Grafik zum US-Haushalt (und zum Haushaltsdefizit)

Die (vielen) Defizite und den (wenigen) Überschüsse in einer schönen Grafik bei der Washington Post:



Man beachte, dass die aktuellen Defizite höher sind als in der Weltwirtschaftskrise in den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Wer sich auch anschauen will, woher das Geld kommt und wohin es geht:

Washington Post: Taking apart the federal budget

1 Kommentar :

  1. Nach Angaben des Arbeitsministeriums in Washington fielen im Januar insgesamt 20.000 Jobs weg. Analysten hatten dagegen mit 5000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet. Die Arbeitslosenquote fiel im Januar allerdings von 10,0 Prozent im Vormonat auf 9,7 Prozent, weil sich weniger Bürger als arbeitssuchend gemeldet hatten.

    Im Dezember waren sogar 150.000 Stellen gestrichen worden, nachdem zunächst von einem Minus von 85.000 die Rede gewesen war. Seit Ausbruch der Rezession im Dezember 2007 haben damit 8,4 Millionen Amerikaner ihren Job verloren. Die weltgrößte Volkswirtschaft steht und fällt mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt. Der private Konsum macht etwa 70 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung aus

    HAHAHA 8,4mio weniger und die wirtschaft wächst um 5,7% mit den 8mio wären sie wohl bei 8% und hätten China geärgert ^^^^

    aha dezember anstatt -85k nun -150k und die die quote fällt auf 9,7% die ist doch schon längst auf 25%

    wie kann kan so lügen bei inflation,wachstum,und jobs

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