Der US-Immobilienmarkt bleibt schwach

Nachdem in der letzten Woche ein erstes leicht positives Zeichen kam (der Bestand an unverkauften Häusern ging zurück), sind die Zahlen heute wieder schwach, sogar noch schwächer als erwartet.

Die Anzahl der verkauften Neubauten fiel um 4,7% auf 604.000 (erwartet wurden 647.000). Auch der Vormonat wurde nach unten korrigiert (von 645.000 auf 637.000). Im Gesamtjahr 2007 wurden satte 26,4% weniger verkauft als noch 2006.

Die Preise sanken im Durchschnitt auf Jahressicht um 11,5%, so viel wie seit 1970 nicht mehr.

Die einzige positive Zahl: Die Anzahl der noch nicht verkauften Häuser sank leicht von 502.000 auf 495.000. Da aber die Verkäufe noch stärker sanken, stieg das Volumen gerechnet in durchschnittlichen Verkäufen pro Monat auf 9,6 Monate, ein neues 26-Jahreshoch.


Builders slash prices 10%, but sales fall anyway

Kommentare :

  1. Und der Dow steigt, weil jetzt die nächste grosse Zinssenkung sicherlich kommt?

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  2. Auf latimesblogs und calculatedrisk wird beschrieben, wie noch zahlungskräftige Kreditnehmer die ökonomisch richtige Variante angehen: Einfach den Kredit nicht mehr bezahlen:

    http://latimesblogs.latimes.com/laland/2008/01/a-tipping-point.html

    http://calculatedrisk.blogspot.com/2008/01/wachovia-homeowners-just-walking-away.html

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  3. Buy the rumour, sell the fact, würde ich tippen ...

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