Das größte Problem in der Eurokrise ist die Ansteckungsgefahr

Es gibt natürlich noch jede Menge anderer Probleme, die aber nicht so dringend sind, weil es sie vor Ausbruch der Krise auch jahrelang gab, ohne dass konkrete Gefahr drohte, und andererseits die Lösung nicht von heute auf morgen umsetzbar ist.

Das einzige Problem, das auf der einen Seite schnell Tatsachen schafft, das auf der anderen Seite aber auch durch beherztes Vorgehen schnell lösbar ist, ist die Ansteckungsgefahr. Die Gefahr, dass Anleger sich aus Sorge vor einem zweiten Fall Griechenland auch aus anderen Ländern zurückziehen. Ich bin ja schon lange der Meinung, dass auch in der zweiten Stufe der Finanzkrise (die oft Staatsschuldenkrise genannt wird) die eigentliche Bewegung von den Banken ausgeht. Genauer gesagt vom Bankrun auf die Banken in den gefährdeten Ländern.

In Irland konnte man das ziemlich gut verfolgen, weil dort eine Bank nach der anderen in staatliche Obhut fliehen musste. Mit jedem Quartalsbericht sanken die Einlagen, irgendwann gingen sie so weit zurück, dass die Bilanzrelationen nicht mehr stimmten und die Bank vor der Pleite stand.

Das gleiche passierte auch zwischen den Banken. Diese beobachteten die oben aufgezeigten Entwicklungen natürlich ebenfalls und hörten dann auf, den kritischen Banken Geld im Interbankengeschäft zu leihen. Abzulesen ist diese Entwicklung an zwei Parametern:
  • Der Anteil mit dem sich die kritischen Banken bei der EZB refinanzieren. Das machen Banken nämlich eigentlich nur in Notfällen, quasi als Notkredit, wenn man bei keiner anderen Bank Geld bekommt. Der Zins liegt mit aktuell 2,0% deutlich über den normalen Marktzinsen.
  • Die Menge Geld, die die "guten" Banken bei der EZB über Nacht deponieren, statt es anderen Banken (wie üblich) zu leihen. Bei der EZB gibt es nämlich kaum Zinsen, das macht man also auch nur im Notfall.
Gerade die letzte Zahl ist spannend, weil die EZB diese täglich veröffentlicht (und diese auch bei Bloomberg ablesbar ist, auch wenn ich gerade das Tickersymbol nicht wiederfinde). Am Anfang der Woche stieg die Menge Geld, die die Banken sicherheitshalber über Nacht bei der EZB geparkt haben, auf über 298 Mrd. Euro, was sogar mehr ist als am Top der Lehmankrise (Banks' use of ECB emergency-lending facility soars - MarketWatch). Im selben Bericht steht übrigens auch, dass die Notkredite einen neuen Höchststand erreicht haben.

Ich würde vermuten (auch wenn man das nicht nachprüfen kann, weil es keine Einzelaufschlüsselung auf), dass der Großteil der Verunsicherung auf Banken aus den PIGS-Ländern zurückgehen dürfte. Dort werden die Banken sitzen, die am Kapitalmarkt kein Geld mehr bekommen und die von den anderen Banken geschnitten werden. Aktuell am kritischsten dürften die italienischen Banken sein und man kann nur hoffen, dass das noch nicht auf die französischen Großbanken übergesprungen ist.

Die gleiche Entwicklung kann man auch bei den Staatsanleihen ablesen. Die Renditeaufschläge für Italien und auch Frankreich steigen immer weiter, die Renditen der deutschen Staatsanleihen fallen immer weiter. Hier verkaufen Anleger, aber auch die Banken. Die FTD hat einige Zahlen zusammengetragen:
Die Royal Bank of Scotland ging von 4,6 Mrd. Pfund auf 1,1 Mrd. in den letzten 9 Monaten.
Barclays reduzierte das PIGS-Exposure um 31% im letzten Quartal.
Quelle: Euro-Rettung: Banken verschärfen Krise durch Anleiheverkäufe | FTD.de.
Auch die HSBC hat gestern ein erneut um 2,7 Mrd. Euro geschrumpftes Exposure in den PIGS-Staaten gemeldet. Insgesamt soll die HSBC ihr dortiges Engagement in den letzten 5 Jahren auf weniger als 10%(!) eingedampft haben.
Die ING hat Staatsanleihen im Gesamtwert von 5,4 Milliarden verkauft.
Die BNP Paribas um fast 7 Milliarden (im letzten Quartal)
Quelle: ekathimerini.com | Bank exodus from eurozone sovereign debt quickens

Ansteckung auf allen Ebenen.

