IMHO zu wenig. April ist allerdings gut, weil bis dahin wegen der Lieferzeiten nicht mehr allzu viel neue Fläche mit zu hoher Vergütung dazukommen sollte.
Alles andere habe ich bereits gesagt: http://egghat.blogspot.com/search/label/solarenergie
Bin gespannt, ob auch was an der Datensammlung geändert wird (siehe Vorschlag: Einspeisevergütung für EEG dynamisch und automatisch anpassen). Viel Hoffnung habe ich nicht.


Ich kann nicht verstehen was daran so toll sein soll. Das 280.000 Arbeitsplätze mehr oder weniger direkt an der Solarwirtschaft hängen wird nicht erwähnt. Auch nicht der volkswirtschaftliche Nutzen, den die Solarwirtschaft für unser Land hat.
AntwortenLöschenKlar muss eine Überförderung verhindert werden, aber nicht so kopflos wie es unser Bundesumweltminister vor hat.
Also zu der Anzahl der arbeitsplätze hätte ich gerne ma eine Quelle. Wenn die Zahlen weiterhin so hoch gehen, hängen demnächst 2 Millionen Arbeitsplätze an der Solarenergie ... Außerdem immer bedenken: Wenn das Geld nicht in die Solarenergie fließt, fließt es woanders hin. Und schafft dort - Oh Wunder - ebenfalls Arbeitsplätze! Der Argumentation mit Arbeitsplätzen wird von Lobbyisten gerne gemacht. Dabei wird die Zahl aber schon für die eigene Branche meistens deutlich zu hoch angesetzt. Aber noch viel schlimmer ist die mangelnde volkswirtschaftliche Betrachtung. Denn wenn die Verbraucher die 4 Mrd. Euro pro Jahr mehr für anderen Konsum ausgeben würde, wäre das eben auch arbeitsplatzschaffend. Jenachdem ob das Geld in Branchen fließt, die arbeitsintensiver sind als die Solarenergie, können dabei sogar Arbeitsplätze entstehen ...
AntwortenLöschenAußerdem ist das Gejammer total übertrieben. Denn Solaranlagen rechnen sich auch nach Senkung der Vergütung noch und zwar deutlich.
Zahl des Tages (01.02.10): 7,12
Die Politik senkt die Preise für die Einspeisung ja nicht, weil die was gegen Solarenergie haben, sondern weil ein Preisrückgang von nahezu 30% in den letzten 2 Jahren das ermöglicht hat. Das war übrigens auch immer Sinn und Zweck der Förderung: Die Solarenergei so schnell wie möglich so preiswert wie möglich zu machen. Ziel war es nicht, so früh wie möglich zu möglichst hohen Kosten möglichst hohe Solarschulden anzuhäufen ...
Ach so kopflos: Lies mal, von wem die Forderung alles kam: Branchenfachblatt Photon und Verbraucherschützer. Beide werden allgemein nicht verdächtigt, der Atom- oder Kohlelobby nahezustehen ...
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