Zahl des Tages (02.05.10): 5

Der Bailout für Griechenland ist nun endlich (voraussichtlich) endgültig ...

Ich möchte hier nicht alle Details recyclen. Die Nachricht dazu kam ja schließlich überall (und ich glaube mit überall übertreibe ich ausnahmsweise nicht ..., ich verlinke jetzt mal das: Spiegel: Griechen-Retter kaufen sich Zeit und das Spiegel: Europäer beschließen 110-Milliarden-Hilfe für Griechenland).

Erwähnenswert sicherlich das Volumen, das jetzt doch ein wenig geringer ausfällt als noch zur Wochenmitte spekuliert: Statt 135 Milliarden Euro (egghat's blog: Zahl des Tages (28.04.10): 135.000.000.000) sollen es jetzt "nur" noch 110 Milliarden Euro werden. 80 Milliarden kommen dabei von den Ländern der Eurozone, 30 steuert der IWF bei. 45 Milliarden sind für 2010 vorgesehen, die Summe sinkt in den beiden Folgejahren leicht. 22 Mrd. Euro kommen dabei von Deutschland.

Die Griechen haben im Gegenzug kräftige Sparmaßnahmen versprochen (Spiegel: Sparen, kassieren, kämpfen). Komischerweise kann ich dabei nichts finden, was ich nicht in einem älteren Posting (besser den Kommentaren) schon beschrieben habe: ZAHL DES TAGES (22.04.10): 650.

Auf der Sparseite stehen vor allem die Senkung des 13. und 14. Monatsgehalts für Staatsangestellte und Erhöhung der Mindestarbeitszeit vor der Rente von 37 auf 40 Jahre. Auf der Einnahmenseite die Erhöhung der Mehrwertsteuer (von 21 auf 23%), der Mineralöl-, Tabak- und Alkoholsteuer.

Dass dort nicht genauere bzw. weitere Maßnahmen bekanntgegeben wurde, macht mich schon etwas skeptisch ...

Noch skeptischer muss man werden, wenn man sich die Erwartungen für das Wirtschaftswachstum anschaut. 2010 wird jetzt ein Minus von 4% erwartet, 2011 immer noch in Minus von 2,5%. Beides hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Zeitraum, bis zur Konsolidierung des griechischen Haushalts von 3 auf

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Jahre verlängert wurde (jetzt 2014). Konsolidierung heißt hier nicht ausgeglichener Haushalt, sondern "nur" ein Einhalten der Maastricht-Regel zur Neuverschuldung von 3% des BIPs.

Interessante Frage: Können die Griechen das überhaupt schaffen? Die Griechen brauchen eine Haushaltskonsolidierung von 13,6% auf 3, mithin 10,6 Prozentpunkte. Edward Harrison hat ein schönen Blick in die Geschichte gefunden und dabei drei Drastiksparprogramme gefunden: Norwegen von 2004 bis 2006 um 11,2 Prozentpunkte, Irland von 1987 bis 1989 9,9 Prozentpunkte und Neuseeland 7,3 Prozentpunkte 1993 bis 1995. Es ist also durchaus drin, wobei Edward meint, dass die Wachstumsprognosen der betroffenen Länder damals deutlich besser waren als die von Griechenland heute. Ich fühle mich aber in meiner Grundeinschätzung bestätigt, dass ein unglaublich verschwenderischer Staat eben auch ein außergewöhnlich hohes Sparpotenzial aufweist.

Creditwritedowns: The bailout for Greece is in

Mir macht aber etwas anderes mehr Sorgen. 3% Neuverschuldung würden bei dem zu erwartenden mageren Wirtschaftswachstum noch nicht ausreichen, um den Schuldenberg Griechenlands zu schrumpfen. Und das muss doch eigentlich das Ziel sein. Denn bei einem Schuldenstand von 120 oder 130%  des BIPs kann man eigentlich nicht davon ausgehen, dass die Griechen die nächste Krise - und die ist so sicher wie das Amen in den Kirche - überstehen. Die Griechen müssten auf Sicht den Schuldenstand deutlich senken und das wird sehr schwierig.

