Banken zahlen #Madoff Anlegern 15,5 Mrd. $ Entschädigung

Wow! Da sehen sich wohl einige Banken als Vermittler irgendwie in der Mitschuld.

Es ist eine Lösung nur für 720.000 Anleger außerhalb der USA. Die Summe soll 15,5 Mrd. Dollar betragen. Es ist nicht ganz klar, ob die 15,5 Mrd. der gesamte Schaden sind oder die ersetzte Summe.

Es ist aber selbst im Fall, dass es nicht um eine vollständige Entschädigung geht, als positive Überraschung zu werten. Bei den Lehman-Zertifikaten winden sich die Banken heute noch. Bei Madoff gibt es vergleichsweise problemlos die Entschädigung.

Ich will jetzt nicht zu verschwörerisch sein, aber das mag zu einem ganzen Teil daran liegen, dass mit den Lehman-Zertifikaten vor allem "Alt und Doof"-Kleinanleger beglückt wurden, während die Madoff Fondsanteile an Dachfonds, Vermögensverwalter und andere Profis gegangen sind. Und wer davon einen guten Rechtsanwalt bezahlen kann oder mit Beendigung der Geschäftsbeziehung drohen kann, dürfte eindeutig sein ...

Übrigens machen die Schweizer Banken nicht mit. Grund: Das Bankgeheimnis. Sie wollen die Daten ihrer Kunden nicht rausgeben. Hmm, eine Werbung für den Geldanlageplatz Schweiz ist das aber trotzdem nicht.

Einigung mit Banken: Madoff-Opfern winkt Entschädigung - Finanzen - Fonds + ETF - Fonds-Nachrichten - Handelsblatt.com

1 Kommentar :

  1. keiner meint:
    Die allseits beliebten Schweizer brauchen keine Werbung, die macht die Merkeline persönlich und so bekommen die das Geld Schbkarrenweise über die Grenze gebracht...

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