Zahl des Tages (15.12.2010): -4,5%

Diese Zahl muss ich eigentlich mal wieder bringen. Denn so ab und an muss man daran erinnern, warum Europa in die aktuelle Krise gerutscht ist.

Einer der entscheidenden Gründe, warum Griechenland solche Probleme hat und Deutschland wie irre exportiert, liegt an der deutlich gestiegenen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Und einer der entscheidenden Kostenfaktoren sind die Löhne.

Die ILO (die internationale Arbeitsorganisation, die u.a. auch die Richtlinien für die Arbeitslosenstatistiken erstellt) hat die Lohnentwicklung in den wichtigsten westlichen Ländern der letzten 10 Jahre untersucht. Und was wichtig für die Vergleichbarkeit ist: Die Inflation wurde in diesen Zahlen berücksichtigt.

Nach den Berechnungen der ILO ist der durchschnittliche Lohn in Deutschland um


4,5%

gesunken. 

Das ist der letzte Platz unter 26 Ländern. Nur 3 Länder haben überhaupt ein Minus zu verzeichnen. Interessant, dass mit Japan (-1,8%) ein weiteres exportstarkes Land unter diesen Dreien ist.

Die USA liegen auf dem viertletzten Platz (+2,2%). Der alte DM-Block kommt mit einigen anderen Ländern (Italien 3,8%) davor (Österreich +2,7%, Niederlande +4,8%, Belgien +7,4%). Auffällig, dass die Skandinavier allesamt davor liegen (Dänemark +10,7%, Schweden +14,4%, Finnland +22,0%, Norwegen (Platz 1) +25,1%). Großbritannien (+14,0) und Irland (+15,2%) könnten ebenfalls Skandinavier sein ... Von den anderen kritischen Ländern ist nur Spanien erfasst, das mit +7,5% aber nicht (stark) negativ aus der Reihe fällt. Schade, dass für Griechenland und Portugal keine Zahlen vorliegen.

Da ist es kein Wunder, dass die anderen Länder gegenüber Deutschland an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben.

Die Lohnentwicklung ist allerdings auch verfälscht. Denn die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts (u.a. durch Zeitarbeit) hat massiv zum Lohnverfall beigetragen. Und gerade bei den letzten Zahlen in Deutschland drückt auch noch die Kurzarbeit auf die Löhne.

Betrachtet man nur die Vollzeitarbeitsplätze wird aus dem Minus nämlich ein Plus. Von 2.752 Euro ist das Gehalt auf 2.936 Euro gestiegen, was ein Plus von

6,7%

ist. In einigen Ländern oben wurden auch nur diese Vollzeitarbeitsplätze berücksichtigt.

Tja und damit haben wir einen Bericht, aus dem sich jetzt jeder die passenden Zahlen zu seiner These heraussuchen kann. Der eine wird über zu wenig Lohnsteigerungen in Deutschland schimpfen, der andere darauf hinweisen, dass das für Festangestellte doch gar nicht stimmt.

Spiegel: Deutschland ist Lohnminus-Meister

Update (17.12):

Noch ein Link auf eine Kurzversion der Studie, die lange scheint man nur gegen Geld zubekommen:

ILO: Global Wage Report 2010/11 - English (PDF!)

Update (17:16):

Es gibt doch eine Langversion online:

ILO: Global Wage Report 2010/11 - English (PDF!)

Kommentare :

  1. Hi Egghat,

    etwas off-topic: kannst du die Anzahl und den Link zu den Kommentaren im RSS Feed anzeigen lassen (mit der Werbung geht's ja schließlich auch *g*)?

    schöne Grüße, jan

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  2. Ist die Lohnsteigerung von
    2.752 auf 2.936 auch in 10 Jahren? Dies ist abzüglich (der offiziell kaum vorhandenen) Inflation ja auch nicht gerade der Bringer... kann man auch als kalte Lohnsenkung betrachten.

    Ich glaube die Spitzeneinkommen der "Leistungsträger" sind etwas mehr gestiegen in der Zeit.

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  3. Jepp. Zahlen je nach Einkommensklasse müssten mindestens berücksichtigt werden.

    Gibt es die in der Untersuchung?

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  4. Moin Egghat,
    man liest es immer wieder, du schreibst es jetzt auch:
    "Einer der entscheidenden Gründe, warum Griechenland solche Probleme hat und Deutschland wie irre exportiert, liegt an der deutlich gestiegenen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie."
    Ich halte das für Propaganda (aber eine, die ich als Lohnempfänger gerne höre). Das hieße ja, es würde z.B. den PIGS aktuell besser gehen, wenn in Deutschland die Löhne steigen. Diese Kausalität ist aber doch sehr verwegen. Ich sage nicht, das es vollkommen egal ist, aber deutlich vorrangig sind doch wohl lokale Fehler, die dort gemacht wurden?
    Zumal auch jeweils andere ...

