WER HÄLT DIE MEISTEN US-ANLEIHEN? CHINA? JAPAN? NEIN!

OK, der Titel ist recycelt ... (WER HÄLT DIE MEISTEN US-ANLEIHEN? CHINA? JAPAN? NEIN!). Aber ich wollte es immer mal nachschauen und auch wenn ich es vergessen habe, hat das irgendjemand gemacht und jetzt bringen es Spiegel, FTD, etc. Auch wenn der Zeitpunkt wahrscheinlich schon etwas in der Vergangenheit liegt, bringe ich die Meldung auch mal.

Die Fed hält inzwischen US-Staatsanleihen im Gesamtwert von 1,1 Billionen Dollar, die chinesische Notenbank "nur" 896 Mrd. Dollar. Japan liegt mit 877 Mrd. Dollar knapp dahinter.

Bis zum Sommer soll der Bestand der Fed

1.600.000.000.000 (1,6 Billionen) Dollar

erreichen, womit die Fed mehr als ein ganzes Jahr an Neuverschuldung (knapp 1,5 Billionen, siehe WIE LANGE BLEIBEN DIE USA NOCH AAA?) in die eigenen Bücher genommen hätte.

Wow. Die USA haben konstant ein Wachstum von 2 Prozent oder mehr und die Fed denkt nicht einmal daran, die Ankaufsgeschwindigkeit zu verlangsamen oder die Käufe zu stoppen. Ich frage mich, wann die Fed anfangen will, die ganzen aufgekauften Anleihen wieder zu verkaufen.

Auch wenn ich wahrscheinlich der Letzte bin, der das Thema Deflation begräbt: Wenn die Fed wirklich in einem solchen Tempo weiter kauft, kann man aufhören, sich über die Deflation Gedanken zu machen. Die Fed riskiert nicht nur Inflation, sie strebt sie wahrscheinlich sogar an. Nur darüber bekommt die Fed die angestrebten negativen Realzinsen (Zins nach Abzug der Inflationsrate). Und dann - magisch - wird auch der Arbeitsmarkt wieder anziehen. OK, wie die über die Inflation enteigneten Rentner ihren Konsum finanzieren wollen, juckt die Fed wohl nicht.

Auch die weltweiten Folgen nimmt die Fed scheinbar billigend in Kauf.

Steigende Rohstoffpreise (Weizen, Öl, ...)
--> Armut und Hunger in den Entwicklungsländern
--> Unruhen u.a. in Nordafrika
--> USA bald ohne Verbündete (Jemen, Ägypten) in Arabien und Nordafrika.

Aber den nächsten Krieg finanziert die Fed dann eben auch noch. Hört sich jetzt etwas arg verschwörungstheoretisch an? Na, schaut Euch mal an, welchen Wahnsinn taumelnde Imperien in der Vergangenheit so angestellt haben ...

FTD: Fed überholt China als größten Gläubiger der USA

Kommentare :

  1. "Die Fed riskiert nicht nur Inflation, sie strebt sie wahrscheinlich sogar an."

    na endlich hast du ein Einsehen ;)

    1600 Mrd ist eine Menge Holz. Nach dem Bericht der FTD betragen die Bestände aller ausländischen Zentralbanken 2600 Mrd. Interessanter ist fast, wer den gewaltigen Rest von 10 Billionen hält. Da werden neben europäischen Versicherungen und Pensionsfonds auch einige Billionen immer noch bei Amerikanern selber liegen

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  2. Bei Japan ist das ja ähnlich pervers. Der größte Halter japanischer JGBs ist die japanische Postbank.

    Nur dort wirkt es deflationär, weil die nicht mit frisch gedruckten Geld, sondern mit eingesammelten Spareinlagen erkauft sind. Dem Land wird Cash entzogen. Aber das ist auch nur geparkt und kommt irgendwann wieder zurück und treibt die Inflation.

