Die Wissenschaft des Strippens ...

Aus monetärer Sicht stellt sich das so da:

Ist die Stripperin auf dem höchsten Punkt ihrer Fruchbarkeit, verdient sie 70 Dollar die Stunde. Ist die Stripperin in der Phase der Menstruation, verdient sie 35 Dollar die Stunde.

Das ist ein heftiger Unterschied, den ich im Leben nicht so erwartet hätte.

Jetzt stellen sich natürlich viele Fragen:

Wie merkt das männliche Publikum das? Tanzt/bewegt sich die Frau anders? Riecht die anders? Sieht die anders aus?

Hmmmm. Ich habe keine Ahnung, helfe aber gerne bei der Forschung (haha, ein flacher Macho-Gag pro Jahr sei mir gestattet).

Übrigens ist das oben aufgeführte Muster bei Stripperinnen, die die Pille nehmen, nicht feststellbar.

The Stripper's Secret

Und da rege ich mich manchmal über die irrationalen Verhaltensweisen der Anleger an der Börse auf. Wir sind ja doch nur sprechende Schimpansen, zumindest der männliche Teil der Menschheit ...

yigg it

Kommentare :

  1. Pheromone, würd ich sagen.
    Die Beobachtung ist im Grunde auch nicht weiter überraschend, das komplette Sex/Liebe/Beziehungs-Gesumse entzieht sich eh komplett rationaler Kontrolle.

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  2. Hätt ich bei jeder anderen Situation auch gesagt, aber Stripperinnen sind üblicherweise ziemlich weit weg. Und da überlagern andere Gerüche ja auch noch massiv. Beim Flirt in der Kneipe, wenn man direkt nebeneinander sitzt, sicher Pheromone.

    Und dass das alles nicht rational ist, logisch. Aber dass Effekt so eindeutig nachweisbar und messbar ist, überraschte mich dann doch.

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