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  5. Habe vor einiger Zeit gelesen das
    vor 10 oder 15 Jahren etwa in den USA ein CEO das 30 fache eines Arbeiters verdient hat. Im Jahre 2010 ist es das 300 fache. In Deutschland sind diese Auswüchse vielleicht nicht so extrem aber sie zeigt die Einkommensentwicklung der Einkommensklassen doch deutlich.

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  6. In den PIGS werden nicht nur die Löhne gestiegen sein, sondern auch die Lebenshaltungskosten.

    Unter anderem die Überbewertung von Immobilien hat die Leute "gezwungen" mehr auszugeben.

    Insofern mag der scheinbare Einkommensvorteil zumindest teilweise verpufft sein - besonders nach der jetzt erfolgenden Realbewertung der Vermögen/Sachwerte.

    Elizabeth Warren hat zum "disposable income" in den USA sehr ausführliche Untersuchungen gemacht. Die zeigen dort langfristig ein sehr düsteres Bild.

    zb: das neue Buch "The Two Income Trap" oder als Video "The Coming Collapse of the Middle Class"
    http://www.youtube.com/watch?v=akVL7QY0S8A
    (von vor dem 2007er Kollaps)

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  7. @Jan:

    Das ist über Feedburner an. Keine Ahnung, warum das nicht (mehr?) geht. Daran kann ich leider nichts ändern ...

    @Till:

    In die Zahlen ist die Inflation schon eingerechnet. Die Löhne in festen Arbeitsverhältnisse sind also auch "in echt" gestiegen. Wenig, denn 7% in zehn Jahren sind ja auch so gut wie nix.

    @anonym:

    Ich habe nur eine Kurzversion der Studie gefunden. Darin gibt es keine Aufschlüsselung nach Lohnhöhe.

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  8. @FFriend:

    Ich verstehe deine Kritik, weil ich das *auch* so sehe. Es wird ein sehr einfacher Zusammenhang hergestellt: Weil die Lohndifferenz zwischen Griechenland und Deutschland geschrumpft ist, müssen die Löhne in Deutschland zu langsam gestiegen sein. Meiner Meinung nach sind sie aber in Griechenland zu schnell gestiegen. OK, das sind immer zwei Seiten der selben Medaille. Aber viele schauen nur auf die eine (Löhne in Deutschland zu niedrig). Es gibt aber auch die andere (Löhne in Griechenland zu hoch).

    Um jetzt zu gewichten, welche Seite der Medaille wichtiger ist, muss man sich andere Werte anschauen. Mir fallen da vor allem zwei ein:

    a) Außenhandelsbilanz der Eurozone insgesamt. Die ist leicht negativ. Im internationalen Wettbewerb ist Europa also relativ neutral. Anders formuliert: Wenn Deutschland nix exportieren würde, sähe es noch schlechter aus. Es gibt relativ wenig Gründe, warum Lohnerhöhungen in Deutschland dazu beitragen sollten, dass die Exporte Griechenlands steigen sollten (deren Wettbewerbsfähigkeit bleibt ja genau so schlecht wie vorher). Aus diesem Betrachtungswinkel spricht also nichts dafür, die Löhne in Deutschland zu erhöhen. Dann sackt die Eurozone nämlich in ein Handelsbilanzdefizit und risikiert einen schwachen Euro.

    b) Die Lohnquote (Anteil Löhne am Volkseinkommen) ist in den letzten 10 Jahren deutlich zurückgegangen. Aus dem Spiegelartikel: Von 72,2% auf 65,1%. Im Gegenzug sind die Gewinne der Unternehmen gestiegen.
    Die 65 sind ziemlich wenig. Die Zahl ist zwar etwas verfälscht, weil z.B. die Selbstständigen in einer Ich-AG nicht als Arbeitseinkommen, sondern als Firmengewinn zählen, aber einen Rückgang gab es auf jeden Fall. Das spricht eindeutig dafür, dass die Arbeiter nicht anteilig vom Wirtschaftsaufschwung profitiert haben.
    Das spricht also für die These zu niedriger Löhne in Deutschland.

    Was wir jetzt bräuchten: a) Steigende Löhne in Deutschland, aber auch nicht übertrieben stark und b) die Verpflichtung der schwachen Länder, auf Jahre hinaus auf Lohnerhöhungen zu verzichten. B hört sich utopisch an, aber die Niederland haben sowas mal für 7(?) Jahre gemacht.