    In den USA ist es umgekehrt. Hier holt die Fed Inflation aus der Zukunft in die Gegenwart. Das treibt die Preise heute, aber bei Rückzahlung wirkt es deflationär, weil der Cash dem System wieder entzogen wird.

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  3. @ketzerisch:

    es ist schon lustig: in japan bezahlt herr tanaka² auch, wenn er geld einzahlen möchte, wenn er es abheben möchte und es gibt nullkomma-irgendwas an zinsen dafür. und trotzdem bringen alle ihr geld zu diesen konditionen zur bank, und dann heißt es 'der größte halter japanischer JGBs ist die japanische postbank'. blöd ist nur der demographische faktor.

    beste grüße,
    r. sester

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  4. Wer genau hingehört hat:
    Ben erzählt seit 2 Jahren eigentlich immer das Gleiche. Nämlich "bloß keine Deflation als das Schreckgespenst"

    Oder platt gesagt: "inflate or die"

    Man sollte ihm in seinen Bemühungen einfach mal ernst nehmen...

    Ich mach mir da keine Sorgen: er wird früher oder später Erfolg haben...

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  5. Ich weiss ja, dass Ben das seit Jahren will. Aber die Spruch mit der Tränke und den Pferden, die man nicht zum Saufen zwingen kann, ist ja auch bekannt.

    Inzwischen glaube ich aber, dass Bernanke "Erfolg" haben wird. Weil er länger weiter macht als ich dachte und dazu noch mit ungebremster Geschwindigkeit.

    @ketzerisch:

    Dass das irgendwann deflationär sein müsste, ist klar. Das ist eigentlich auch die Chance, die im QE steckt: Der Ausstieg wird schneller wirken als die Leitzinserhöhungen vorher. Man kann also abrupt bremsen. Die Frage ist nur, wann sich die Notenbanker das trauen und ob die die viel abruptere Wirkung besser timen als bisher bei den Leitzinserhöhungen. Die kamen regelmäßig zu spät. Und ich befürchte, der Ausstieg aus QE2 wird ebenfalls zu spät erfolgen. Ich befürchte fast, dass die Fed weiter mit WE2/3/4 macht, bis die Arbeitslosigkeit wieder auf 6% gesunken ist ... Und das könnte dann durchaus die finale Blase sein ...

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  6. Der Ausstieg ist doch jetzt schon unmöglich.

    Dies würde sofortige Zinserhöhungen verursachen - und damit die Bonität des gesammten Landes ruinieren.

    Die Chance besteht, das die Konsumkraft der oberen 10% der Bevölkerung gestärkt wird (Durch Assetpreiserhöhungen über Aktien und teuere Immoblilien wird ein Vermögenseffekt herbeigeführt) und darüber der Konsum von Luxusgütern den Kaufverlust der breiten Masse ausgleicht. Wenn man nur das BIP als alleinige Zahl anschaut, funktioniert das sogar halbwegs. Der Boom bei teuren Autos, bei gleichzeigem stagnierendem Kleinwagenverkauf stützt diese Annahme.

    Eine Zinserhöhung würde dagegen den amerikanischen Staat analog zu Griechenland in die Pleite führen - da das jetzige Wachtum von 2% von 10% Schuldenaufnahme des Bundes, nebst zusätzlicher Schuldenaufnahme von Kommunen und Staaten "gestützt" wird sieht man ja am griechischen Beispiel was passiert wenn man diese Gelder reduziert.

    Der deflationäre Druck auf die Löhne hält durch die hohe Arbeitslosigkeit weiter an, dies kann man gut an den Essensmarkenstatistiken ablesen. Diese sind nicht geschönt und zeigen eine klaren Trend zu Billigjobs an, von denen man nicht leben kann(Das Amt für die Vergabe prüft hier sehr genau die Bedürftigkeit). Gleichzeitig werden die Rohstoffe (und damit für Normalbürger relevant Energie und Nahrung) inflationiert - diese Schere kann auch in den USA zu einer Revolution führen, wenn es nicht bald gestoppt wird. Hier schlägt der Plan der FED fehl: Die gewollte inflationierung der Aktien löst gleichzeitig eine ungewollte Inflationierung der Rohstoffe aus, welche dann auf die Unter und Mittelschicht zurückschlägt, ohne das diese die Vorteile als Ausgleich verbuchen kann.

