Marc Faber: USA am Ende

Starke Worte sind ja üblich, wenn Marc Faber spricht.

Ein paar interessante Ausschnitte:

Er hält die Zinssenkungen der Fed für eine angemessene Reaktionn auf die Krise.
Gold könnte auf 10.000 Dollar je Unze steigen.
Der Dollar wird langfristig wertlos sein.
Amerika insgesamt wäre eigentlich schon in der Pleite, wenn die Verschuldung richtig erfasst würde.
Faber würde sich als Kleinanleger für eine ganze Weile von Aktien fernhalten.

„Amerika ist ein Imperium im Niedergang“

Kommentare :

  1. Und noch zwei interessante Links:

    Bloomberg berichtet, daß die SEC die Bilanzierungsregeln für die Subprime Lender geändert hat:
    http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&sid=aPSScH5rRBLM&refer=home
    (Statt der Realität ins Auge zu schauen also lieber Märchenstunde!)

    Etwas weniger überraschend: Die Banken haben all ihr Kapital verbrannt:
    http://globaleconomicanalysis.blogspot.com/2008/01/bank-reserves-go-negative.html

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  2. Danke für die Links. Ich weiss allerdings nicht, inweiweit man der Analyse von Global Economics vertrauen kann. Immerhin weisen die Banken nach den Kapitalerhöhungen (allerdings nur deswegen) wieder akzeptable Eigenkapitalquoten aus. Was aber allgemein noch unterschätzt wird: Wenn ein Bond runtergeratet wird, fallen nicht nur Abschreibungen an, sondern ebenfalls erhöhte Eigenkapitalanforderungen. Jeder heruntergesetzte Bond (und S&P hat gerade mal schlappe 500 Milliarden runtergesetzt) kostet also zweimal Geld.

    Das Thema ist noch lange nicht durch ...

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