Und was machen die Politiker? Statt Griechenland zu retten, wird ein Haircut vereinbart. Und was machen die Anleger dann? Klar, sie haben Angst um ihr Geld, das in anderen kritischen Ländern liegt, und bringen ihr Geld in Sicherheit und ziehen sich aus den Anleihen zurück. Und weil der Schuldenschnitt so konstruiert wurde, dass die Kreditausfallversicherungen nicht fällig werden, können sich die Banken auch nicht mehr sinnvoll absichern, sondern verkaufen einfach nur noch. Wie man oben schon sieht, machen sie das dann auch, die Kurse fallen, die Renditen steigen und jede neue Anleiheemission muss mit höheren Zinsen bezahlt werden. Die Länder kommen dem Point of no Return immer näher ...

Eigentlich ist diese Entwicklung (die ich hier hoffentlich verständlich beschrieben haben) ziemlich offensichtlich. Doch was machen unsere Politiker? Kaum ruft Papandreou ein Referendum über das Rettungspaket ein, stellen diese einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone als realistische Alternative hin. Weil darauf eine Abwertung einer neuer griechischen Währung von mindestens 30, wenn nicht gar 50% folgen würde, müsste jetzt auch der letzte Grieche sein Geld vom Konto holen und es schnell in den Euro-, besser noch Frankenraum schieben (wo es seinen Wert zumindest im Vergleich zur Nea Drachma) behält) oder in Gold/Silber umtauschen.

Sollte es bis jetzt noch keinen Bankrun in Griechenland gegeben haben, jetzt hat man einen.

Und was passiert etwa eine Woche später? In der Presse werden Spekulationen verbreitet, dass Deutschland und Frankreich an einer Kerneurozone arbeiten ...

Sagt mal geht's noch? 

Wollt ihr jetzt auch noch einen Bankrun in Italien und Spanien riskieren? Wer bitte schön soll den aufhalten? Die Banken in Griechenland sind - alle zusammen genommen - ein Witz gegen eine einzige große italienische oder spanische Bank!

Zurück zum Anfang des Postings: Die Eurozone hat viele Probleme. Leistungsbilanzüberschüsse in Deutschland und ein paar anderen Ländern. Leistungsbilanzdefizite in den PIGS-Staaten. Haushaltsdefizite. Zu hohe Schulden. Etc. pp. 
Keines dieser Problem ist in kurzer Zeit zu lösen. Im besten Fall kommt es zu einem Regulierungsrahmen, innerhalb dessen die Probleme angegangen werden und in 5 oder 10 Jahren gelöst werden.

Das konkrete Problem ist aber die Ansteckung. Und hier macht die Politik nichts, beziehungsweise zu wenig und das auch noch zu spät. Ein per Hebel auf 1 Billionen aufgestockter Rettungsfonds reicht für Italien nicht aus. Italien allein hat Staatsschulden von 1,8 Billionen Euro. Außerdem ist die gesamte Konstruktion wacklig. Unklar ist, was passiert, wenn Frankreich sein AAA-Rating verliert. Außerdem fällt Italien als Zahler aus, wenn Italien auf den Fonds zugreift. Italien steht immerhin für 18% des Volumens, bei einem Ausfall würde der deutsche Anteil von 27 auf 33% steigen.

Im Gegenteil: Die Politik befeuert die Gerüchte noch. Es wird immer weiter Verunsicherung gestreut, immer mehr Banken werden geschnitten, immer mehr Geld wird in Sicherheit gebracht. Zum Beispiel dürfte auch ein spürbarer Teil der gesteigerten Nachfrage nach Immobilien in "Kerneuropa" (und auch Großbritannien) auf Geldtransfers aus den PIGS-Staaten zurückgehen.

Gegen diese Kapitalflucht hilft Schwätzen, Spekulieren und Diskutieren nicht. Da hilft auch nicht Reaktion (zum Beispiel jetzt noch zu glauben, es ginge um Griechenland. Es geht schon lange um Italien. Oder die viel zu späte viel zu zögerliche und zu wacklige Aufstockung des Rettungsfonds). Da hilft nur Aktion. Ein "Bold Move".

Mir ist es schon fast egal, ob wir einen doofen Eurobond bekommen (alle haften für alles), eine intelligentere Konstruktion wie die Red-Blue-Bonds (siehe hier: Verlorene Generation: How to make Eurobonds work) oder den finanztechnisch schwierigsten Vorschlag des ESBies von Brunnermeier, der bei Kantoos gut erklärt ist (hier). Letzterer Vorschlag mag wie fieseste Finanzalchemie wirken, es lohnt sich aber trotzdem. Eigentlich wollte ich die Vorschläge allesamt mal erläutern und vergleichen, aber man kommt ja bei den sich überschlagenden Ereignissen zu nichts mehr. Es gäbe auch noch das Modell, dass die Wirtschaftsweisen gestern mit dem Herbstgutachten vorgeschlagen haben, das IMHO aber in keiner Hinsicht überlegen ist.

