Dänemarks Fettsteuer. Grandios gescheitert.

Es ist immer noch eine beliebte Forderung von Politikern, vor allem aus der staatsgläubigen Gutmenschenfraktion, den zu hohen Zucker- und Fettkonsum der Bevölkerung durch höhere Steuern zu bekämpfen. Ungesund, zu hohe Kosten für das Gesundheitssystem, etc. pp.

Dänemark hat es versucht. Und lässt's inzwischen wieder sein.

Denn die Prognosen der Befürworter (natürlich mit streng seriösen wissenschaftlichen Studien untermauert) gingen nicht einmal ansatzweise auf.

Der Zusammenhang zwischen der Preiserhöhung von Fett und dem Kalorienkonsum stellte sich in der Praxis als äußerst gering heraus. Eine Erhöhung des Fettpreises um 1% sorgte gerade einmal für eine Senkung der Fettaufnahme um 0,02%. Wenn man den übergewichtigen Teil der dänischen Bevölkerung also zu 20% weniger Fettaufnahme bringen will, muss man den Preis für Fett um 1.000% erhöhen, sprich den Preis verelffachen. (und der nicht übergewichtige Teil müsste mitzahlen)

Interessanterweise ergab bereits die erste, halbwegs realistische Simulation nur eine sehr eingeschränkte Wirkung der Fettsteuer. Man hat dazu einfach einen Supermarkt dynamisch bepreist. Also manchmal Preise inklusive Fettsteuer an die Regale geschrieben, manchmal Preise ohne. Und nachher die Kalorien in den Einkaufswagen der Kunden gezählt und verglichen. Aber nun ja, das war dann eben eine der Studien, die den Politikern nicht in den Kram passte; also schnell ab damit in die Rundablage.

Bereits in dieser Studie, wie auch nachher in der Praxis, zeigte sich ein Substitutionseffekt von Fett durch Zucker. Es wurde nach Einführung der Steuer nämlich tatsächlich etwas weniger Fett eingekauft, allerdings gleichzeitig auch mehr Zucker. Eine Studie kam zum Ergebnis, dass die Fettsteuer sogar negative Gesamteffekte erzeugt hat, wenn man den Zuckerkonsum mitberücksichtigt.

Am Ende dürfte die Fettsteuer aber auch maßgeblich daran gescheitert sein, dass man sich als Politiker mit einer solchen Steuer nicht wirklich beliebt macht. Weder bei den Leuten, die zu viel Fett essen, noch bei denen, die jetzt eine neue Steuer zahlen müssen, obwohl sie nicht zu viel Fett essen und auch nicht fett sind. Also Denjeinigen, die nur bestraft werden, ohne überhaupt "schuldig" zu sein.

Ganz nebenbei sind Steuern auf Lebensmittel auch sozial unfair, weil Leute mit niedrigem Einkommen einen höheren Teil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen und daher überproportional getroffen werden.

Genau an dieser Kombination scheitern am Ende solche Steuern: Die Kombination aus Unbeliebtheit, Ungerechtigkeit und Unwirksamkeit.

http://www.iea.org.uk/sites/default/files/publications/files/The Proof of the Pudding.pdf

Generell war eine Fettsteuer (u.ä.) meiner Meinung nach aber auch aus einem anderen Grund von Vornherein zum Scheitern verursacht. Und das liegt an einem simplen Zusammenhang:

Fett und Zucker sind LEBENSNOTWENDIG. Und sind damit anders als Tabak oder Alkohol (OK, bei Letzteren würde ich persönlich auch auf lebensnotwendig plädieren ;) ).

Das hat zur Folge, das man auch den lebensnotwendigen Fett- und Zuckerverbrauch mitbesteuert. Wenn ein Däne im Durchschnitt 100 Gramm Fett am Tag essen darf, er aber 120 Gramm isst, will man eigentlich nur die "20 Gramm zuviel" mit der Steuern erwischen. Und genau da liegt das Problem: Ich kann diese nicht erwischen. Entweder mache ich auch die ersten 100 Gramm extrem teuer, dann wirkt die Steuer, aber meine Bevölkerung Amok. Oder ich lasse die Steuer niedrig (damit die ersten 100 Gramm bezahlbar bleiben), dann wirkt die Steuer nicht.

