Heute geht es ausnahmsweise mal nicht um Bankster, sondern um echte Gangster ...
Und zwar um Darko Saric.
Sein Beruf: Drogendealer.
Sein geschätzter Verdienst:
1.000.000.000 (1 Milliarde) Euro
Und der Hammer daran: Nicht im letzten Jahr, sondern in jedem der letzten 10 Jahre ...
Damit kann Saric sein Heimatland Serbien komplett kaufen. Und wahrscheinlich hat er das auch gemacht. Zumindest konnte ein mutmaßlicher Verdächtiger aus dem Saric Klan in Montenegro nicht bestraft werden, weil die serbischen Behörden ihre Beweise nicht herausrücken wollten. Das würde die Ermittlungen in Serbien gefährden.
Wer jetzt glaubt, dass diese Vorwürfe nur in diese Richtung gingen, irrt sich. Denn die Vorwürfe gingen vorher in die andere Richtung. Da warfen nämlich Serbien Montenegro vor, dass Montenegro nicht gegen Saric vorgehen würde, dessen Headquarter in Montenegro vermutet wird.
Am Ende ein tolles Beispiel dafür, wie sehr die Bekämpfung der internationalen Drogenkriminalität ins Leere läuft. Ohne einen radikalen Wechsel in der Politik wird sich wohl nichts ändern. Nur die kontrollierte Abgabe der Drogen, wodurch die unglaublichen Verdienstmöglichkeiten zerstört würden, kann hier was ändern. Aber naja, was soll man erwarten: Früher kamen die Drogen aus Kolumbien, heute baut der Westen die Drogen in Afghanistan direkt selber an ...
Spiegel: Drogenboss verdient jährlich eine Milliarde Euro
Heute geht es ausnahmsweise mal nicht um Bankster, sondern um echte Gangster ...
Und zwar um Darko Saric.
Sein Beruf: Drogendealer.
Sein geschätzter Verdienst:
1.000.000.000 (1 Milliarde) Euro
Und der Hammer daran: Nicht im letzten Jahr, sondern in jedem der letzten 10 Jahre ...
Damit kann Saric sein Heimatland Serbien komplett kaufen. Und wahrscheinlich hat er das auch gemacht. Zumindest konnte ein mutmaßlicher Verdächtiger aus dem Saric Klan in Montenegro nicht bestraft werden, weil die serbischen Behörden ihre Beweise nicht herausrücken wollten. Das würde die Ermittlungen in Serbien gefährden.
Wer jetzt glaubt, dass diese Vorwürfe nur in diese Richtung gingen, irrt sich. Denn die Vorwürfe gingen vorher in die andere Richtung. Da warfen nämlich Serbien Montenegro vor, dass Montenegro nicht gegen Saric vorgehen würde, dessen Headquarter in Montenegro vermutet wird.
Am Ende ein tolles Beispiel dafür, wie sehr die Bekämpfung der internationalen Drogenkriminalität ins Leere läuft. Ohne einen radikalen Wechsel in der Politik wird sich wohl nichts ändern. Nur die kontrollierte Abgabe der Drogen, wodurch die unglaublichen Verdienstmöglichkeiten zerstört würden, kann hier was ändern. Aber naja, was soll man erwarten: Früher kamen die Drogen aus Kolumbien, heute baut der Westen die Drogen in Afghanistan direkt selber an ...
Spiegel: Drogenboss verdient jährlich eine Milliarde Euro
Zahl des Tages (15.02.10): 1.000.000.000
War da nicht mal was mit Serbien und Montenegro?
AntwortenLöschenSo was ähnliches wie mit Deutschland und der Schweiz in Sachen Steuer - nur nicht so banal?
Und Sebien soll nur 1 Mrd. Wert sein?
Ach, ne - der letzte Tag des Fasching - ich verstehe.
Ich glaube, dass man die Politik in Serbien für weniger als 1 Mrd. kaufen kann ... Übrigens auch in Deutschland. Die CDU hat die meisten Großspenden von Unternehmen bekommen. Und das waren nicht einmal schlappe 8 Millionen Euro ...
AntwortenLöschenSpenden aus der Wirtschaft