"Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert ,..."

„Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‘Das ist technisch unmöglich!'" (Peter Ustinov)
gefunden in den Kommentaren zu Don Alphonsos extrem lesenswerten Artikel im DeusExMachina Blog, in dem es um die Ingenieure und ihre Berechnungen und Statistiken geht.

Am Ende unterscheiden sich die Berechnungen der AKW-Ingenieure auch nicht viel von denen der Finanzingenieure an der Wall Street. Beide ignorieren den Extremfall, den Schwarzen Schwan, schlicht. So wie es keinen Kursverlust von 30% an einem Tag, den Ausfall eines großen Handelspartners, 40% Immobilienpreisrückgang oder den Ausfall eines Eurozonenmitgliedes geben kann, so kann es auch kein Erdbeben mit einer Stärke von 8,8 geben. Und anschließend die Notstromaggregate nicht anspringen und dann womöglich einfach ein Kabel fehlen ...

Die Göttlichkeit der Atommaschine nach menschlichem Ermessen

Tschuldigung, das ist Moment das Einzige, was mir gerade passend erscheint, um es in dieses Blog einzustellen.

Update (22:39)

Noch zwei Links als Lesetipps:

Physikblog: Die Probleme beim Kernkraftwerk Fukushima I

Und die vielleicht beste Linksammlung zum Thema:

Scienceblogs: Quellen und seriöse Links zum Fukushima-Kraftwerk-Störfall

Beides sehr gute, sehr ruhige Informationsquellen, die einem hoffentlich helfen, in dem Stimmenwirrwarr etwas den Durchblick zu behalten.

Kommentare :

  1. Hallo Egghead, hier zwar off topic, aber dennoch interessant: Ich habe gelesen, dass TEPCO (der Betreiber der havarierten Kraftwerke in Japan) Schulden in Höhe von 90 Milliarden USD haben soll.

    Wäre das nicht ein Thema für dieses Blog?

    Arvid

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  2. Wir haben mindestens 5000 Tote (rechne mal ruhig mit 10000), hunderte zerstörte Dörfer, Städte, Fabriken und Straßen.

    Warum reden aber aller über ein AKW, das sicher ist (auch wenn die Explosion zugegebenermaßen medienwirksam ist).

    Ich empfehle mal zur Abwechslung etwas sachliche Lektüre:

    http://bravenewclimate.com/2011/03/13/fukushima-simple-explanation/

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  3. @Werrapirat:

    Ich finde es einigermaßen schwierig aus Wirtschaftssicht auf dieses Thema zu schauen. Werde mich wahrscheinlich weiter zurückhalten.

    Außerdem gab es mit dem Eurogipfel eh ein Thema, das ich eigentlich noch bearbeiten sollte ...

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  4. @anonym:

    Danke für den Link. Auch wenn ich das Fazit "The plant is safe now and will stay safe." etwas arg optimistisch finde. Mir sind etwas zu viele Sachen passiert, die eigentlich nicht hätten passieren sollen. Klar, "eigentlich" solle der innere Teil halten, aber was heisst in dem Zusammenhang noch "eigentlich"?

    Ich bleibe bei meiner Einschätzung: Wir haben Three Mile Islands und das kann noch gut gehen (die Katastrophe ist keinesfalls sicher). Es kann aber eben auch schiefgehen. Und wenn der Reaktor wie in Tschernobyl wäre, wäre jetzt schon Schicht.

    Ein paar Tage wird es noch Hoffen und Bangen bedeuten ...

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  5. Was mich nervt ist die politische Ausschlachtung des Themas durch die Medien. Wenn man die aktuellen Schlagzeilen im Spiegel liest könnte man glauben, die 5000 Toten wären durch Strahlung ums Leben gekommen. Das gipfelte dann in dieser Schlagzeile (die auf SPON tatsächlich so zu lesen war):

    "Eilmeldung - Japaner haben Angst vor dem Atomtod"

    Wie Scheiße kann man eigentlich sein?

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  6. schon wieder so schön passend:

    http://www.der-postillon.com/2011/03/hochgradig-verstrahlter-bullshit-aus.html

    beste grüße!
    r.sester

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  7. "Ich habe gelesen, dass TEPCO (der Betreiber der havarierten Kraftwerke in Japan) Schulden in Höhe von 90 Milliarden USD haben soll.

    Wäre das nicht ein Thema für dieses Blog?"

    Es ist glaube ich mittlerweile ehrlich gesagt egal wieviel Schulden das Unternehmen hat...
    ______________

    Wie es so aussieht, geht die Sache nicht günstig aus. Da sind mittlerweile 4 Baustellen (Nr. 1-4), die alle der Reihe nach den Geist aufgeben. Und alle wegen dem gleichen Problem.