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  7. @Till:

    Der Realzins muss aber nicht unbedingt steigen. Was interessiert es die USA, wenn die Zinsen auf 4% steigen, wenn gleichzeitig die Inflation bei 6 steht? Da verzinsen sich die Kredite der USA - vor allem die ganzen alten - negativ ... Das macht die Rückzahlung um einiges einfacher ...

    Es ist auch gar nicht die Frage, ob jemand die Krise zahlen muss. Daran geht kein Weg vorbei. Die Frage ist nur wie gezahlt wird. Statt wie nach dem 2. Weltkrieg die Vermögenden mit 90% Spitzensteuersatz ranzunehmen, wird es dieses Mal wohl über Inflation passieren. Und die Rechnung dafür bekommen die Niedrig- und Normalverdiener, die ihr Geld nicht ausreichend diversifiziert und in Sachwerte gesteckt haben.

    Die USA haben drei Jahrzehnte hinter sich, in denen ein signifikanter Teil des Wirtschaftswachstums nur auf mehr Schulden beruhte. Da ist jetzt langsam die Grenze erreicht. Jeder (inkl. Fed) der glaubt, dass die USA diese Wachstumsraten in Zukunft aufrecht erhalten können, träumt. Real werden die USA ein, wenn nicht gar zwei Jahrzehnte mit niedrigerem Wachstum bekommen.

    Ich habe auf Tumblr noch ein schönes Video von Elizabeth Warren in der Queue. Müsste in drei, vier Tagen online gehen. Ist was für dich!

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  8. @Egghat,

    Vielen Dank für die weiterführung der Diskussion.

    Eine Anmerkung habe ich noch: Die Niedrig-und Normalverdiener haben bereits jetzt in Summe kein Vermögen mehr - also können sie auch nicht differenzieren.

    Der Obere Mittelstand wird enteignet (Viel Geld in privaten Renten / Lebensversicherungen, wenig Immobilien und Aktien), und die Niedrig- und Normalverdiener auf Schwellenlandstatus zurückgeworfen durch hohe Inflation bei stagnierenden Löhnen.

    Die großen differenzierten Vermögen werden weiter wachsen - also Mexiko wäre ein zukünftiges Gesellschaftsmodell. Wenige Multimilliardäre, eine kleine Ober- und Mittelschicht und viele Habenichtse.

    Die Alternative eines neuen "New Deals" ist in der derzeitigen politischen Landschaft nicht vorgesehen.

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  9. es gab doch mal dieses konzept 'schwundgeld', über das so laut gelacht wurde. eigentlich ähnelt es inhaltlich aber doch dem momentane 'konzept', auch wenn die gründe dafür heute andere sind (wenn man staatschuldenabbau mittels inflation überhaupt als 'grund/konzept' gelten lassen kann, wenn dadurch quasi der mittelstand enteignet und niedrigverdiener ins elend gestürzt werden. die gehören ja auch irgendwie zum staat, auch wenn man das gerne vergißt).

    @egghat:

    wie häßlich, 'die Rechnung dafür bekommen die Niedrig- und Normalverdiener, die ihr Geld nicht ausreichend diversifiziert und in Sachwerte gesteckt haben'. das klingt so, als hätten diese niedrigverdiener diverse optionen gehabt, sich aber 'falsch' entschieden. wenn's aber jetzt schon nur vom hand in den mund reicht? bisserl schwund is immer, gell? ;)

    beste grüße,
    r. sester

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  10. Schwundgeld ist Murks. Ist aber zu kompliziert, um das hier in drei Sätzen hinzuschreiben.