Überhaupt finde ich es eher erschreckend, dass die Griechen in einer Zeit mit extremen Niedrigzinsen und einer Notenpresse, die auf Hochtouren läuft, in Finanzierungsprobleme geraten sind. Immerhin schwimmen die Märkte im Geld, seien es die Rohstoff- oder die Aktienmärkte. Auch die besten Schuldner der Welt erfreuen sich an Niedrigzinsen. Die Umlaufrendite deutscher Staatsanleihen sank zum Beispiel in der letzten Woche so tief wie noch nie nach dem zweiten Weltkrieg.

Und just zu einem solchen Zeitpunkt, an dem fast alle Märkte in Liquidität ertrinken, versiegt der Kapitalstrom nach Griechenland. Ich will gar nicht daran denken, was passiert, wenn die Liquidität mal wieder knapper wird und die Zinsen zu steigen beginnen ...

Update (00:28):

Paul Krugman meint übrigens, dass der Sparplan härter als erwartet ist, aber mglw. funktionieren könnte ("might work"):

NYT: Greek Deal

Update (03.05.10):

Noch ein Detail, das in den Diskussionen erwähnt wurde: Der Hilfskredit der Eurozone ist nachrangig. Die Eurozone kommt also erst nach allen anderen Gläubigern an die Reihe.

Kommentare :

  1. Erschreckend ist auch das es sich hier um ein Land handelt das nicht vom Sowjetimperium beherrscht war. Aber unsere Fähigkeit Wohlstand zu schaffen ist nunmal nicht der Normalfall sondern die Ausnahme, wenn man sich die Welt so ansieht.

    Ich finde die Sparmassnahmen eher etwas lasch. Transferempfänger unter 2500-3000 Euro sind von den Kürzungen ja kaum betroffen. Das wird wohl kaum reichen, und das zeigt nur nochmal deutlich wie unnötig diese Verschuldungspolitik ist.

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  2. Erstens: Wenn ein Staat verschwenderisch ist, bedeutet das auch, daß er dadurch BIP generiert. Man möge das meinetwegen ruhig 'künstlich' nennen. Allerdings im Moment der Abkehr von der Verschwendung schlägt sozusagen die Rückkehr der Vernunft direkt auf das BIP durch. Sollte sich Griechenland tatsächlich dazu durchringen können, bedeutet das eine nicht unerhebliche Belastung der BIP-Entwicklung. Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, warum die 'Wachstums'-Schätzungen nunmehr auch nach unten korrigiert wurden.

    Zweitens: Es wäre interessant, Details zur privaten Einkommensverteilung zu wissen. Welchen Einnahmeneffekt erwartet man sich aus dem Titel Mehrwertsteuer? Damit liesse sich abschätzen, inwiefern eine nochmalige Erhöhung der Mehrwertsteuer überhaupt Sinn machen kann. Mir haben sich da Reportagen über den Griechischen Otto Normalverbraucher im Gedächtnis verfangen. Bei ihm bedeutet die Erhöhung der Mehrwertsteuer lediglich, daß er quantitativ weniger konsumiert. Der Steueranteil an seinem verfügbaren Einkommen erhöht sich lediglich auf besagte 23 %. Dabei ist zu befürchten, daß dieser positive Budgeteffekt von der Belastung des BIP (weniger Nettoumsatz) aufgewogen wird. Ein nachhaltiger Effekt kann meiner Meinung nach nur dann erzielt werden, wenn die Nettoumsätze aufgrund ausreichend freiem Einkommen zumindest gleichbleiben, was jetzt eben en gros von der Einkommensverteilung abhängt.