    > Und wenn der Betreiber bis auf eine Notbesatzung alles was zwei Beine hat wegkarrt, sagt das wohl auch sehr viel aus. Da scheint nämlich nicht mehr viel zu tun zu sein.

    Japan braucht m.A. einen Wettergott in Form von Westwinden...
    ____________

    Was krass ist und sich ins Gedächtnis der Menschen einbrennen wird sind die Bilder der expolodierenden AKW. Das sind einfach surreale, weil bislang nicht vorstellbare Bilder ...

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  8. Live Geigerzähler aus Tokyo. Um 14Uhr war der Wert bei 28,70

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  9. Sorry, hier der Link zum Geigerzähler:

    http://www.ustream.tv/channel/ガイガーカウンタ

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  10. Gab übrigens gerade ein relativ starkes Nachbeben in Nagoya, also an anderer Stelle als die bisherigen Nachbeben. Und dann noch in nur 1km Tiefe. Hoffentlich ist das kein Vorbote für ein zweites Big One.

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  11. Und weil es 40% Immobilienpreisrückgänge, 99% Aktiencrashs und fallierende Euroländer geben kann, darf man den Leute nicht mit Schutzschirmen und Garantien wohlerworbene Rechte unbeschränkt in die Zukunft transferieren.

    Im übrigen besteht auch die (natürlich rechnerisch extrem kleine) Möglichkeit, dass innerhalb eines Tages alle Menschen an Herzinfarkt sterben und was weiss ich was man sich noch alles überlegen kann.

    Was sollen wir aber jetzt mit Kraftwerken machen? Statt AKWs mehr Kohlekraftwerke (die übrigens uranhältige Kohle verbrennen...) oder Flusskraftwerke (die Donauauen überschwemmen) oder Solar und Windstrom (der die ostdeutschen Netze schön langsam überfordert: http://www.faz.net/-01p49t) oder alles abschalten und wie in der Antike leben?

    Nichts ist 100% sicher. Nicht einmal der eigene Tod. Man kann z.B. ein unsterbliches Wesen sein, dass gerade ein sterbliches Leben träumt (dann mach ich gerade ein Selbstgespräch, oder haben wir einen kollektiven Traum?). Wer 100% Sicherheit verspricht, ist kein Techniker, sondern Finanzberater.

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  12. @mylli:

    Ein paar blöde Leitungen bauen ist einfach drin. Spätestens jetzt!!!

    Und Stromsparen ist auch einfach: Strompreis 40% rauf und dann werden die passenden Geräte gekauft, die Geräte nicht unnötig eingeschaltet, etc.

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  13. @egghat

    Ich heize mit Erdwärme, also mit Strom, der dann noch das dreifache an Energie aus der Erde holt. Ist aus ökologischer Sicht eine tolle Sache, hat aber ein Schweinegeld in der Anschaffung gekostet. Warum soll ich bestraft werden?

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  14. @egghat: Ist ein Tsunami mit Batterieausfall tatsächlich ein Schwarzer Schwan? Ich würde sagen, das Risiko war bekannt. Bei Tepco hat man nur aus noch näher zu bestimmenden Gründen entschieden, dass die Wahrscheinlichkeit dafür nicht sehr hoch ist.

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  15. @joha

    Es ist klar, dass Tepco keine ordentliche FMEA durchgeführt haben. Die Firma hat aber auch eine lange Historie von Korruption- und Vertuschungsskandalen.

    Das Erdbeben war das lange erwartete "Big One", auf das man sich seit Ewigkeiten in der Region Tokyo vorbereitet hat. Ein Schwarzer Schwan wäre es, wenn es in Deutschland stattgefunden hätte.

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  16. @joha:

    Es war ja der Tsunami. Das Erdbeben an sich haben die AKWs ja (mehr oder weniger) wie geplant überlebt.

    Daher habe ich mich auch schon gefragt, ob man nach dem Tsunami vor gut 5 Jahren (Indonesien/Thailand) nicht hätte wachsamer werden müssen. Oder waren die beiden Tsunamis nicht vergleichbar? Ich habe für die Vergleichbarkeit nach eine "Tsunami-Skala" gesucht, aber so was scheint es nicht zu geben. Ich kann also nicht sagen, ob der jetzige Tsunami wirklich so unvorstellbar hoch war oder ob man mit einem "etwas höheren" Tsunami eigentlich hätte rechnen müssen.

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  17. @Anonym (Erdwärme):

    Pech gehabt. Haben Nachtspeicherheizer auch. E-Auto-Fahrer auch (selbst wenn die wenig kucken). Oder 50" Plasma Leute (auch wenn die wenig TV schauen).

    Es gibt immer Härten ...