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  9. @sethyy:

    Die EInkommensentwicklung bei den CEOs ist zwar extrem, aber die paar CEOs werden garantiert nicht ausreichen, um für mehr als 30 Millionen Arbeitskräfte 7% Lohnplus hinzubekommen.

    @anonym 2:

    Die Zahlen SIND inflationsbereinigt. Da musst du nicht nochmal gestiegene Lebenshaltungskosten reinrechnen.

    Die Sachen von Elizabeth Warren habe ich mir jetzt nicht angeschaut. Aber dass die Einkommen in den USA nur schwach gestiegen sind steht ja schon bei der ILO (+2,2%). Und das ist auch nur eine Folge der "jobless recovery" seit 2003. Die war in dieser Hinsicht eine Katastrophe und ich befürchte, dass die nächste Erholung auf dem Arbeitsmarkt noch schwächer wirkt ...

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  10. @ egghat:
    "Was wir jetzt bräuchten: a) Steigende Löhne in Deutschland, aber auch nicht übertrieben stark ..."
    Damit hätte ich persönlch gar kein Problem, aber fehlt bei dieser häufig geäußerten Forderung nicht der Aspekt, ob ein Unternehmen in der Exportindustrie tätig ist, oder eben nicht?
    Ich kann es nicht statistisch belegen, aber ich halte die Löhne (z.b. meinen) in der deutschen Exportindustrie für hoch. Im Verhältnis zu allen PIIGS sind wir doch allemal ein extremes Hochlohnland, und Siemens hat aus diesem Grund in meiner Sparte ganze Abteilungen nach Griechenland und Kroatien ausgelagert.

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  11. [i]Die Lohnentwicklung ist allerdings auch verfälscht. Denn die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts (u.a. durch Zeitarbeit) hat massiv zum Lohnverfall beigetragen.[/i]

    Nachfrage: Inwiefern sollte das problematisch sein, wenn Zahlen aggregiert werden?

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  12. Problematisch wollte ich nicht unbedingt gesagt haben ... Ich wollte in diesem Abschnitt eigentlich nicht unbedingt werten, sondern lediglich erklären, dass hier teilweise Äpfel und Birnen verglichen werden. In vielen Ländern gehen NUR die Vollzeitarbeitsplätze in die Statistik ein, deshalb habe ich die Zahl (so berechnet) auch für Deutschland gebracht. Da fehlen dann viele Arbeitsplätze aus Fördermaßnahmen und z.B. auch die Kurzarbeits-Zwangsteilzeit.

    "Die Lohnentwicklung ist allerdings auch verfälscht. Denn die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts (u.a. durch Zeitarbeit) hat massiv zum Lohnverfall beigetragen. Und gerade bei den letzten Zahlen in Deutschland drückt auch noch die Kurzarbeit auf die Löhne.

    Betrachtet man nur die Vollzeitarbeitsplätze wird aus dem Minus nämlich ein Plus. Von 2.752 Euro ist das Gehalt auf 2.936 Euro gestiegen, was ein Plus von

    6,7%

    ist. In einigen Ländern oben wurden auch nur diese Vollzeitarbeitsplätze berücksichtigt."

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  13. Aber genau deswegen haben die Griechen doch Probleme: Weil wir so viel exportieren und die jetzt nicht mehr wissen, wie sie das bezahlen sollen.

    Kurz haben wir viel exportiert, dafür kassiert, das Geld bei der Bank angelegt, die hat das nach Griechenland verliehen und damit haben die Griechen wieder bei uns eingekauft uswusf.

    Das Spiel kann nur nicht ewig so weitergehen. Wenn also Arbeitsplätze von Deutschland nach Griechenland wandern, ist das *volkswirtschaftlich* genau das Richtige. Für den Betroffenen natürlich trotzdem doof ...

    Wir sind für die Griechen zu wettbewerbsfähig. Das steht fest. Trotz der hohen Löhne.

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  14. Der Beitrag um 17:53 bezog sich auf Diemo. Der Beitrag danach auf FFriend.

    Habe ich irgendwie in der falschen Reihenfolge abgeschickt ...

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  15. @ egghat:
    "Wir sind für die Griechen zu wettbewerbsfähig. Das steht fest. Trotz der hohen Löhne."
    Das war genau mein Einwand: Mit den deutschen Löhnen haben die Probleme der PIGS eben nichts zu tun, ob die nun hoch, oder wie oft bejammert zu niedrig sind.
    Und was heißt "Wir sind für die Griechen zu wettbewerbsfähig."?
    An welcher Stelle entsteht da überhaupt Wettbewerb, außer in geringem Umfang auf dem Arbeitsmarkt.
    Ist nicht genau die jeweilige Wirtschaftsstruktur das Problem der PIGS? Z.B. zuviel Agrar und Tourismus bei Griechenland?
    Ich meine, der Scheiss-Euro hat die wahren Verhältnisse für 10 Jahre einfach nur verschleiert, und nun erklären sich alle Beteiligten für "too big to fail".