Generell ist eine Fettsteuer eh eine Krücke. Denn ein Sportler oder Bauarbeiter, der 4.000 Kalorien aufnimmt und wieder verbrennt, lebt sicherlich gesünder als ein Sachbearbeiter im Büro, der nur 2.000 Kalorien isst. Der Sportler hingegen würde bei einer 1.000%-Steuer auf Fett arm.

Eigentlich müsste man viel eher den Mangel an Bewegung besteuern, was aber unmöglich ist (wer weiss, vielleicht wird das was, wenn alle ein Fitbit haben. Oder gleich eine Übergewichtsstrafe an den Krankenkassenbeitrag hängen. Aber das ist politisch nicht durchsetzbar.

Eine Zeitlang haben sich einige Ökonomen viel von solchen "Nudges" (also kleinen Schupsern) versprochen, und glaubten, so könne man die Verbraucher zu richtigen Entscheidungen bringen. Man bräuchte Produkte nicht ganz verbieten, sondern müsste sie nur höher besteuern. Oder die Vorauswahl zu ändern, indem man z.B. Organspenderauswahl mit der Geburt einführt und erst nachher optional den Austritt zu ermöglicht (geht auch bei Betriebsrente: Mitglied sein ist der Standard, nicht die Option).

Das wird in einigen Fällen auch funktionieren, in anderen aber nicht. Gerade Nudges durch die Besteuerung von lebensnotwendigen, aber im Überfluss konsumierten Dingen sind extrem schwierig.

Man sieht das auch am Mineralöl. Hier würde man gerne die Steuer so hoch ansetzen, dass sich niemand mehr 15-Liter-Spritfresser-SUVs kauft. Dazu muss man die Steuer aber so weit erhöhen, dass die halbe Bevölkerung nicht einmal mehr einen Smart fahren kann. (Noch klarer wird diese Diskussion, wenn man über eine CO2-Steuer nachdenkt. Denn nach CO2 Ausstoß wird beim aktuellen Stand Benzin deutlich höher besteuert als Strom. Aber Strom ist lebensnotwendig und Benzin nicht. Also kann man hier die Steuersätze fächern. Bei einer einheitlichen CO2-Steuer kann man das aber nicht. Und deshalb wird die auch nie kommen.)

Ein kurze Diskussion von Nudges findet man auch hier:

Nudge – Sanfte Chance oder Gefahr? | Pixelökonom

Wer noch mehr dazu lesen will, findet hier ein gut verständliches Standardwerk zum Thema Nudge:

Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt: Amazon.de: Richard H. Thaler, Cass R. Sunstein, Christoph Bausum: Bücher

Kommentare :

  1. Eine sehr gute Analyse des Versuchs. Gestatten Sie aber eine Korrektur aus medizinischer Sicht:

    Ihre Aussage "Fett und Zucker sind LEBENSNOTWENDIG." ist falsch. Es gibt keine Mangelerscheinungen bei völliger Zuckerabstinenz, denn der menschliche Stoffwechsel erzeugt sich aus Fetten und Protein hinreichend Glukose (etwa 160g am Tag), die z.B. das Gehirn benötigt. Solange Protein und Fett gegessen werden, gibt es keinen Mangel.

    Fett ist also, wie Sie auch schreiben, in der Tat unverzichtbar, weshalb die jahrzehntelang von der Ernährungswissenschaft propagierten Low-Fat-Diäten langfristig wirkungslos bleiben und tatsächlich Mangelzustände erzeugen.

    Neben der Unwirksamkeit der dänischen Lenkungsmaßnahme wäre also zudem zu kritisieren, daß deren Grundannahme zwanzig bis dreißig Jahre hinter dem medizinischen Wissensstand herhinkt.

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    1. Aha. Interessant.