Hauptsache es passiert was. Und zwar was Großes.

Sagt der gute Willem Buiter ja schon lange (BUITER FORDERT 2,5 BILLIONEN EURO RETTUNGSFONDS ...) und sagt er auch immer noch: http://www.servizi-italiani.net/allegati/2011/11/2/447094_481508.pdf. Inzwischen ist Buiter bei einer Feuerkraft von 3 Billionen angekommen.

Buiter schlägt eine Kombination aus Fonds und EZB vor. Der Fonds garantiert die gemeinsame Finanzierung, die EZB unterstützt den Fonds mit Ankaufprogrammen, die im Notfall das gesamte Volumen des Fonds umfassen können. Die Feuerkraft der EZB ist unbegrenzt. Ob das Inflation bringt, ist an dieser Stelle egal (es kann Inflation geben, muss aber aber nicht, solange deflationäre Tendenzen dagegen wirken). Denn das Problem, das droht, ist ein Zusammenbruch des Euros und damit der europäischen Wirtschaft. Und dann ist das Problem Deflation und nicht Inflation. Und Deflation ist schwieriger zu bekämpfen als Inflation. Ganz nebenbei hilft etwas Inflation aktuell einfach, man schaue hier und erhöhe das Nominalwachstum Italiens um 1 oder 1,5 Prozentpunkte (ergo 1 oder 1,5% mehr Inflation): Italien: Wie viel Zins ist tragbar? - egghat's not so micro blog.

Man könnte jetzt noch viel mehr schreiben, aber ich verweise zum Schluss einfach mal auf einen anderen Artikel, wenn euch das noch nicht lang genug war ;-)

The euro crisis: Finito? | The Economist

Update (16:42):

Und jetzt hat ein CDU Politiker gesagt, dass die Griechen gehen dürften, wenn die Polen kommen?

Meine Güte, laufen da Gehirnamputierte rum (sorry). Eine Währungsunion, in die man nach Belieben rein und beim kleinsten Problem wieder raus darf, kann noch weniger funktionieren als der aktuelle Mist, den wir jetzt haben. Das große Problem der Eurozone war und ist der Mangel an Sanktionen. So in etwa, wie sich der Postillon gestern über unser Rechtssystem lustig gemacht hat:

Der Postillon: Strafgesetzbuch wird durch freiwillige Selbstverpflichtung, nichts Böses zu tun, ersetzt.

Das geht so halt nicht ...

Die CDU zündelt « Herdentrieb

Update 2 (12.11.)

Jetzt auch Brüderle:

Schuldenkrise: Brüderle spekuliert über kleinere Euro-Zone | FTD.de

Kommentare :

  1. "Denn das Problem, das droht, ist ein Zusammenbruch des Euros und damit der europäischen Wirtschaft"

    Ob die europäische Wirtschaft zusammenbricht mag dahingestellt sein.

    Der geforderte Big Bail Out für Italien&Co bedeutet aber auch: Fortsetzung des gigantischen Fehlallokationsexperiments und Ressourcenvernichters Euro. Hunderte, wohl eher Billionen an Euro, wurden und werden dadurch weiterhin in volkswirtschaftlich unsinnige Verwendungszwecke geleitet. Ist es das wert?

    Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.

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  2. Gigantische Fehlallokation? Zustimmung!

    Sinnvolle Auflösung durch Knall? Nein. Weil es teurer wird als eine Auflösung ohne Knall.

    Wenn du Europa nicht als eines siehst, sondern die anderen Länder für dich vor allem die anderen sind, naja, dann macht das natürlich alles keinen Sinn ...

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  3. "Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab."

    Das ist doch Quatsch, auch wenns mich gar nicht mehr wundern würde, wenn darüber nächste Woche nun auch noch spekuliert werden würde.

    Dann brauchen wir aber ein neues Wort für Krise, dann haben wir nämlich einen fetten Zusammenbruch auf dem ganzen Kontinent (und darüber hinaus wahrscheinlich auch)
    So 'ne olle, kleine Lehman-Bank war doch schon zuviel, was meinst du, was los ist, wenn man Knall auf Fall den Euro implodieren lässt?

    Mittlerweile wärs mir lieber, die Politik würde einen ausgedehnten Urlaub machen, anstatt ohne Not nochmal die nächste Panikstufe zu zünden.
    Ich hab eh das Gefühl, dass die Politik den Problemherd, der sich da gerade auftut, noch gar nicht im Blick hat. Den EFSF kann man dann eigentlich schon wegwerfen. Alleine schon, wenn Italien einfach nur als Zahler ausfällt, stünde er auf tönernen Füßen. Und mal eben Italien retten klappt doch mit noch soviel Hebelei nicht.

