorbei.

Marketwatch: British house prices up 1.3% in July: Nationwide
Nationwide: HPI July Press Release (PDF!)

Auf solche Zahlen hoffe ich jetzt noch aus den USA ...

Kommentare :

  1. Der Immo-Markt in UK hat ca. 1-1,5 Jahre früher aufgehört zu wachsen (und anschließend in die Knie gegangen), also wenn man dies auf die USA anwendet -- Erholung vielleicht irgendwann 2010, oder? ...

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  2. Reicht mir im Notfall auch. Wird aber IMHO früher kommen als mit 12 oder 18 Monaten Verzögerung.

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  3. zu den Problemen auf dem amerikanischen Markt gab es gestern ein schönes Segment bei Stewarts dailyshow :)

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