      (Ich habe mal anders gehört. Wenn man langfristig abnehmen wollte, hiess es, müsste man seine Fettaufnahme senken. Vor Mangelerscheinungen hatte der Interviewte keine Angst, weil man nur (keine Ahnung) 80 Gramm Fett pro Tag brauche. Das könne man aber quasi gar nicht wirklich drunter kommen, weil schon ein dünn mit Butter bestrichenes Brot 10 Gramm Butter hat. Dann morgens eins/zwei, Mittags ein Essen und Abend ein Brot und man wäre bei den 80 Gramm. Zucker hingegen sei nicht so wichtig, weil der Mensch kein Fett selber "synthetisieren" könne. Ist das Quark? )

      Eine Ergänzung zum Artikel: Ich weiss nicht, ob Dänemark nicht auch eine Steuer auf Zucker hat. Ich meine mal sowas gehört zu haben. Kann aber auch sein, dass die Zuckersteuer nie eingeführt wurde ...

      (Und danke für das Lob)

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  2. Vielen Dank für den Artikel und die weiterführenden Links. Mich interessiert das Thema sehr und ich muss sagen, dass mir diese Steuern eigentlich sympathisch sind, solange sie sich auf Produkte beziehen, die tatsächlich (in großen Mengen) schädlich sind.

    Die sozialen Probleme lassen sich abfangen, indem gleichzeitig eine Negativsteuer auf eine Alternative erhoben wird.

    Die Erziehungswirkung ist sicher nicht so stark, wie das manche gerne darstellen, aber ich finde alleine den Effekt, dass Kosten internalisiert werden können, schön.

    Ich denke, dass gerade beim Sprit viel Faulheit mitspielt. Ich glaube schon, dass die Ökosteuer da mitgeholfen hat, Bewusstsein zu schaffen, aber die Leute dieses eben einfach ignorieren :D

    Ich sehe die Probleme eher bei der Legitimierung. Es sind ja Erziehungssteuern. Ich hätte gerne mehr davon, allerdings nur, wenn die Mehrheit dabei ist und ihr Wille direkter durchgesetzt wird.

    Oder sehe ich hier etwas falsch?

    Habe dazu letztens auch was geschrieben: http://websimon.eu/sind-verbrauchsteuern-sinnvoll/

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    1. Zur Negativsteuer: Das hat man in Dänemark gemacht. Allerdings: Alle, die keine bzw. so gut wie keine Steuer zahlen, trifft man mit einer solchen Steuerentlastung (bei der Einkommensteuer z.B.) nicht. Das ist ziemlich schwierig. Am Ende wird keine Steuer je richtig fair sein.

      Das große, aus meiner Sicht nicht lösbare Problem bei Fett- oder Zuckersteuer: 100 Gramm sind OK, 120 Gramm sind die 20 Gramm zu viel, die man am Ende als 5 Kilo zu viel auf den Rippen hat. Und egal wie man das steuert: Die 100 Gramm besteuert man immer mit. Egal ob arm oder reich. Warum? Die sind doch OK, besser gesagt, sogar lebenswichtig.

      Ein weiteres Problem habe ich im Artikel übrigens noch unter den Tisch fallen lassen (steht in der Studie): 10-15% der Steuereinnahmen gehen für die Verwaltung drauf. Das ist also eine ziemlich ineffiziente Steuer.

      Ich sehe eigentlich kaum eine Möglichkeit, bei Lebensmitteln sinnvoll steuernd einzugreifen. Das Einzige, was ich befürworten würde: Naturbelassene Grundnahrungsmittel mit 0% Mehrwertsteuer versehen. Also Kartoffeln, Zwiebeln, Mehl, Milch, Butter, Äpfel, etc. Wenn die Leute das beim Kochen aber versalzen oder ne Fertigsauce drüberkippen, ist das auch nicht gesünder als das Fertigprodukt. Ich weiss nicht: Steuern auf Alkohol oder Tabak sind OK, bei allem anderen sehe ich das schwierig.