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  16. Nun. Es investiert doch niemand in Griechenland, wenn dort die Löhne zu hoch sind. Sind sie niedrig, wie in der Slowakei nach dem Fall der Mauer und die Arbeiter gebildet, geht VW dorthin. Und Boch. Etc. pp.

    In Griechenland gibt es natürlich viele Probleme. Bildung. Infrastruktur. Bestechung ... Und das müsste Griechenland mit niedrigeren Löhne ausgleichen. Haben die aber nicht. Weil der Euro die Probleme zugekleistert hat, weil Verschulden billig war (dank des Euros), weil aus Brüssel 8 Mrd (!) Transferleistungen pro Jahr kamen. Aber irgendwann knallt's dann eben.

    Klar, die Löhne ALLEIN sind nie entscheidend. Aber sie sind ein wichtiger Aspekt.

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  17. Hi Egghat, erstmal guten Durst beim Wein.

    Was aber die tolle Statistik bezüglich Lohnsteigerungen angeht, werfe doch mal einen Blick auf den Bericht der Bundesbank. Dort findest Du auch die genauen Lohnsteuereinnahmen in absoluten Zahlen.

    Aus dennen geht u.A. hervor das die Lohnsteuereinnamen im Vergleich zu 2009 nochmals stark gesunken sind (5%) und gegenüber 2008 ebenfalls (zusammen schon 10%). Interessant ist da übrigens auch ein Blick in die Vergangenheit, wobei das dann irgendwann durch Steuerreformen verfälscht wird. Und die offizielle Inflationsrate ist ja ohnehin Kappes

    Grüße,

    KP

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  18. Ach und noch nebenbei, während sich andere Länder kaum bewegt haben ist der deutsche Export in diesen Jahren geradezu explodiert, was für ein toller Erfolg, was? "Deutschland ist Lohnminus-Meister" selten so einen Schwachsinn gelesen, obwohl schön wärs... Wie wäre es denn mit Deutschland ist "Ausbeutungs-Meister"?

    Grüße,

    KP

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  19. Danke nochmals für den Wein.

    2008 und 2009 sind beide durch die Kurzarbeit massiv verfälscht. Da kann man nur sehr wenig aus den Zahlen ziehen ...

    Die Kurzarbeit stieg vom Herbst 2008 zum Frühling 2009 in 6 Monaten von quasi nix auf 1,6 Millionen.

    Jede Zahl, die das nicht herausrechnet, ist kaum interpretationsfähig. Deshalb war es in der Zahl oben ganz hilfreich, dass die Vollzeitstellen einzeln ausgewiesen wurden. Damit sind nämlich 400 Euro Jobs und auch die Kurzarbeit aus der Statistik herausgefallen.

    Daher muss man die Zahl mit sehr viel Vorsicht genießen (was aber kaum jemand gemacht hat, denn fast alle haben sich nur auf den -4,5% Teil der Nachricht gestürzt).

    Diese statistische Verfälschung gilt übrigens auch für andere Statistiken. So sind 2009 auch die Lohnstückkosten deutlich gestiegen, was die Arbeitgeber gerne nutzen werden, um auf ihre höhere Belastung durch Löhne zu verweisen. (Um den Effekt der Kurzarbeit etwas zu verschleiern, kann man gerne die letzten 5 Jahre als Durchschnitt nehmen. Seht her: Es gibt gar keinen Verteilungsspielraum. Die Lohnstückkosten sind doch konstant geblieben.) Diese Statistik ist aber auch für die Tonne.

    2010 könnten diese "Standardzahlen" wieder mehr aussagen.

    Der Quercheck auf die Lohnsteuereinnahmen ist übrigens eine gute Idee!

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  20. Ich meine eigentlich das dritte Quartal 2010, da wurden weniger Lohnsteuern gezahlt als in der tiefsten Krise. Immer noch Kurzarbeit?

    Grüße,

    KP

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  21. Wow. Das wäre allerdings eine spannende Zahl. Hast du zufällig einen direkten Link zur Hand?

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  22. http://www.bundesbank.de/volkswirtschaft/vo_monatsbericht_aktuell.php

    Monatsbericht November (PDF) Seite 56

    Grüße,

    KP

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