Merrill Lynch bekommt 6,6 Milliarden Dollar

So. Die erste große Bank von der Wall Street hat die Höhe der Geldinfusion gemeldet:

6,6 Milliarden sind es und damit mehr als die bisher erwarteten 3 bis 4 Milliarden. Den Markt dürfte das trotzdem beruhigen, weil die Bilanz von Merrill Lynch damit stabiler wird.

Die Details:

Es handelt sich um "Preferred Stocks", also Vorzugsaktien ohne Stimmrecht mit 9% Dividende. In zwei Jahren und 9 Monaten können diese in normale Aktien umgewandelt werden. Die Investoren sind aus Kuwait, Korea und interessanterweise eine japanische Bank (Mizuho Corporate Bank ), die offenbar nach 15 Jahren eigener Krise wieder ausreichend Geld hat, um solche Investments zu tätigen.

Merrill lines up fresh $6.6 billion capital injection

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