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    2. Natürlich kriegt man keine Steuer fair hin. Aber ein bisschen fairer als mit der Ökosteuer die Rente zu bezahlen, geht es meiner Meinung nach schon ;-)

      Was Lebensmittel angeht, könnte man es doch so machen:

      Wir schaffen die jetzigen ermäßigte Umsatzsteuer für Nahrung und auch für Briefe oder Bücher.

      Deinen Vorschlag finde ich nicht schlecht, vegane Grundnahrungsmittel auszunehmen, die bekämen demnach den ermäßigten Satz.

      Den allgemeinen Umsatzsteuersatz kann man dann durch die Mehreinnahmen durch die Streichungen etwas absenken, vielleicht auf 17 oder 18%, gerade soweit, dass die Steuereinnahmen konstant bleiben.

      Zusätzlich setzen wir die E-Mail rechtlich dem Fax gleich, damit die Portokosten die Wirtschaft nicht zu sehr belasten und schaffen die Buchpreisbindung ab.

      Damit hätte man unterm Strich gleiche Steuereinnahmen und würde pflanzliche Lebensmittel sowie papierlose Kommunikation fördern. Und nebenbei hätte man sogar Bürokratie abgebaut.

      Ich fände es aber interessant, die Ökosteuer auf weitere Bereiche auszuweiten. In Bereichen in es eine Wahl gibt, sollte der Staat, im Falle der gesamtgesellschaftlich teureren Wahl, ruhig die Hand aufhalten.

      Riesige Beispiele, die mir spontan einfallen: Baustoffe, Verpackung, Transport. Da könnte man sicher jede Menge Müll und Giftstoffe eindämmen, wenn man es geschickt macht. Es müsste eine Steuer sein, die Firmen direkt träfe, denn die wären hier stark betroffen. Da diese wirtschaftlich Handeln, könnte man sicher etwas bewegen.

      Im Gegenzug hat man hier aber auch extrem starke Lobbys. Und es ist schwieriger den Ausgleich hinzubekommen ohne das ganze in ein Meer der Bürokratie zu stürzen. Als Grundsatz könnte man vielleicht festlegen, generell nur Maßnahmenpakete zu verabschieden, die am Ende mehr Regeln streichen als neu einführen.

      Ich finde den Gedanken auch deshalb so verführerisch, weil der Staat hierbei nicht selbst Leitungen bauen oder die Energieversorgung irgendwie aufrechterhalten muss, sondern einfach nur eine wissenschaftlich erwiesen bessere, einigermaßen bezahlbare Alternative in der Gesetzgebung bevorzugen kann.

      Das Buch, dass du empfohlen hast, werde ich mir vielleicht einmal anschauen :-)

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  3. Klug eingesetzte Lenkungsabgaben sind ein ausgezeichnetes Mittel, um allgemein akzeptierte Ziele zu erreichen. Umweltschutz, Ressourcenerhaltung, Nachhaltigkeit, Menschenrechte usw. wären schöne Ziele. Das Ziel, einzelnen Menschen angeblich ungesunde Lebensweisen auszutreiben ist sowas von daneben, dass man gar keine Worte dafür findet.
    Warum sollten Mehrwertsteuern nicht sogar im Minus möglich sein? Das regional geerntete und mit kurzen Wegen verkaufte Streuobst in Bioqualität darf mit 10% minus Mehrwertsteuer über die Ladentheke gehen und das T-Shirt aus verspritzter Baumwolle aus Ruanda, geerntet unter schlimmsten sozialen Verhältnissen, genäht in Bangladesh unter menschenunwürdigen Bedingungen, darf 100 % Mehrwertsteuer oben drauf bekommen. Mit den richtigen Zielen, dem entsprechenden Willen
    und der Wachsamkeit, die Stellschrauben stets nachzujustieren, wenn gewünschte Ziele nicht erreicht werden, ist vieles möglich.

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  4. Darf ich mal was beisteuern? http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/2143837/

    "Gastroenterologen haben mir versichert, dass es nach dem Beginn von Fünf am Tag kaum vier Wochen dauerte - und ihre Praxen füllten sich." und "Schuld sei auch ... die Empfehlung, mit Zucker zu sparen".

