Kurzer US-Zahlen Überblick

1.) Handelsdefizit sinkt.

Runter von 59 (August) auf 57,6 Milliarden. Wichtiger: Der Rückgang hängt nicht nur an den Ölpreisen, sondern am Export, der sich schon seit einigen Monaten stabil zeigt. Der Export stieg um 0,4% und der Import fiel um 0,4% und das obwohl der Wert des importierten Öls sogar gestiegen ist. Insgesamt stieg der Export im Laufe des Jahres um satte 11 %. Zum Wachstum des 2. Quartals trug die Verbesserung der Handelsbilanz 1,3% der 3,8 % bei. Ich hatte den schwachen Dollar und das dadurch ausgelöste Exportwachstum der USA schonmal als Schwachpunkt meiner Rezessionswette genannt.

Exports growth shrinks trade gap to $57.6 billion.

2.) US-Importpreise steigen um 1%, Hauptauslöser Öl. Die Inflation wird wohl weiter fallende Leitzinsen verhindern.

Import prices rise 1% on higher oil prices

3.) Erstanträge zur Arbeitslosigkeit sind leicht auf 308.000 gefallen. Zahlen etwas besser als erwartet, ob aber die Freude über ein Zwei-Wochen-Tief(!) angebracht ist, wage ich zu bezweifeln. Eine ausgeprägte Schwäche des Arbeitsmarkts zeigen die Zahlen aber auf keinen Fall an.

Weekly jobless claims fall to 308,000

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