    Die Niedrigverdiener (oder gar Transferempfänger) haben in der Tat kaum eine Chance, die Normalverdiener schon. Man muss immer sehen, dass die Normalverdiener in den USA (und über die USA schreibe ich ja in dem Artikel) jede Menge privat machen müssen, wofür hier der Staat sorgt. Und deshalb haben sie auch mehr Einfluss auf die Dinge, z.B. ihre Altersvorsorge. Und da die Entschiedung, ob sie in Aktien, Immobilien oder Staatsanleihen gehen.

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  11. Zitat
    "Aber die Spruch mit der Tränke und den Pferden, die man nicht zum Saufen zwingen kann, ist ja auch bekannt."

    Es ist auf dieser Erde alles relativ...schon mal was von "der Sintflut" gehört?
    Übertragen: Einfach soviel Wasser in die Tränke kippen bis es den Pferden zum Hals steht und sie einfach saufen müssen...

    Zitat 2:
    "Dies würde sofortige Zinserhöhungen verursachen - und damit die Bonität des gesammten Landes ruinieren."

    JAIN, nicht unbedingt wie wir seit Grenspan wissen...Stichwort "Globalisierung".

    __________________
    ich sehe es mittlerweile so:

    Der eigentliche Treppenwitz an der ganzen Nummer ist imo -überspitzt ausgedrückt-, dass es Grenspan gelungen ist, durch expansives Schuldenmachen (besser gesagt Exportieren der Schulden)die "Inflation" niedrig halten. Die (Staats-) schulden sind sehr vereinfacht ausgedrückt nicht im Inland wirksam geworden, sondern ins Ausland gewandert, wo sie nun z. B. in China als Buchungsposten in Form von (mittlerweile quasi zinslosen(!!)) Bonds rumliegen.

    Eine von Grenspans Aussage war ja -ich zitir mal sinngemäß- dass die "Effekte der Globaliserung" so niedrige Zinsen rechtfertigen.
    > Der US Bürger hat Schulden gemacht (für sein Heim), dieses dann weiter verpfändet ("Haus als Geldautomat") und fleißg konsumiert ("negative Sparquote"). Nur er hat (Globalisierung) im Ausland (z. B. China!) eingekauft. Da das Geld ja dadurch ins Ausland gewandert ist, konnte es im Inland keine Inflation hervorufen.
    > Das Wunder der Globalisierung aus US Sichtweise
    __________________
    Blöderweise ist diese Nummer ja irgendwann geplatzt....
    __________________

    Und nun?:
    B-Print-Ben ist auf seine Art bislang ebenso erfolgreich. Er schafft es tatsächlich die Zinsen
    - einerseits tief und
    - gleichzeitig seine Gläubiger
    ruhig zu halten

    Zwar bekommt er seine Schulden nicht mehr ins Ausland, aber *so what*, nimmt sie eben in die FED in die Bücher. Übrigens wieder als Buchungsposten
    (ähhh, zurückgeben in den Markt kann die Fed die Bonds nicht, weil dann die Zinsen durch die Decke schießen...)

    Zinsen auf das Geld gibt es eh nicht. Die darf es auch nicht geben, weil die ganze Bondankauf- Zinsdrückungsnummer sonst direkt exponetiell ablaufen würde.
    > Beispiel Japan. mal angenommen, die müssten plötzlch nicht 0,5, sondern 5% Zinsen auf die 200% Staatsverschuldung zahlen....