    Imo müsste man eigentlich sämtliche Mittel der EZB freigeben, um die Zinsen für Italien wieder runterzubringen und zwar um einiges, damit man gar nicht erst über eine großangelegte Italienrettung nachdenken muss. Ich glaube aber nicht, dass das passieren wird, hauptsächlich wegen der deutschen Widerstände.
    Oder Deutschland tritt freiwillig aus EU und Euro aus und baut sich wieder eine eigene Bundesbank, um die Inflation zu bekämpfen. *sfz*

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  4. Hallo egghat!

    Kleiner Hinweis aus dem krisengebeutelten Spanien:

    1. Das Krankenversicherungssystem der Región de Murcia ist zahlungsunfähig, Rechnungen die per "factoring" an Banken verkauft wurden (Forderungsabtritt) werden nicht mehr bedient, Factoring wird von allen Banken und Sparkassen unisono abgelehnt. Zahlungsfristen sind auf "irgendwann einmal" ausgedehnt worden was Hilfsmittel, Verbandszeug und Zubehör angeht.

    2. In Radio, TV und Zeitungen trifft man in den letzten Tagen gehäuft auf Beiträge zu dem Thema "was passiert wenn Spanien aus dem Euro fliegt". Werden wir da auf etwas vorbereitet? Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    3. Bankenkrise brutal: Mir ist da ein Geldinstitut aufgefallen mit 27% Hypothekenausfall. Oh und Bankia (Caja Madrid, Bancaja und viele andere) geht es derzeit gar nicht gut!

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  5. Auflösung nicht durch einen 'Knall', sondern durch einen harten Schnitt? Über Nacht und nicht so, dass ewig Zeit bleibt Süd-Euros auf Konten des Nordens zu transferieren.

    Monetarisierung der PIGS-Staatsverschuldung heißt auch: wir machen so weiter wie bisher. Eher schlimmer. Weil auf Verträge, Gesetze, Zusagen ist geschi**en. Das ist die Quintessenz der letzten 3 Jahre. Warum sollte sich irgend einer zukünftig daran halten?

    Der Euro sichert nicht unseren Wohlstand wie kackdümmliche Propagandisten aus allen Parteien, Wirtschaftsverbänden und der gleichförmigen Medienfront nicht müde werden mir jeden Tag einzuhämmern. Er ist eine irrsinnig teure Währung, weil er auch künftig massive Fehlallokationen erzeugen wird.

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  6. Das sind jetzt alles nur Symptome, meiner Meinung nach.

    Letztendlich haben wir seit den Reagonomics und dem Thatcherismus ein Wirtschaftswachstum aufgrung einer kreditfinanzierten Assetblase.

    Kennzeichen davon ist, das die Gesamtkreditsummer nicht linear mit der Wirtschaft wächst (was ein solides Wachstum anzeigen würde), sondern das immer mehr Kredit für immer weniger Wachstum benötigt wird.
    Dies liegt daran, das die Vermögen immer mehr konzentriert sind. Diese können nicht mehr ausgegeben werden, und die Gläubiger brauchen immer mehr neue Kredite um ihre Zinsen zu bezahlen. Dies liegt daran, das das Geld nicht zurückfließt, so das es verdient verden kann um die Zinsen zu bezahlen.

    Alle Kreditkrisen der letzten Jahre beruhen letztendlich hierdrauf - dies sind alles Symptome. Ob wir nochmal mit Eurobonds den Kredit neu verteilen, oder verschwenderischen Regierungen den Hahn abdrehen oder sie durchalimentieren um keinen Bankenkrach auszulösen verlängert lediglich die Zeit.

    Geschichtlich ist solch eine Fehlallokation immer zusammengebrochen - mehr oder weniger intelligent.

    Wir können nur wählen zwischen:
    - Deflationärem Crash
    - Inflationärem Crash indem alles monetarisiert wird.
    - Umverteilung von oben nach unten.

    Punkt 1 ist meist gefolgt von einem Krieg / Bürgerkrieg, Punkt 2 kann gutgehen(ändert aber nichts an den Grundstrukturen).

    Punkt 3 könnte in einem demokratischen Staat eigentlich einfach beschlossen werden (genauso, wie man einem H4 - Empfänger die Stütze kürzen kann), ohne das man einen Krieg braucht.

    Schmerzhaft wird es auf jeden Fall, aber unterschiedlich.

    Und das Modell Griechenland ist das schlechteste, nämlich totsparen bis zum deflationären Crash, und danach vielleich noch ein "netter" Verteilungskrieg.

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  7. @Till:

    Ich hoffe, du irrst dich ...

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