Nach der Subprime-Krise kommt die Mückenplage

Und das geht so:

Man lasse die Immobilienpreise crashen, die Leute geben ihre Häuser auf. Der Pool im Garten wird zum Mückenteich und am Ende fahren Leute von der Stadt durch die Gegend und schütten Insektenvernichtungsmittel in die Pools, um die Mückenplage zu verhindern.

Das Immobilien-Kartenhaus

Übrigens eine sehr interessante Information in dem Artikel: Bei der Pleite des Immobilienbesitzers geht die Immobilie an die Bank. Soweit nicht überraschend, aber der Unterschied zu Deutschland: Der Schuldner ist damit raus aus dem Spiel. Er haftet also nicht für eventuelle Verluste, die nach dem Verkauf des Hauses übrig bleiben.

Daraus ergeben sich natürlich gewisse Möglichkeiten: Kostet das Haus auf der anderen Seite der Straße 300.000 und man selber hat noch 400.000 Hypothek auf dem eigenen Hütte, naja, dann geht man halt Pleite und kauft dann das Haus auf der anderen Seite ... Den Verlust von 100.000 Dollar hat dann die Bank zu tragen. Und dieses Spielchen fangen die Amerikaner gerade an zu spielen ...

Die Geschichte habe ich ursprünglich aus einem Kommentar (von anonym, der schreibt viel ;-) ) und zwar aus der LA Times:

A tipping point? "Foreclose me ... I'll save money"

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