    Bei "0%" Zins kann das Spiel jedenfalls noch sehr lange so weiter gehen....theoretisch kann der Staat bei 0% Zinsbeslastung eine unendlich hohe Schuldensumme auftürmen (Arg.: es müssen ja keine Zinsen gezahlt werden).
    _____
    Komme ich an dieser Stelle mal zum Punkt:
    Logisch ist das Ganze ja nicht wirklich. Eigentlich gilt ja tendenziell: je größer die Schuldenbelastung, umso geringer die Kreditwürdigkeit und folglich umso höher der zu zahlende Zins.
    > Griechenland, Irland etc. können ein Lied davon singen...
    > Jeder Privatmensch, der zu Bank rennt auch...

    Jede Wette, das geht so nicht bis in alle Ewigkeit weiter. M. A. liegt die Grenze auch bei den USA so bei ca. bei 100 - 150% vom BIP.

    Und wenn sich dieser Effekt einmal umdreht.....(insbes. China diese "Buchungsposten" auflöst - die FED wird es sicher nicht tun), dann...

    Die Frage ist, ob es kontrolliert oder unkontrolliert abläuft.

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  12. Tjoah, kann man so sehen ...

    Am Ende wäre die Frage dann, ob die USA es schaffen, ihre Auslandsschulden schneller über einen krepierenden Dollar zu entwerten als sie auf der anderen Seite über steigende Zinsen mehr zahlen müssen.

    Man sollte aber nie vergessen, dass der ganz große Teil der US-Schulden noch im Inland liegt. Es sind "nur" 3 Billionen oder so im Ausland, der größte Teil liegt noch in den USA selber.

    Zwar ist die Net International Investment Position der USA negativ, aber auch nicht soooo negativ, dass das der einfache Weg zur Entschuldung ist (anders als z.B. in Griechenland oder Portugal).

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  13. Da fallen mir nur 2 Sachen ein:

    1. Das Ganze basiert letztendlich nur auf Vertrauen. Du kannst als Privatmensch noch so kreditwürdig sein....es muss Dir jemand auch "abkaufen". Und QE ist irgendwie halt das Gegenteil einer vertrauensbildenden Maßnahme.

    2. Die Lage erinnert mich auch ein wenig an ein Kinderspiel, das heißt "Schwarzer Peter", oder adapiert "Schulden Peter".
    Den hat derzeit China. Hmm, na ja irgendwie auch nicht, im Gegenzug ist die USA ja quasi vergeiselt worden. Irgendwie haben beide die Karte.

    Grenspan hat jedenfalls aber mal -bewußt oder unbewußt (das sagt zumindest er)- ein ganz großes Rad zum Laufen gebracht...

    Und solange die Zinsen unten bleiben (-> womit man auch wieder beim o. g. "Vertrauen" ankommt) kann das noch sehr lange so laufen...

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  14. Anonym zum 2.
    "Am Ende wäre die Frage dann, ob die USA es schaffen, ihre Auslandsschulden schneller über einen krepierenden Dollar zu entwerten als sie auf der anderen Seite über steigende Zinsen mehr zahlen müssen."

    Nennen wir es einfach mal das Wunder von QE....:
    - Schwäche Deine Währung durch QE im Außenwert(sprich: entwerte die Schuldenhöhe gegenüber dem Ausland über eine sinkende Währung)
    und
    - drücke gleichzeitig die Zinsen im "Inneren" durch das QE.

    Das die Teuerungsrate bei der Nummer ein wenig hochgehen kann, nimmst Du halt mal nebenbei hin. Was im übrigen ja noch nicht mal schädlich für die ganze Sache ist....ne sogar erwünscht

    (PSSSST....es darf halt nur keiner merken...)

    imo ist der Plan ein ein kontrolliertes Luftablassen.
    -> und zum "Schulden Peter" oben. Vielleicht kapieren das die Gläubiger ja, aber den sind die Hände gebunden.
    Eine unkontrollierte Kettenreaktion reißt die ja schließlich mit in den Keller...(eine kollabierende Weltwirtschaft ist halt für einen Exportuer auch nicht gut. Da liegt das nächste Spiel "Happy Revolution" ja schon auf der Hand...)

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