Glückwunsch an Robert Shiller zum Wirtschaftsnobelpreis.

(Vorab: Ich weiss, dass es kein richtiger Nobelpreis ist. Ich nenne ihn trotzdem so. Punkt).

Dass Shiller den Wirtschaftsnobelpreis bekommt, ist eigentlich überfällig. Denn Shiller ist einer der wenigen Ökonomen, die schon früh gegen die Grundannahmen der modernen Ökonomie angeforscht und angeschrieben hat. Er hat also immer argumentiert, dass in den Märkten nicht immer alle Informationen enthalten sind, weil die Marktteilnehmer keine vollständig rationalen Wesen sind.

Denn es gibt Komponenten wie Gier oder den Herdentrieb, die die Märkte in unvorstellbare Höhen (und Tiefen) treiben. Das führte 2000 zur Internetblase oder in den Jahren danach (so bis 2006/2007) zur US-Immobilienblase.

Shiller hat aber nicht nur in der Theorie zu diesem Thema (irrationales Verhalten, sich ändernde Risikopräferenzen, Finanzmarktblasen) gearbeitet, sondern auch mindestens zwei sehr gut verständliche Bücher zu zwei real existierenden Blasen geschrieben. Und zwar nicht als Analyse nach dem Platzen der Blase, sondern vorher.

Mit diesem nahezu perfekten Timing hat sich Shiller in meiner Liste der Ökonomen, denen man zuhören sollte, ganz weit nach oben katapultiert. Denn er hat bewiesen, dass er seine Theorien auch praktisch - in der realen Welt außerhalb des Elfenbeinturms der Ökonomie - anwenden kann. Anlegern wie auch Politikern wäre eine Menge Ärger erspart geblieben, wenn sie frühzeitig auf Shillers Warnungen reagiert hätten.

Shiller ist daher quasi Stammgast bei den Linkempfehlungen in meinem Blog ...

Dass gleichzeitig Eugene Fama ein weiteres Drittel des Preises bekommen hat, kann man eigentlich nur als Witz werten. Klar, die Arbeit ist eine der meist zitierten ever in der modernen Wirtschaftswissenschaft, aber in den letzten 10 Jahren dürfte der Großteil der Zitate aus der kritischen Ecke kommen. Also von denen, die Famas Theorie kritisieren, erweitern, aber manchmal auch schlicht widerlegen. Dazu muss man natürlich auch die zu widerlegende Theorie erstmal beschreiben und zitieren ... Hier wirkt das Paradoxon, dass ein wissenschaftlicher Artikel auch durch vermehrte Kritik noch wichtiger werden kann ...

Fama war übrigens dafür, auch Großbanken pleite gehen zu lassen (im Interview unten). Haben wir mit Lehman ausprobiert ... war keine gute Idee ...

Zu Fama kann man nur dieses Interview empfehlen:

Interview with Eugene Fama : The New Yorker

"I don’t know what a credit bubble means. I don’t even know what a bubble means."

Hätts'te mal den Shiller gelesen ... Fama ist am Ende von der Effizienz der Märkte und der Rationalität der Marktteilnehmer ein wenig zu überzeugt. Und da wird Fama dann auch gefährlich. Wenn er glaubt, dass Märkte alles besser wissen, gibt die Politik in der Konsequenz dem Markt mehr Macht (was keine gute Idee war).

OK, Fama kommt vielleicht bis hierhin etwas zu schlecht weg. Denn dass die Finanzmärkte ziemlich (sogar verdammt) effizient sind, hat er als Erster gezeigt. Und dass die Marktteilnehmer Informationen ziemlich effizient verarbeiten und schnellstens in die Kurse einarbeiten, stimmt eben auch. All das führt dazu, dass die Mehrheit der Fondsmanager schlechter performen als der Aktienmarkt, den sie eigentlich schlagen sollen. Aber dazu muss man Fama und seine Aussagen wohlwollend lesen. Wenn ich mir einige Aussagen von Fama anschaue, kann man ihn leicht in die Schublade der "Unbelehrbaren Der-Mark-Regelt-Alles-Gläubigen" stecken. Und vielleicht steckt er da auch zurecht ...

Zum dritten Preisträger kann ich adhoc nichts sagen (ich könnte meine Unwissenheit verbergen und wie die professionellen Journalisten schnell was aus der Wikipedia abschreiben ;) OK, war gemein). Der scheint aber nicht ganz unbekannt zu sein. Zumindest hatte die FAZ-Wirtschaftsredaktion Lars Peter Hansen auf ihrer Favoritenliste. Wenn ich mir die Kurzbeschreibung seiner Forschung anschaue, hat er massiv am Homo Oeconomicus gekratzt. Die Menschen entscheiden eben doch nicht nur rational. OK, dann sind mir die Ergebnisse seiner Forschung bekannter als der Name. (Wie in "das Lied kenn ich aus dem Radio, weiss nur nicht, wer das singt" ...)