    Im Übrigen bleibe ich dabei: Ohne begleitendem haircut wurde nur Zeit gewonnen.

    lg - urriegel

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  3. Beamten die Gehälter kürzen und steuern erhöhen. Irgendwie trifft das doch nicht den Kern. Gibt es da nix sinnvolleres als der Bevölkerung nur mehr Geld abzunehmen?

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  4. @ R.E.
    "Transferempfänger unter 2500-3000 Euro sind von den Kürzungen ja kaum betroffen."

    Kannst Du das belegen?

    Arvid

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  5. @R.E. Jeder "Transferempfänger" unter 2500 € ist laut dem Spiegel Artikel mit 8 % Kürzung dabei zusammen mit einer Mehrwertsteuererhöhung um 2 %. Nach meiner Auffassung ist "kaum betroffen" doch ein bisschen untertrieben. Im Vergleich mit den ca. 20 % Kürzung bei Staatsbediensteten über 2500 € ist die Kürzung natürlich nicht ganz so stark.

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  6. Ich war bei den Höhen der Renten etc. in Griechenland doch sehr überrascht. Renten über 2500€ wären auch in Deutschland sehr gut.

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  7. @R.E, nos, arvid und 40 Stunden:

    Wenn ich es richtig sehe, wird bei Transferempfänger gar nicht gekürzt. Gekürzt wird "nur" bei den Staatsdienern. Die Renten werden "nur" eingefroren, aber nicht gekürzt. Die Einsparmaßnahmen bei der Rente beziehen sich also nur auf die Zukunft (40 Jahre Mindestarbeitszeit statt 37, demnächst andere Berechnung, die sich auf das ganz Arbeitsleben und nicht nur die letzten Jahr bezieht). Ich bin mir aber nicht sicher. Vielleicht kürzen die Griechen wirklich sogar die bereits laufenden Renten (geht ja in Deutschland nicht).

    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das bereits alles sein soll und es ausreicht, um die 3% wieder zu erreichen. Immerhin stehen gegen die Sparmaßnahmen auch noch eine deutlich schrumpfende Wirtschaft. Darauf weisen ja auch Edward Harrison und urriegel in seinem Kommentar zurecht hin.

    Wenn die Griechen es nicht schaffen, das Steuersystem auf Vordermann zu bringen (ich würde als IWF die Reformbemühungen an einer Zahl messen: die angeblich nur 15.000 Steuerpflichtigen Griechen, die mehr als 100.000 Euro im Jahr verdienen), erhöhen die mindestens die Mehrwertsteuer nochmal auf 25%. Die Maßnahme soll sogar schon diskutiert worden sein.

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  8. @All: Zur Rentenhöhe: Gestern hat ein griechisches Ex-Regierungsbeamter im WDR verkündet, die höchste ausgezahlte Rente betrage 2.200 Euro und betreffe nur wenige Mitarbeiter von Staatsbetrieben.

    Die von dem Springer-Verlag genannte Zahlen entbehren jeder Realität.

    Arvid

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  9. Selbst wenn die Griechen so sparen sollten wie angekündigt und sich alles so entwickelt wie die EU und der IWF es sich erträumen, steigt die Verschuldung der Griechen in den nächsten Jahren immens weiter.
    Es ist ja nicht so, dass 'gespart' wird, es werden nur etwas weniger Schulden gemacht als sie es ursprünglich beabsichtigt hatten. Dieses Jahr gut 8% BIP-Verschuldung (hahaha .... 4 Monate sind schon wieder um und jetzt fängt man erst an mit der Reduzierung der Drogendosis), nächstes Jahr was weiß ich -5% usw.. Das alles bei schrumpfendem BIP. Verschuldung von 150% BIP gilt ja dann schon als ausgemacht. Ich lach mich scheckig. Die Pleite ist unabwendbar.

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  10. @Arvid:

    Danke für die Info.

    Axel Springer macht in der Griechenlandaffäre Schmierenjournalismus allerunterster Schublade!

