Ein paar Meinungen zum Griechenland Bailout

Mal ein kleiner Pressespiegel. Es ist schließlich die Nachricht, die gute Chancen hat, als wichtigste des Jahres zu gelten:

1.) Mark Schieritz findet, dass der Bailout für Griechenland, der sich im Laufe des Tages als 135-MilliardenEuro-Paket entpuppte, der unprofessionellste der Wirtschaftsgeschichte ist.
Dabei ist die Sache eigentlich ganz einfach: Europa hätte ganz schnell und im Brustton der Überzeugung einen satten Batzen Geld ins Schaufenster stellen müssen und gut wäre es gewesen. Genau so hat man es bei den Banken gemacht. Und es hat trotz der Nebenwirkungen funktioniert – die Arbeitslosigkeit liegt heute in Deutschland bei zehn Prozent und nicht wie 1930ff bei 25 Prozent
Yepp. Full Ack. Merkel hat mit ihrer Rumeierer das Paket nur viel größer und viel teurer gemacht als es hätte sein müssen. Das Volumen hängt GANZ KLAR mit der Verzögerungstaktik von Merkel zusammen. Und wofür? Der Bailout kommt größer und teurer, es ist nichts wirklich geklärt (die Bedingungen), Griechenland hat nicht ein einziges Zugeständnis gemacht (auch wenn das der IWF schon schaffen wird) und der Bailout kommt auch noch vor der Wahl in NRW, weil Merkel in einem Geistesblitz aufgefallen ist, dass nach der NRW-Wahl die Zustimmung des Bundesrates für das Gesetz kritisch werden könnte ... Mannomann ... Nicht mal das Taktieren war überlegt (was eigentlich echt witzig ist ...)

Herdentrieb: No, we cannot

2.) Auch Frank Luebberding bei weissgarnix.de wundert sich nur noch darüber, wie man die Spekulanten geradezu zur Spekulation gegen Griechenland und jetzt Portugal eingeladen hat. Durch Nichtstun oder noch besser durch öffentliche Zurschaustellung der eigenen Zerstrittenheit.

Weissgarnix.de: Drohendes Desaster

3.) Bei der Beurteilung, *ob* die Rettung notwendig war, überwiegt (IMHO überraschend) weiterhin die Skepsis. Die Tagesschau bringt einen Kommentar, der anzweifelt, ob sich Griechenland noch retten lässt oder nicht doch nur ein Fass ohne Boden sei. Man schade nur dem Euro, ohne wirklich etwas zu gewinnen.

Tagesschau: Griechenland - ein Fass ohne Boden

4.) Heike Göbel hält in der FAZ die Rettung für unverantwortlich. Sie weist vor allem darauf hin, dass eine Hilfe, wie sie jetzt gewährt wird, keinerlei gesetzliche Basis hat, schlimmer noch eigentlich explizit ausgeschlossen wurde. Auch müssten die Gläubiger Griechenland mit einem Haircut mit ins Restrukturierungsboot geholt werden. Nur das wäre die Sprache, die die Spekulanten verstehen würden und dafür sorgen würde, dass beim nächsten Mal das Geld sinnvoller investiert würde.

Da komme ich dann aber nicht ganz mit. Denn die Käufer von griechischen Staatsanleihen (zumindest die, die die Papiere etwas länger als ein paar Wochen halten) als Spekulanten (fast) zu verunglimpfen und im Gegenzug den CDS-Zockern, die in den letzten Wochen massiv gegen Griechenland spekuliert haben, das gewünschte Ereignis (den Default) zu geben, ist ziemlich neben der Schiene. Ich könnte die Argumentation auf der Basis auch komplett umdrehen und sagen, dass man alles vermeiden müsse, was den CDS-Spekulanten hilft ...

FAZ: Unverantwortlich

5.) Edward Harrison von Creditwritedowns ist schon in der Überschrift skeptisch. Allerdings ist er geradezu wohltuend indifferent und das Posting steckt voller "vielleichts" und Konjunktiven. Nur bei einem ist er sich sicher: Die Eurozone, so wie sie jetzt konstruiert ist, kann nicht funktionieren. Wer jetzt hofft, dass die Rettung die endgültige Lösung sein kann, irrt sich gewaltig (aber das sieht glaube ich außer Merkel auch niemand (aber wahrscheinlich weiss selbst sie das, darf es nur nicht zugeben ...)).

