Wunderbarer Artikel über Softwareergonomie bei Joelonsoftware

Herrlich: Microsoft hat's tatsächlich geschafft, den Lock/Auslogg/Ausschalt-Prozess noch weiter zu verkomplizieren. Mit den Tasten am Notebook kommt man auf 14(!) Möglichkeiten, den Rechner zu locken/auszuschalten/sich abzumelden.

Man braucht aber eigentlich nur zwei:
1) Ich bin weg
2) Ich bin weg und will, dass der Rechner aus ist.

Ob der Computer in Suspend oder Sleep geht, kann der Computer selber entscheiden (z.B. zeitgesteuert). Ob sich der gleiche User wieder anmeldet oder ein anderer, reicht aus, um zwischen Lock und Fast User Switching zu unterscheiden. Wenn man neu starten will, schaltet man den Rechner aus (b) und danach wieder an. Braucht man dafür wirklich einen eigenen Eintrag (wie oft benutzt man den? Bei Softwareinstallation macht das die Installationsroutine eh automatisch). Etc. pp.

Ich will Apple nicht in den Himmel loben und Microsoft bashen, aber der Artikel erwähnt, dass der iPod überhaupt keinen An-/Ausschalter hat. Man hat bei Apple immerhin das Gefühl, dass die sich manchmal die richtigen Gedanken machen, auch wenn bei weitem nicht alles perfekt und bis zu Ende gedacht ist.

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