    Ich empfehle: Bildblog: Wie hetze ich gegen ein Land auf

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  11. @ Arvid

    "Gestern hat ein griechisches Ex-Regierungsbeamter im WDR verkündet, die höchste ausgezahlte Rente betrage 2.200 Euro und betreffe nur wenige Mitarbeiter von Staatsbetrieben."

    Griechen glaube ich grundsätzlich noch weniger als den Springer-Medien.

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  12. @matsch: Die MwSt ist aber schon in einer ersten Stufe von19 auf 21% erhöht worden. Das wirkt.

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  13. @usedomspotter:

    Da die Griechen alle keine hohen Einkommen haben (nur 15.000 größer 100.000 Euro) und keine Einkommensteuer bezahlen, bekommen die auch alle keine hohe Rente ...

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  14. Ich möchte kurz auf 2 Details eingehen, die mir im Zusammenhang mit dem Hilfspaket aufgefallen sind:
    Ich fragte mich, warum eigentlich die Schweiz keinen Beitrag zum "Rettungspaket" leistet, die ja mit kolportierten ca. 70 MRD € in Gr.-Anleihen involviert wäre...
    Und heute lese ich im Tagesanzeiger, daß es nur knapp 4 MRD sein sollen:
    http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-Griechen-und-das-Schweizer-Geld/story/11177251
    Welchen Zahlen soll man noch vertrauen?

    Der SPD-Politiker Oppermann erwähnte in einem Fernseh-Statement (phoenix) nach der Bundestags-Unterrichtung durch Trichet / Strauss-Kahn letzte Woche, daß die bilateralen Hilfs"kredite" in ihrer Absicherungs-Rangfolge im Insolvenzfall an letzter Stelle nach den Staatsanleihen und den IWF-Krediten rangieren würden;
    kein Wunder daß so häufig behauptet wird, daß wir davon wenig bis nichts wiedersehen werden - denn durch CDS sind sie ja wohl kaum abgesichert...

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  15. Als kurze Ergänzung die einzige schriftliche Quelle, die ich gefunden habe, wo Herr Oppermann in einem Interview im letzten Absatz meine obigen Informationen wiederholt:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/Oppermann-Finanzmaerkte-erpressen-den-Staat-id2920389.html

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  16. @ egghat

    Der Kommentar war aber satirisch gemeint? Nur 15.000 Leute, die mehr als 100.000 Euro verdienen? Wer es glaubt.

    Wenn ich das richtig verstanden, wird dort die Rente nach der Höhe des letzten Einkommens festgesetzt unabhängig von der Lebensarbeitsleistung.

    Ist aber egal, man weiss sowieso nicht mehr, wem man in dem Zusammenhang noch etwas glauben kann ...

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  17. @werner:

    Die schweizer Banken halten den zweitgrößten Brocken an Griechenbonds nach den französischen und vor den deutschen. 4 Mrd. kann definitiv nicht sein.


    Frankreich ca. 76 MRD $
    Schweiz ca. 64 Mrd $
    Deutschland ca. 43 Mrd $

    sind die Zahlen, die ich kenne.

    Tja, warum die Schweizer nicht zahlen? Weil wir auch nix zur Rettung der Schweizer Banken beigetragen haben. Oder zu Lehman. Auch wenn dabei jede Menge deutscher Kunden betroffen waren ...

    FAZ

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  18. @Usedomspotter:

    Die 15.000 sind echt. Das liegt natürlich nicht daran, dass die Griechen wirklich so wenig verdienen, sondern dass die Steuererklärung mit viel Bestechungsgeldern optimiert wird ...