Dass der Wirtschaftsnobelpreis an Fama geht, aber gleichzeitig an zwei Forscher, die wesentliche Teile der Fama-Forschungsarbeit angreifen, ist ziemlich obskur. Man stelle sich vor, der Chemienobelpreis ginge an drei Forscher. Zwei Forscher davon zeigen, dass man Moleküle und chemische Reaktionen im Computer berechnen und simulieren kann, und gleichzeitig sagt der Dritte, dass das überhaupt nicht gehen kann ...

Strange.

Irgendwie belegt diese Preisvergabe einen Teil der Vorurteile, die Naturwissenschaftler gegenüber der unpräzisen Wirtschaftswissenschaft (als Teil der Sozialwissenschaft) haben. Das wäre alles mehr Religion als Wissenschaft. Mag sein, aber dann haltet euch einfach an "The Church of Shiller". Das ist die richtige ;)

Ein paar Links noch zum Thema (wird wohl noch ergänzt, wenn ich was spannendes finde ...

Wirtschaftsauszeichnung: Unsere Favoriten für den Nobelpreis - Wirtschaftswissen - FAZ

Ein sehr gut lesbares Buch: Shiller & Akerlof: Animal Spirits: Wie Wirtschaft wirklich funktioniert

(U.a.) Olaf Storbeck: Split Nobel prize shows bubbles are worth watching | Considered View | Breakingviews

Viele Artikel von Robert Shiller erscheinen auch bei Project Syndicate: Robert J. Shiller - Project Syndicate

Bert Rürup wundert sich in einem Gastbeitrag im Handelsblatt noch mehr als ich über die Vergabe an Fama ... Kommentar: Der unverständliche Nobelpreis - Kommentare - Meinung - Handelsblatt

John Cassidy singt im New Yorker in Loblied auf Shiller und kritisiert wie ich Fama. Vor allem für sein ziemlich stures Festhalten an seinen alten Thesen und Annahmen: Inefficient Markets: A Nobel for Shiller (and Fama) : The New Yorker

Und wer sich bilden will: Open Yale Courses | Financial Markets (2011) - Robert J. Shiller (schon ein coole Sachen, das man sich die Vorlesungen solch renommierter Leute von schweineteuren Unis (Yale) im Netz kostenlos anschauen kann ...

Update (18.10.13):

Das gehört noch hierher: Fama selber im FAZ Interview: Nobel-Gedenkpreisträger Fama: „Es gibt keine Blasen an den Märkten“ - Wirtschaftspolitik - FAZ

Lustig, wie man aneinander vorbeireden kann ... Genauer gesagt, wie man eine richtige und eine falsche Tatsache in eine Aufzählung packen kann ...

Fama zu Blasen (er ist ja der Meinung, dass man diese nicht erkennen kann):
"Auch wenn die Preise schon lange gestiegen sind, weiß man nicht, ob sie noch weiter steigen oder zusammenbrechen werden."
Das ist spannend, denn in einem Teil stimme ich zu, in dem anderen nicht. Und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum man Fama den Nobelpreis geben kann und gleichzeitig einem seiner größten Kritiker ...

Fama hat Recht, wenn er sagt, dass Blasen noch deutlich größer werden können, selbst wenn man sicher ist, eine gefunden zu haben. Fama hat aber Unrecht, wenn er sagt, dass man das Zusammenbrechen nicht voraussagen kann ("nur" das Timing ist schwierig).

Hier übersieht Fama das Hauptproblem bei Blasen. Wenn sich eine Blase aufbaut, kann man wie 2000 in der Internetblase das sehr wohl feststellen. Man könnte Bücher mit den Warnungen von alten Börsenhasen (Buffett, Ehrhardt, Lingohr, ...) füllen, die die damaligen Firmenbewertungen für komplett irre gehalten haben. Aber den Warnern wollte damals niemand zuhören (soviel übrigens auch zum Punkt homo oeconomicus und effiziente Informationsverarbeitung). Mit dem nächsten IPO waren 40% zu verdienen, also wollte man dabei sein.
Weil immer mehr Anleger auf den Zug aufgesprungen sind, kletterten die Kurse immer höher. Der damalige Aktienindex für die HighTech-Werte Nemax stieg noch auf 8.000, obwohl die Firmenbewertungen bereits bei 5.000 Punkten deutlich zu hoch waren.
Es ist IMHO also nicht schwierig (bis unmöglich) zu bestimmen, ob es eine Blase gibt, sondern nur wann die Blase platzt.

