US-Neubaubeginne runter auf 17-Jahrestief

Naja, keine Besserung am US-Immobilienmarkt zu erkennen. Im Monatsvergleich sank die Anzahl der neu begonnenen Einfamilienhäuser um 6,7%, im Jahresvergleich um 40,7(!)%. Besser sieht die Lage bei Mehrfamilienhäusern aus, scheinbar rechnen Investoren nach den Massenpleiten der Verbraucher mit einer steigenden Nachfrage an Mietwohnungen ...

Die Building Permits, also die Genehmigungen zum Hausbau, fielen ähnlich stark, hier deutet sich also auch keine Entspannung an.

Marketwatch: Single-family housing starts sink to 17-year low

Schlechte Nachrichten auch von der Inflationsseite:

Die Produzentenpreise (PPI) in den USA sind 0,5% gestiegen, die Kernrate um 0,3%. Im Jahresvergleich errechnet sich ein Plus von 6,4%, bzw. 2,4% in der Kernrate.

Beides Zahlen, die eigentlich zu hoch sind. Die Fed wird's aber nicht stoppen ...

Marketwatch: U.S. February producer prices rise 0.3%

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