    PS: Warum kann ich unter Firefox hier nicht mehr kommentieren? :(

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  5. Eigentlich müsste man viel eher den Mangel an Bewegung besteuern
    -- Wie wahr, wie wahr:) Das passiert auch. Die Versicherungen für Risikogruppen werden teurer seien es private als auch öffentliche.

    Es stimmt. Es ist weder Fett, möglw. noch der Industriezucker den man nicht sieht. Das Problem scheint eher die Vergiftung des Körpers zu sein. Ich denke es ist sogar direkt die Leber die den Körper entgiftet aktuelle Vergiftung beseitigt und aber auch die Fettzellen befreit von den gespeicherten Giften. Ich bin kein Ernährungsexperte ... Argument beim Rauch zu sparen.

    Der Fluch ist eher der verstecke Industriezucker, der überall drinnen ist. Das wäre eine gute Steuer, die würde sogar steuern. Konservierungsmittel.

    Bewegungsmangel - Sitzen und Autofahren ... besonders letzeres.

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    1. Ist die Leber zu viel mit Entgiften der Neuankömmlinge beschäftigt kommt sie nicht mehr dazu die Altbestände zu entsorgen.

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    2. So, jetzt bin ich auch so grandios gescheitert. Eine ergänzende Korrektur muss ich anbringen. Umfeld Leber + Galle. Letztere wird ja ausgeschüttet die Fette zu verdauen. Selbiger Komplex nimmt an der Entgiftung teil. Die Prio ist auf der Entgiftung - klar. Damit bleiben die Fette respektive die nicht eliminierten Gifte gespeichert und können erst dann wieder entsorgt werden wenn ein Zustand eintritt in dem der Komplex sich den in den Fettzellen gespeicherten Inhalten widmen kann.

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  6. Oben wurde auf die DeutschlandRadio-Serie "Mahlzeit" verwiesen. Udo Pollmer ist Lebensmittelchemiker (und hat als solcher gute Dinge veröffentlicht), gebärdet sich aber seit Jahren als Ernährungsberater der Nation. Seine Ratschläge beschränken sich im Wesentlichen darauf, daß jede Beschäftigung mit Ernährungsfragen unnütze Aufregung darstellt und man einfach essen soll, was man will. Ansonsten sei auch noch die letzte industrielle Resteverklappung gesundheitlich unmbedenklich. Erhebliches Übergewicht - kein Problem, kein Risiko. Pollmers Entertainer-Qualitäten sind unbestritten, seine Botschaft ist fatal.

    Immerhin lebt er seine Botschaft konsequent, eine Bildersuche beantwortet die Frage, ob man so aussehen möchte wie Pollmer. Ich habe mit nach zwanzig Jahren Nasführung durch die Volker Pudels, Udo Pollmers und anderen nützlichen Deppen der Ernährungsbranche und nach zahllosen fettreduzierten und erfolglosen Diäten innerhalb von zwei Jahren 44kg abgenommen, indem ich mich an die Bücher von Dr. Ulrich Strunz hielt - extrem KH-arme Ernährung. Blutwerte perfekt, sämtliche angeblichen altersbedingten Wehwehchen verschwunden.

    Bitte um Verzeihung, daß ich soweit off-topic gehe, aber wenn man Jahre mit dem Thema gekämpft hat und sieht, wie weiter offizielle und selbsternannte Ernährungsfachleute den Leuten Dinge empfehlen, die sie fett, krank und müde halten, ihnen dabei noch das Essen durch sinnlose Einschränkungen vergällen, macht mich das wütend.

    Nochmals danke für den Artikel!

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  7. Eine "fette" Idee, die scheitern musste. Es findet sich bestimmt kein breiter gesellschaftlicher Konsens über eine solche Erhebung, wie auch im Text gesagt wird, ist eine Analogie zu Alkohol und Zigaretten nicht gegeben. Außerdem schmecken fetthatige Lebensmittel doch viel besser, wenn wir ehrlich sind:)

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