( Kleiner Einschub: Dabei muss man auch noch bedenken, dass sich dieses Erkennen von Blasen vor allem an Politiker und Notenbanker richtet. Eine Blase bei Apple oder Gold mag schwierig zu erkennen sein, für das große Bild sind solche Blasen aber total irrelevant. Eine Blase am Aktienmarkt wie zur Jahrtausendwende oder die am US-Immobilienmarkt ein paar Jahre später, waren aber sehr wohl zu erkennen. Und es wäre auch wichtig gewesen, diese zu erkennen. Beim Erkennen der wirklich relevanten Blasen dürfen Notenbanker und Politiker eine ziemlich gute Quote erreichen. (Ob man die erkannten Blasen dann sinnvoll bekämpfen kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Das aber noch unbeschrieben ist, weil man bisher noch nicht versucht hat, Blasen zu erkennen).)

Zurück zum Timing: Die Unmöglichkeit zu sagen, wie groß eine Blase noch werden wird (ergo wann sie platzt), ist für Fama der Beweis, dass man Blasen nicht live (sondern immer erst im Nachhinein) erkennen kann. Ich glaube ja, dass Fama hier irrt.
Wahrscheinlich gibt es zwei wesentliche Gründe, warum die Annahmen von Fama bei einem längeren Zeithorizont nicht passen.
1.) Niemand sagen kann, wie viele Dumme noch auf den Zug aufspringen werden, und daher ist es extrem schwierig, gegen die Blase zu spekulieren. Kurzfristig kann man kaum gegen eine sich aufblähende Blase spekulieren.
2.) Es ist nahezu unmöglich, mittel- bis langfristig gegen eine Blase zu spekulieren. Und das hat rein technische Gründe. Selbst wenn man der Meinung ist, dass die Kurse in zwei Jahren deutlich niedriger sein werden, kann man darauf oft nicht sinnvoll spekulieren. Die Volatilität ist im Boom oft sehr hoch und damit sind Calls- und Puts sehr teuer. Wenn ich nun auf fallende Kurse in zwei Jahren wette, kann es sein, dass die Verkaufsoptionen so teuer sind, dass ich erst Geld verdiene, wenn die Kurse richtig crashen.  Denn die Verkaufsoption kann wegen der hohen Volatilität so teuer sein, dass erst ab minus 40% Geld zu verdienen ist. Ich verzichte also - auch wenn ich mir sicher bin, dass die Kurse zu hoch sind, auf eine Spekulation auf fallende Kurse.

Beides zusammen führt dazu, dass die Märkte nicht mehr "symmetrisch" sind. Auf der Kauf- und Verkaufsseite stehen im Boom unterschiedliche Leute: Auf der Kaufseite die "Dummen", die Herdentiere, auf der Verkaufsseite die Profis. Nur sind in der späten Phase einer sich aufblähenden Blase die Profis schon lange nicht mehr an Bord, sie schauen sich das irre Treiben lieber von der Seitenlinie an.

Damit fehlt dem Markt aber das Gegengewicht der Pessimisten und niemand bremst den Anstieg. Der Höhenflug endet erst, wenn keine (neuen) Dummen (neues) Geld in den Markt pumpen.

Ich hoffe, das war jetzt einigermaßen verständlich ausgedrückt (und nicht zu lange). Worauf ich hinaus wollte: Das was Fama sagt (Märkte sind effizient (und damit nicht zu schlagen), weil sie alle verfügbaren Informationen schnellstens in die Kurse einarbeiten), ist auf die kurze Sicht sehr richtig. Auf die lange Sicht kommen aber andere Effekte hinzu (über die z.B. Shiller geforscht hat) und die Aussagen Famas stimmen dort nicht. Und warum das auf lange Sicht anders ist, wollte ich oben beschreiben.

(Warum Fama diesen Unterschied zwischen kurz- und langfristig nicht kapiert, weiss ich auch nicht.)

Update 2 (21.10.13):

Barry Ritholtz hat einen sehr schönen Artikel in der Washington Post. Darin beschreibt er, dass der (wie er es nennt) erste Fama (effizienter Markt) sehr wohl einen Nobelpreis verdient hat, den aber der "zweite" Fama (die Märkte wissen eh alles besser, also sollte man sie in Ruhe lassen) verspielt hat.

"If the first Fama can rightfully be called the father of passive investments, then the second Fama is in many ways the intellectual father of the financial crisis. His thinking laid the groundwork for deregulations that had a terrible impact."

Nach Einschätzung von Ritholtz hat das Nobelpreiskomittee dieses Dilemma elegant gelöst, indem sie den Preis auch an Schiller verliehen hat. Damit hatte man zwar gleich einen der größten Kritiker ebenfalls den Preis verliehen. Aber den Preis an Fama allein zu vergeben, war halt angesichts der massiven Kritik auch nicht mehr drin.

Sehr gut argumentiert, Barry!

How Shiller helped Fama win the Nobel - The Washington Post

Kommentare :

  1. Hallo, egghead!

    "Irgendwie belegt diese Preisvergabe einen Teil der Vorurteile, die Naturwissenschaftler gegenüber der unpräzisen Wirtschaftswissenschaft (als Teil der Sozialwissenschaft) haben."