Creditwritedowns: Germany may fund Greece for three years; the question is why

6.) Robert von Heusinger hält in der Frankfurter Rundschau das Krisenmanagement der Bundeskanzlerin für so desaströs, dass die gesamte Währungsunion als angeknockt gelten muss. Alle Staaten mit Doppeldefiziten aus Haushalt- und Leistungsbilanzdefizit würden nach der Rettung Griechenlands ins Visier der Spekulanten geraten. Vertrauen sei die ganze Basis des schuldengetriebenen Kapitalismus. Sobald das Vertrauen in die Rückzahlung des Kredits sinkt, bricht das ganze System zusammen. Ein Wort der Kanzlerin vor Wochen hätte wahrscheinlich genügt, um die Krise zu verhindern. Ich verweise wegen ähnlicher Überlegungen auf ein altes Posting von mir: WARUM DER IRISCHE RETTUNGSPLAN FUNKTIONIEREN WIRD ...

FR: Merkel verantwortet die Euro-Krise

Wer gegen den Bailout ist (ich bin es nicht, ich halte ihn für unvermeidbar), kann übrigens hier eine ePetition unterzeichnen:

Petition: Finanzpolitik - Keine Umgehung der "Bail-out"-Klausel bei Finanzhilfen innerhalb der EU vom 23.03.2010

Hat noch jemand interessante Kommentare gefunden? Her damit!

Update (29.04):

Einen Kommentar vom Spiegelfechter habe ich noch (erschienen bei Telepolis) (danke für den Hinweis):

Telepolis: Bravo, Frau Kanzlerin! Merkel löst Flächenbrand aus

Der Artikel ist zwar vor dem Rettungspaket entstanden, allerdings gilt die Kritik am Management weiter. Es ist eigentlich auch nichts drin, was hier nicht auch gestanden hätte (ich war ja auch ziemlich gefrustet ...), aber es gibt noch mal einen schönen Überblick.

Kommentare :

  1. Ich bin dafür, dass die Emittenten der CDS sich verspekulieren.

    Weg mit den Schamhaaren!

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  2. "3.) Bei der Beurteilung, *ob* die Rettung notwendig war, überwiegt (IMHO überraschend) weiterhin die Skepsis."
    Mich überrascht das nicht, weil selbst 135 Mrd € keine "Rettung" sind. Also warum wird dieser Unsinn gemacht?
    Und für Deutschland wird es nicht bei den aktuellen Zahlen bleiben, u.a. weil die PIIS nicht selbst das Geld haben werden, wenn es soweit ist.

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  3. Ich bin für das ENDE!

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  4. Ich weiß garnicht welcher Politiker so viel am Stammtisch gesoffen hat, dass er/sie auf die Idee kam "die Banken" (= die Gläubiger = Haircut) zu beteiligen. Das hört sich zwar super plausibel am Stammtisch an, aber ist nunmal auch eine riesen Abschreibung am Markt (==> Renditeforderung). Einerseits haben die Politiker ständig nach "angemessenen Zinsen" für Griechenland verlangt, aber treiben gleichzeitig (d.h. in den Talkshows direkt danach) die Renditen in den Himmel durch ihre Haircut-Forderungen. Das ist in sich komplett unlogisch - Es ist Politik. Idioten durch und durch.

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  5. OT: Kachingle Hitparade und Analyse
    http://carta.info/26320/die-deutschen-kachingle-charts-oder-quo-vadis-kachingle/

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  6. Und weil der Euro einfach nicht funktioniert und nie funktionieren kann und weil wir so pööhse sind, werden wir bald eine Weltwährung einführen!

    Eure Bilderberger/Illuminaten

    MUAHAHAHAHAHAHA!!!

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  7. @nigecus:

    Full Ack. Die ganze Aktion der letzten 6 bis 8 Wochen ist an Dämlichkeit und Verwirrtheit nicht zu überbieten ...

    Wenn die Politik meint, dass die Griechen 300 Basispunkte Strafzins zahlen sollen, warum fangen die bei 500 oder 600 Basispunkten Aufschlag nicht einfach an, die Anleihen zu kaufen? Da sind doch schnell ein paar Milliarden Einnahmen drin.

    Aber die Politiker verstehen die Finanzmärkte nicht. Sie verstehen die Regeln nicht und sie lassen sich nicht drauf ein. Warum wird am Devisenmarkt interveniert, aber am Rentenmarkt nicht?

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  8. Messerscharfe Analyse zum Wirken von Frau Merkel:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32540/1.html

    Must read!

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  9. Reizvoller Gedanke egghat,

    anstatt den Griechen Kreditstütze zu geben, damit sie ihre Gläubiger zu 100% auszahlen können (für die nächsten drei Jahre zumindest), wäre es klüger am Bondmarkt die Gläubiger mit 80% auszuzahlen. Ich denke aber, der Anleihemarkt ist dafür viel zu unergiebig, mehr als ein paar Hundert Millionen ließen sich so nicht einsammeln. Dennoch könnte sich der deutsche Finanzminister als Market Maker zu den beispielhaft genannten 80% ins Bid stellen. Ängstliche Gläubiger können dann ja ihren Ramsch ins Bid schmeißen. Hätte den schönen Effekt, dass die verhassten Gläubigerbanken den Schadensfall nicht mit 100% Vollkasko ersetzt bekämen und außerdem hätte man so elegant einen Hair Cut ohne ihn Hair Cut nennen zu müssen ;)

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  10. Wenn man die Griechen "bailoutet", hat man immerhin schonmal die 20% gespart ... Und die 3% Strafzins kommen nochmal oben drauf. Und dass die Griechen komplett Pleitegehen, ist ja auch nicht zu erwarten. Irgendwas bleibt ja immer übrig. Selbst Argentinien zahlt ja etwa 40% für die großen Altgläubiger, die kleinen erhalten noch deutlich mehr ...