    (Ich könnte jetzt noch härter sagen, dass du dich verkalkuliert hast, wenn du von stabilen Strompreise ausgegangen bist. Dass das teurer wird, war klar. Das wird den Öl- oder Gasheizern aber nicht besser gehen ...)

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  18. @egghat

    "Pech gehabt"

    Na danke, nur ein bisschen arrogant, was?

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  19. Was hat das mit Arroganz zu tun?

    Ich habe mal einen Audi A2 gehabt. 2002 war das Auto das einzige hochwertige Auto in den Top10 der Ökoliste. 2010 durfte ich mit dem Auto nicht mehr in die Stuttgarter Innenstadt, weil aus einem sparsamen Diesel in Leichtbauweise auf einmal ein Stinker geworden war.

    Wie viele Beispiele willst du haben, wo es irgendwelche Kollateralschäden durch irgendwelchen politischen Entscheidungen gibt?

    Wie willst du die Leute einfacher zum Stromsparen bringen als durch höhere Preise? Anders funktioniert das nicht.

    Und wie willst du das anders regeln? Du bekommst Extra-Strom (=billiger), weil du mit einer Wärmepumpe arbeitest? Dann kommt derjenige, der sich einen neuen Ölkessel kauft, und will Öl billiger (sonst hätte ich ja Gas gekauft). Und andersherum.

    Sorry, aber das geht nicht anders. Wenn man sich an irgendeine Art Heizung hängt, kann man sich übel in die Nesseln setzen. Ohne dass man irgendwas dafür kann. Dazu ist das alles viel zu wenig vorhersehbar. Ölpreis rauf/runter? Gaspreis rauf/runter? Strompreis rauf, wenn ja wie stark. Niemand kennt heute die Kosten in 10 Jahren.

    Wie soll ich das netter sagen als "Pech gehabt"?

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  20. @werreapirat

    gehe auf bbg, tippe jcat ein. dort kannst du dich bis zum abkotzen von interviews vollsabbeln lassen über die ökonomischen konsequenzen.


    intl. Versicherungen, Tsunami/Erdbeben:
    - Da stehen USD 200Mrd Schaden im Raum. Davon werden (schätze ich mal) wohl RVs ca. 50 Mrd wuppen müssen (z.B. AIG, MuenchRück, etc.).
    - Bei RVs kommt es drauf an, wer am meisten Eigenmittel danach übrig hat, um danach im Underwriting die höheren Prämien mitzunehmen.


    jp. Baubranche, Tsunami/Erdbeben:
    - Was kaputt ist muss dann wieder neugemacht werden...
    - Mittelfristig werden lokale jp. Baufirmen fette Aufträge bekommen.
    - Also dann alles: Infrastruktur, Hoch, Tief, Häusle, ...


    jp. Konsum/Gebrauchtgegenstände, Tsunami/Erdbeben:
    - Es wird nicht alles versichert sein, und auch nicht alles wird der Staat zahlen. Für viele Wiederbeschaffungen werden Japaner Ersparnisse auflösen.


    jp. Immobilienpreise, Radioaktivität:
    - Tokyo Metro. Area hat wirklich bisher "Glück" gehabt. Hätte der Wind die Scheiße auf Tokyo geblasen...
    - ... die relativ teuren Immobilien hätten ihren Marktwert nicht halten können.
    - ...Wer möchte schon in "ein bisschen" kontamierten Immobilien wohnen/arbeiten.


    Fischerei, Tsunami, Radioaktivität:
    - Die jp. Fischindustrie ist am mittelfristig Ende.
    - Fischkutter durch Tsunami zerstört
    - Fischbestand radioaktiv verseucht.


    Fischkonsum/Verbrauchsgegenstände, Tsunami, Radioaktivität:
    - Das wird auch Konsequenzen für den Konsum haben.
    - Der Fischimport (nach Japan) wird sich erhöhen.


    intl. Energiebranche, Radioaktivität:
    - Die Aktienkurse von Uranminenbetreiber sind in 1 Woche durchschnittl. um -17% gefallen (Bis zu -40%)
    - braucht man ja nicht weiter kommentieren...


    Corporate Bonds/Loans:
    - wie Werrapirat sagte hat Tepco Schulden... aber die einige Asset die plötzlich 0 Wert sind bzw. negativen Wert haben (=Kosten für Entsorgung, schadensersatz, ...).
    - Ebenso wurden andere Großanlagen durch Erdbeben/Tsunami/Radioaktivität zerstört/beeinträchtigt, sodass abgeschrieben werden muss.
    - Man weiß aber mit dem Fernglas nicht was in welcher Höhe versichert ist. Da steeckt der Teufel im Detail.

    --------------------------------
    Hier nochmal andere Dinge...

