Zahl des Tages (23.02.10): -0,2

Letzter Dienstag des Monats: Zeit für einen Blick auf die Immowette und den Case-Shiller-Hauspreisindex.

Leider komme ich schon den ganzen Nachmittag nicht an die Standard & Poors Website heran und kann nicht über all die Details berichten, die ich sonst so bringen. Daher nur kurz und aus zweiter Hand:

Im Dezember 2009 sanken die Preise gemessen am City-20-Index um

0,2%,

also genausoviel wie im November (siehe Zahl des Tages (26.01.10): -0,2%).

Reuters: Home prices unexpectedly dip

Eigentlich sollten zum Ende des Quartals auch wieder ein paar interessante Zahlen zur landesweiten Lage kommen. Ich checke heute Abend nochmal, ob ich an das Detail-PDF herankomme.

Update (22:40):

So noch ein paar Details.

Das Minus von 0,2% war der Wert der nicht saisonbereinigten Reihe. Mit Saisonbereinigung lag der Wert mit 0,3% im Plus.
In der nicht saisonbereinigten Zahl waren 15 der 20 Städte im Monatsvergleich wieder im Minus.

Im Jahresvergleich liegt der City-20-Index jetzt nur noch 3,4% im Minus, der City-10-Composite um 2,4%. Im Chart sieht der Jahresvergleich so aus:



Der Index für die ganze USA kam auch zum Quartalsende. Dort ging es im 4. Quartal 2009 nicht saisonbereinigt um 1,1% nach unten. Saisonbereinigt war es auch hier ein Plus von 0,3%. Beide Zahlen waren aber deutlich schlechter als das 3. Quartal 2009. Dort lagen die beiden Werte noch 3,3, bzw. 2,2% (bereinigt) im Plus.

So das dürfte jetzt alles Wichtige sein. Wer noch mehr will, muss an die Quelle gehen, ich geh jetzt ins Bett ;-)

S&P: Home Prices Continue to Send Mixed Messages as 2009 Comes to a Close According to the S&P/Case-Shiller Home Price Indices (PDF)

Ach so: Down from top 29,4%. Wichtigste Zahl schlechthin (Basis für die Immowette)

Kommentare :

  1. @egghat

    du warst nicht allein, beim Versuch, an die Zahlen zu kommen:

    Hauspreise bei Calculated risk

    Zitat CR:
    "Note: as usual, the S&P website crashes when they release the monthly house price data. I'll post some graphs when the data is available."

    Die anderen Zahlen da waren auch nicht ohne:

    Anzahl Problembanken wächst auf 702

    US-Steuereinahmen sinken in Q4 um 4,1 %

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  2. Ergänzung / Korrektur

    "Steuereinnahmen der einzelnen US-Bundesstaaten" muss es heissen

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  3. Ich finde ja, die Zahl des Tages wäre die 53 gewesen...

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