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  19. @egghat: Auch das Handelsblatt berichtet, daß in der neuen BIZ-Statistik 60 Mrd $ griechischer Anleihen bei den Schweizer Banken verschwunden sind:

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/euro-krise-wie-die-schweiz-ueber-nacht-ihre-griechen-kredite-entsorgte;2572791

    In Luxemburg bei Europa-Fanboy Juncker ist die erwähnte EFG-Group jedenfalls gut aufgehoben!
    Auch ein Artikel der NZZ vom 30.4. bietet wenig Erhellendes zu den "verschwundenen" 60 MRD $:

    http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/wenig_hellas-ausstaende_bei_efg_international_1.5598319.html

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  20. Bei Bildblog war heute Die Rentenlüge, Folge 192 verlinkt. Daraus mal zwei Zahlen:

    durchschnittliches Renteneintrittsalterin Griechenland: 61,4 Jahre (Deutschland 61,7)
    durchschnittliche Rentenhöhe in Gr: 630 Euro

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  21. @egghat: Wobei, laut Tagesthemen vom 27.04.2010 sind die 15000 wieder nur 5000. Sie störben aus... ;-) (Ganzer Beitrag).

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  22. @Werner: Danke, lese ich mir gleich mal durch. Vielleicht haben die Schweizer ja alles die CDS gekauft und sich das Risiko aus der Bilanz gehedged?!?

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  23. @devnull:

    Die 5.000 eierten vorher mal durch die Diskussion. Die 15.000 kamen später und aus berufenem Mund (IIRC vom Finanzminister). Das ist aber auch fast egal. Beide Zahlen sind völlig unrealistisch niedrig ...

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  24. @egghat:
    ging mir eigentlich nicht drum die 15000 die Papaconstantinou Anfang Februar(!) genannt hat anzuzweifeln, sondern eher um die Qualitaet der Berichterstattung in deutschen Medien. Ende April blafaseln sie immer noch von 5000. Dummheit? Faulheit? Absicht? k.A. Dass beide Zahlen unrealistisch sind unterschreib ich sofort...

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  25. Wenn man solche Probleme wie Griechenland hat, erwarte ich auch das man bei den Rentnern kürzt die mehr als nur einige wenige hundert Euros bekommen. Darum ging es mir, das Sparprogramm ist ja noch wirklich milde. Relevant ist nicht gefühlte Gerechtigkeit, sondern die Situation. Als Argentinien pleite ging mussten Leute angeblich ihre Haare verkaufen damit sie was zu essen haben, dass nur zum Vergleich.

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  26. @devnull:

    Ah so.

    Zustimmung, die miese Qualität der Berichterstattung ist fast schlimmer als die Krise ...

    Da werden die gleichen Unwahrheiten immer und immer wieder wiederholt. Die Griechen gehen alle mit 50 in Rente (Durchschnittrentenalter 61,4 Jahre fast genauso hoch wie in Deutschland), bekommen eine höhere Rente als in Deutschland (650 Euro oder so in GR), die sind alle faul, wir geben das Geld den Griechen (stimmt zwar, aber es landet umgehend für die Rückzahlung der alten Schulden bei den deutschen und französischen Banken), ...

    Und da schreiben sich manche einen Wolf und am nächsten Tag steht in der Zeitung oder kommt in den Tagesthemen der gleiche falsche Mist wie vorher!

    Wenn man sich für ein paar Themen intensiver interessiert (egal, ob es Wirtschaft, Börse, IT, Kultur oder wasauchimmer ist), fragt man sich schon, ob man bei den anderen Themen (wo man keine Ahnung hat) genau so schlecht informiert wird. Dann kann man die Massenmedien nämlich eigentlich allesamt in die Tonne kloppen ...

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  27. R.E: Rentenkürzung ist wahrscheinlich ausgeschlossen. Das Sparpotenzial da liegt in der Zukunft durch Nichterhöhung (oder indirekt über höhere Besteuerung, die MwSt Erhöhung senkt ja auch die Nettorente ... Oder über höhere Beteiligung an den Gesundheitskosten. Oder oder oder).

    Die Griechen haben übrigens, so der Ticker von heute,noch ein 10 Mrd. Loch in ihren Sparbemühungen. Die sollen erreicht werden, nur weiss noch niemand wie ...

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