Barry wird böse ...

Ich moser ja auch oft über die Mainstream-Presse, weil ich das Verhältnis zwischen der Menge des bedruckten Papiers und der lesenswerten Artikel doch oft arg enttäuschend finde. Ganz nebenbei die Ignoranz für manche "heißen" Themen. Die Mainstreampresse traut sich oft nicht, richtig pessimistisch zu sein, geht oft zu spät an Themen ran und dann wird am Ende noch aufgebauscht (bringt halt Leser; ich merke das selbst in diesem kleinen Blog: sammelst du (lange genug) die Fakten zu einem Thema (Immobilienkrise), kommen dazu irgendwann die Leser. Bald habe ich nur noch Weltuntergangsverschwörungstheoretiker hier ... Deshalb musste ich mit der Rezessionswette auch ein paar Optimisten binden ;-) ).

Aber Barry Ritholtz ist ja im Vergleich zu mir richtig böse:


Regular readers know that I am not a fan of the WSJ Op Ed page. In addition to their playing fast and loose with facts, I find their rhetorical tactics intellectually dishonest. I also suspect that excessive usage of the drug exctasy has left most of their editorial staff crispy remnants of their former selves, subject to frequent delusional flashbacks, delirium tremens and incontinence.


Barry zu Gute halten muss man, dass er dann doch ein Op Ed zitiert und richtig lobt. Und es in der Tat lesenswert:

Martin Feldstein on the Housing/Credit/Economic Mess

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