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  11. @R.E:

    Habe ich gesehen! Ich bin ja gar nicht schlecht ... Bin mal gespannt, was mit Flattr wird ...

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  12. Die meisten Befürworter des Bailout gehen von folgenden (falschen) Thesen aus:

    1.Das Rating Griechenlands kann sich nach drei Jahren wieder erholt haben (obwohl absehbar ist, das die Fundamentaldaten GRs schlechter sein werden als heute) und sie bekommen wieder Geld am Kapitalmarkt.

    2.Die Kredite der PI(G)S-Staaten an Griechenland verschlechtern die Solvenz dieser Staaten nicht entscheidned.

    3.Der Bailout der Griechen verhindert eine Staatspleite der anderen PiGS-Staaten.

    Wenn dies Thesen falsch sind steht am Ende des Bailouts doch die Umschuldung und man sich doch nur mit viel Geld wenig Zeit erkauft.

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  13. @Nos:

    Es könnte am Ende aber auch ein Euroaustritt stehen. Und dann wären die Rahmenbedingungen für GR wieder im Lot. Exportüberschuss, billiger Urlaub, das ganze Programm. Und dann können die Griechen auch ihre Schulden (bzw. einen Teil davon) wieder zurückzahlen ...

    Ich würde im Aspekt "nur etwas Zeit gewonnen" das "nur" streichen. Und den Zeitgewinn nicht unterschätzen. Die könnte man nämlich durchaus nutzen, um einen sinnvollen Rahmen für eine Staatspleite und/oder Euroaustritt zu schaffen. (Gut, die Hoffnung ist nicht so sonderlich groß, dass die Politiker das wirklich machen ...)

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  14. Ein Euroaustritt Griechenlands (o.ä.) wird nie passieren, weil sie damit auf die Hilfe der anderen Staaten verzichten würden. Wen würde Griechenland mit der Drachme kümmern?
    Und rausschmeißen: Das sehen die Verträge nicht vor, und die wären nur einstimmig zu ändern ...

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  15. @FFriend:

    Der Aspekt, dann allein gelassen zu werden, ist interessant!

    Allerdings können sich die Griechen eigentlich nur über eine Abwertung wieder in endlicher Zeit wettbewerbsfähig machen. Das ist das gaaanz große Plus dieser Lösung.

    Und wenn die Griechen wollen, ist die Einstimmigkeit schon hinzubekommen, vor allem wenn die Alternative eine Pleite ist und die restlichen Euro-Länder zur Überzeugung gekommen sind, dass eine Pleite eines Mitglieds nicht das Ende der Währung bedeutet. Es gehen ja auch Firmen in der Eurozone Pleite, warum nicht auch ein Land? Im Dollarraum sind auch schon Länder Pleite gegangen, den Dollar gibt's immer noch ...

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  16. Griechenland steht jetzt vor der Wahl:
    1. Im Euro bleiben und sich helfen lassen, bis die Solidarität oder das Geld der Geber aufgebraucht sind.
    Anschließend Insolvenz á la Argentinien.
    2. Oder Austritt aus dem Euro, auf dann unbezahlbaren Euroschulden sitzen bleiben. Dann keine Hilfe mehr wegen fehlendem Interesse, also gleich Insolvenz á la Argentinien.
    Für Griechenland macht es keinen Unterschied, an deren Stelle würde ich das Geld ert einmal nehmen und hoffen ...
    Die Rest-EU hätte an den Bailout nicht einmal denken sollen, er ist (war?) aus guten Gründen verboten, hätte ihn aber auch nie versprechen dürfen.

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  17. Also generell: Länder mit 120% Schulden im BIP haben schon häufiger die Konsolidierung geschafft. Gerade wenn ein Land ein so ineffizentes Steuersystem und ein so mieses Staatswesen generell hat, ist auch viel Potenzial für Verbesserung da. Ich halte es für durchaus möglich, das Defizit auf Null zu senken. Allerdings nur, wenn die Griechen weiterhin zu Eurozinsen Geld bekommen.