    Meine Erdebenerfahrung (ist ca. 10 Jahre her):
    - 5.6er: War im 5.Stock und dachte das Gebäude bricht zusammen.
    - 6.8er: War im Erdgeschoss, habe mich auf die Fresse gepackt, sah wie das Gebäude gegenüber hin und her schwankte.

    Und solche Erdbeben sind eben in Japan "Nachbeben". So viele 5er und 6er in einer Woche. Da wird man doch verrückt. Und ein 8.9er kann ich mir nicht, und will ich mir nicht vorstellen.

    Man muss schon sagen, dass japanischer Tief- und Hochbau echt erdbebensicher ist. In Seattle oder LA wären bei einen solche Beben richtig platt.


    Die Geschichte mit dem Tsunami ist schon schlimm genug. Aber eigentlich hat Japans Frühwarnsystem funktioniert, ohne dieses wäre weitaus mehr Menschen draufgegangen.


    Der Tsunami ist wohl auch Ursache warum die Kernkraftwerke in sehr kritischen Zustand kamen (Erdbeben-> Tsunami -> Wasser legt Notstromaggregate lahm -> Kühlung weg -> GAU). Die Baupläne für die Kernkraftwerke waren halt 60er/70er, wo sich keiner über den Einfluss von Naturkatastrophen auf Kernkraftwerke Gedanken gemacht hat. Billig beheben lässt sich das nicht. Abreißen...

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  21. Ahh, habe da noch etwas vergessen


    jp. Energiebranche, Strommix:
    - Japan wird nicht alle AKWs vom Netz nehmen können, werden sich aber wohl davon verabschieden.
    - Kurzfristig sind Öl- und Erdgaspreise unter Druck, weil jp. Raffinerien platt sind.
    - Mittelfristig wird die jp. Nachfrage nach Öl und Erdgas anziehen -> Preise gehen hoch.
    - Strommix problematisch. Bin gespannt was sich Japaner ausdenken werden.


    War das jetzt alles grausam genug. Ich meine das mit "zur Tagesordnung" übergehen?

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  22. und noch immer etwas vergessen:


    Währungen, kurzfristig:
    - Die jp. Banken/Firmen/etc brauchen Cash, und das haben sie vor allem im Ausland geparkt.
    - Jetzt sind jp. Investoren unter Druck und müssen mit Währungsverlusten realisieren.


    Währungen, mittel-/langfristig:
    - In nächster Zeit werden jp. Investoren genug Möglichkeiten haben im Inland Yen zu investieren.
    - Gerade für die USA fällt dann im Primärmarkt ein Nachfrager für ihre Staatsanleihen weg.


    Die Geschichte ist nicht ganz lehrbuchmäßig, weil Japan die letzten Jahre mit ihren Niedrigzins und den Carry Trades sozusagen die Bank für die Welt spielte. Das kippt jetzt.

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  23. @ egghat

    Ja, und Treibstoff sparen ist auch einfach: Preise um 40% erhöhen und gut ist...

    Oh, zumindest in Österreich weinen jetzt die Autofahrerklubs, Arbeiterkammern und was weiss ich wer: Denkt den keiner an die armen Pendler? Runter mit den Steuern! Überwacht die Benzinkartelle,...

    Hast du eigentlich den sexy A(l)2 inzwischen verkauft? Vor zwei Jahren hast ja gejammert, dass dir die Abwrackprämie den Markt kaputtmacht...

    Und die Stromleitung, die soll beim Nachbarn übers Haus hängen, nicht bei mir. Das sagt doch jeder.

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  24. @Mylli:

    Ich weiss, dass immer alle jammern, wenn irgendwo die Preise steigen. Ist logisch und in der Natur der Dinge.

    Man muss sich nur immer fragen, was man dafür bekommt. Wenn der Strom in Deutschland 40% teurer würde und die AKWs dafür abgeschaltet würden, gäbe es dafür (IMHO) eine Mehrheit. Wenn der Strompreis 15% steigt und dafür keine 2% des Stroms über Solarenergie erzeugt werden, ist das (IMHO) nicht sinnvoll.

    Wenn wir über ein CO2 freies Europa reden, reden wir über Investitionen im Billionen-Bereich. Entweder wir wollen das oder nicht. Und wenn wir das wollen, muss das jemand bezahlen. Und zwar nicht jemand anderes, sondern wir alle. Ich weiss, dass die Wohlfühlpartei "Die Grünen" der Bevölkerung verspricht, dass man mit einer höheren Ökosteuer gleichzeitig die Rentenkasse sanieren kann, Arbeitsplätze schafft und die Umwelt schont. Was nichts als eine gigantische Lüge ist ...

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  25. Ein CO2 freies Europa? Willst alle Pflanzen abtöten? Die brauchen das zum Leben wie wir Sauerstoff! ;.)

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