    Kann man so nicht sagen. Im Jahre 1906 haben sich mit Santiago Ramón y Cajal und Camillo Golgi zwei konkurrierende Naturwissenschaftler den Nobelpreis teilen müssen.
    http://www.nndb.com/people/732/000125357/
    Was die Mediziner können, können die Wiwis schon längst...;)

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  2. der andere Andreas17 Oktober, 2013 12:46

    Krugman hat es auch etwas wohlwollender gesehen:
    "But I am actually fine with the prize. Fama’s work on efficient markets was essential in setting up the benchmark against which alternatives had to be tested; Shiller did more than anyone else to codify the ways the efficient market hypothesis fails in practice. If Fama has said some foolish things in recent years, no matter — he did earn this honor, as did Shiller."

    quelle: http://krugman.blogs.nytimes.com/2013/10/14/the-nobel/

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    1. Ich habe nach dem ersten Rant ja auch noch einen relativierenden Absatz hingeschrieben.
      Der *Kern* der These von Fama ist ja richtig ("Markt ist effizient"), auch wenn die Begründungen ("Händler sind rational") und Folgen ("Es kann keine Blasen geben", "Der Markt ist besser als der Mensch") umstritten bis widerlegt sind. Daher konnte man Fama auch nicht alleine den Preis verleihen ... (Angesichts der Bedeutung seiner Arbeit hat er den Preis natürlich verdient, hätte in aber im Prinzip aber auch früher bekommen müssen)

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  3. Von der Allgemeinen Theorie der Beschäftigung der Politik zur Vollbeschäftigung

    1. Schummeln gilt nicht, das heißt: Geldvermögen und Schulden sowie "Giralgeld" sind kein Geld (Zentralbankgeld = Bargeld plus Zentralbankguthaben der Geschäftsbanken), sondern Ansprüche bzw. Forderungen auf Geld mit zudem unterschiedlicher Fristigkeit. Wer nicht einmal das differenzieren kann, versteht gar nichts; und wer dann noch von einer "Geldschöpfung der Geschäftsbanken" phantasiert, die heute in Verdummungsanstalten gelehrt wird, damit die Insassen etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld NICHT verstehen, versteht weniger als nichts. Dass kurz vor dem Ende des zivilisatorischen Mittelalters die Geldmenge überproportional ausgeweitet wird, um eine schleichende Inflation bei sinkender Umlauffrequenz zu erhalten und damit die Liquiditätsfalle hinauszuzögern, ist immer noch kein Grund, von etwas zu phantasieren, was es nicht gibt.

    2. Der Kreditzins, den Unternehmer für Investitionskredite an die Geschäftsbanken zahlen, besteht aus der Bankmarge und dem Guthabenzins, den die Geschäftsbanken an die Sparer zahlen. Die Bankmarge minus Risikoprämie (Kreditausfall-Versicherung) minus Personal- und Sachkosten ist der Gewinn der Geschäftsbanken vor Steuern, und der Guthabenzins der Sparer ist die Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins) plus Knappheitsaufschlag plus Inflationsaufschlag. Der Realzins (Sparer-Gewinn) ist der Guthabenzins minus Inflation.

    3. Der Knappheitsaufschlag kann sowohl positiv (Belohnung für Konsumverzicht, nach einer umfassenden Sachkapitalzerstörung) als auch negativ (Bestrafung für Investitionsverzicht, kurz vor dem nächsten Krieg, der aufgrund atomarer Abschreckung bisher ausfallen musste) in Erscheinung treten. Im negativen Bereich wird mehr spekuliert als investiert.

    Alles klar so weit? Dann die große Preisfrage: Was ist der Urzins, woraus entsteht er, und wozu brauchen wir den überhaupt? Sie haben die Wahl zwischen der Beschäftigung der politischen Seifenoper (Nebenwirkungen: Massenarmut, Umweltzerstörung, Terrorismus und Krieg sowie alle anderen Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen) und dauerhafter Vollbeschäftigung (allgemeiner Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, eine saubere Umwelt und der Weltfrieden sind selbstverständlich, sodass die politische Seifenoper überflüssig wird und der "liebe Staat" abgebaut werden kann):

    Der Zins – Mythos und Wahrheit

    Es "denkt" sich der Untertan, dessen größte Sorge es ist, ein Untertan zu bleiben: "Dass die hohe Politik überflüssig wird, ließe sich vielleicht verschmerzen; dass ich aber auf meine geliebte Religion verzichten soll, wenn sich niemand mehr an der "Frucht vom Baum der Erkenntnis" bedient, geht nun wirklich zu weit!"

    Was bleibt bei so viel Dummheit noch übrig?

    "God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist."

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