    Zu 1) Mag so kommen. Aber dass die Politiker so doof sind und den Griechen einfach weiter Geld geben, glaube ich nicht. Der IWF macht normalerweise in solchen Fällen einen guten Job.

    zu 2) Wenn die Griechen wieder austreten, sind sie auf einen Schlag wieder wettbewerbsfähig und damit ihr Leistungsbilanzdefizit los. Damit haben sie auch wieder Einnahmen, um ihre Schulden zurückzuzahlen. Einfach mal so defaultet man nicht. Die Griechen haben ein heftiges Loch zwischen Einnahmen und Ausgaben. Die können also gar nicht einfach und sofort auf Kredite verzichten. Die Griechen brauchen auch nach einer Abwertung und massiven Sparbemühungen drei Jahren oder länger, bis der Haushalt wieder im Lot ist.
    Ich glaube also nicht, dass die Griechen "einfach so" defaulten. Das würden die erst tun, wenn die Zinsersparnis so hoch ist, dass beim Wegfall der Zinszahlungen das Haushaltsloch auf einen Schlag weg wäre ...

    Aber wer weiss ...

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  18. > Merkel hat mit ihrer Rumeierer das Paket nur viel größer und viel teurer gemacht als es hätte sein müssen.

    Da wir ja dabei Geld verdienen werden und uns versichern können, ist das ja kein Problem :).

    Meine Meinung: Es war vermutlich die beste Chance für Deutschland eine Reform des Euros, der EZB, der Währungspolitik durchzusetzen. Man hätte so eine Entwicklung auf Dauer unterbinden können, aber wieder wurde nix gemacht und in Zukunft braucht man wieder Konsens. Das ist das wirklich Schlimme an der Sache!

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  19. Tja, für so was bräuchte man eine Vision! Die hat aber keiner.

    Irgendjemand hat auch in einem Kommentar geschrieben, dass das große Problem an der jetzigen Krise sei, dass diese nicht zu einem näheren Zusammenrücken Europas geführt hat. Ganz im Gegensatz zu den Krisen vorher.

    Von daher ist deine Einschätzung, dass in der Krise eine große Chance vergeben wurde, wohl richtig.

    Die Bankenkrise ist auch noch nicht für richtige Reformen genutzt worden. Das ist schon arg enttäuschend. Wir eiern gerade durch die zwei teuersten Krisen der Nachkriegsgeschichte und der Lerneffekt geht gegen Null ...

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  20. "Merkel hat mit ihrer Rumeierer das Paket nur viel größer und viel teurer gemacht als es hätte sein müssen"

    Provokant gesagt: nein. Es bleibt gleich teuer, egal wie sie rumeiert.

    - wäre es beim kleinen Paket geblieben, alles hätte sich wieder beruhigt und die Griechen zahlen ihre Kredite zurück ---> keine Kosten (bzw. ein wahnsinnig attraktiver Zinsarbitragegewinn, den wir uns keinesfalls entgehen lassen dürfen wie mir die Klippschuljournalisten der FTD weismachen wollen)

    - das kleine Paket erweist sich später als doch nicht ausreichend: dann hätten wir sowieso nachschießen müssen, weil ein Bail Out um jeden Preis als ausgemachte Sache gilt

    - das große Paket macht man ja jetzt, weil man denkt, es geht gut, die Griechen zahlen zurück und für uns bleiben keine Kosten. Wenn man sowieso nicht vom Erfolg des großen Pakets überzeugt ist, hätte man es gar nicht machen dürfen

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  21. Viel gute und vernünftige Ideen sind sowohl in dem Beitrag als auch in den Kommentaren hier. Sie bleiben aber meist im bestehenden System stecken. Doch das System ist sowieso auf Dauer nicht zu retten, warum sich nicht einmal grundlegende Gedanken machen und in einem ersten Schritt mit Überlegung ein Instrument anwenden, das zum Kapitalismus gehört, wie das Blatt zum Baum: die Insolvenz.
    Hier sehr eindrücklich beschrieben:
    http://humane-wirtschaft.posterous.com/der-europaische-gedanke-in-hochster-gefahr

    Der europäische Gedanke in höchster Gefahr - Humane Wirtschaft

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  22. Hier mal ein nettes Video zum Steuersystem der Griechen:

    http://www.youtube.com/watch?v=uBbUweZr1M0

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  23. > Merkel hat mit ihrer Rumeierer das Paket nur viel größer und viel teurer gemacht als es hätte sein müssen.

    Woher wäre das Geld letzlich gekommen um die Griechen weiter zu finanzieren? Über die Banken von der EZB. Hätte man so ein Sparprogramm durchbekommen? Ich glaube nicht.

    > Auch müssten die Gläubiger Griechenland mit einem Haircut mit ins Restrukturierungsboot geholt werden.

    Ich vermute man hat Angst davor was dann mit GB, PIIGS, und den USA passiert. Es fängt schon damit an, dass man dann vielleicht wieder Geld für die Banken braucht.

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