Jaja, der US-Immobilienmarkt ... Langsam spricht es sich rum

Hmmm, 2,2 Millionen Immobilienbesitzer, die ihr Haus verkaufen müssen, sind eine üble Zahl.

Diese belegt nochmal meine Einschätzung, dass man bei der Betrachtung des US-Immobilienmarkts nicht nur die Preisentwicklung betrachten darf, sondern die Finanzierungsseite ebenfalls beachten muss. Und die Kombination aus massiv gestiegenen Preise (und damit verbundener spekulativer Blase) auf der einen Seite und die zum Teil extrem wackligen Finanzierungen auf der anderen Seite machen die Gesamtsituation so schlimm.



TP: Am amerikanischen Subprime-Hypothekenmarkt droht ein Desaster

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