EECH: Fällt der nächste Emittent am Graumarkt?

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Kapitalanlagebetrug:

Konkret geht es um die Unternehmensanleihen „Windkraft in Frankreich“ und die „Euro-Solar-Anleihe“, für die Anleger insgesamt 61 Millionen Euro zahlten. Doch statt 15 Millionen seien nur 2,2 Millionen Euro in Windenergie und nur 3,35 Millionen statt 46 Millionen Euro in das Solarprojekt geflossen. Der Rest des Geldes soll zu allgemeinen Unternehmenszwecken verwendet worden sein. Zudem soll offenbar Geld statt in erneuerbare Energien in Kunst investiert worden sein.

Übel!

Anleger bekommen für gekündigte Anleihen kein Geld, obwohl es zugesagt wurde. Die Eigenkapitalquote liegt bei extrem mageren 3,2%. Sollte eine Kündigungswelle auf die Anleihen zurollen, kann den Laden wohl niemand retten. Woher sollen die angesichts dieser Nachrichten einen Ersatzkredit bekommen?

EECH unter Druck

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