Der dicke Finger war wieder da ...

... diesmal bei der Deutschen Bank in Tokio. Dort hat heute morgen ein Händler Kontrakte auf den Nikkei Index im Wert von schlappen 150 Mrd. Euro verkauft ...

Führte zu einer kurzen Panik, aber fiel dann doch noch schnell genug auf, um die Order wieder stornieren zu können ... 99% der Order konnten so noch abgeblasen werden, so dass die Nummer sowohl für die Deutsche Bank als auch die japanische Börse relativ harmlos verlief.

Ziemlich unglaublich, dass das noch immer möglich zu sein scheint, auch wenn einige ein solches Problem als Ursache für den Blitzcrash vor einigen Wochen noch ausgeschlossen haben ... Gibt's aber scheinbar immer noch ..


FTD: Deutsche Bank verursacht fast Börsencrash in Japan

Kommentare :

  1. keiner meint:

    1% von 150 Milliarden sind immer noch 1.5 Milliarden. Für einen Einzelposten auch nicht gerade ein Schnäppchen, wie man ja auch an der aufkommenden Panik sehen kann.

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  2. Du meinst den Illuminatenfinger, der die japanische Wirtschaft in die Knie zwingen möchte?

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  3. glaub auch das das alles Test s sind, irgendwann wird es wohl überall mehrere tage super crash geben , dann werden Banken,Börsen, Geschäfte geschlossen, Chaos geben , dann kommt die NWO mit Ihre Lösung,Hilfe, Ordnun ,-)

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