Effizienterer Wasserstoffspeicher gefunden

Laut Telepolis muss man den bisher bekannten Feststoff-Wasserstoffspeichern auf Kunststoffbasis nur zwei Metallatome pro Ethylen-Molekül hinzugeben und schon verdoppelt sich die Speicherkapazität.

Das ganze sieht erfolgversprechend aus. Die Speicherkapazität ist gut (im Gegensatz zu reinen Ethylenspeichern), das Material ist leicht herstellbar und damit preiswert (im Gegensatz zu Speichern auf Kohlenstoffnanoröhrchen-Basis) und die Speicher sind vergleichsweise leicht (im Gegensatz zu Druckspeichern oder Metallschaum-Speichern).

Wird das vielleicht doch noch was mit der Wasserstoffwirtschaft?

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